Dialogtour der SPD-Bundestagsfraktion macht Halt in Koblenz

Gekommen, um zu hören

22.09.2020 - 13:46

Koblenz. Die SPD-Bundestagsfraktion geht auf Tour und hat offene Ohren für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Am Montag, den 21. September 2020, 17- 19 Uhr auf dem Zentralplatz Koblenz gibt es die Möglichkeit für einen Bürgeraustausch.

Mit den nötigen Hygienemaßnahmen und trotz Abstand will die SPD-Bundestagsfraktion ins Gespräch kommen und zuhören: Was erwarten Sie eigentlich von der SPD im Bundestag? Worum soll sie sich kümmern – und worum vielleicht weniger?

Unter Beachtung der Corona-bedingten Hygienevorschriften und Abstandsregelungen möchte die SPD-Fraktion auch in diesem Jahr wieder mit den Menschen vor Ort ins direkte Gespräch kommen. „Am Ende kann man eben nicht alles über Video- oder Telefonkonferenzen besprechen“, betont auch Detlev Pilger, MdB, der den Tourstopp in Koblenz begleitet. „Gerade jetzt haben die Menschen viele Fragen und Anliegen, denn die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen treffen uns alle.“ Die SPD-Bundestagsfraktion hat im Rahmen der Maßnahmen gegen die Pandemie bereits viele wichtige Vorhaben umgesetzt: ein höheres Kurzarbeitergeld etwa, umfangreiche Schutzschirme für Unternehmen und Selbständige sowie die Verlängerung der finanziellen Unterstützung für Familien, die aktuell keine Kinderbetreuung haben.

„Ich bin mir aber sicher, dass die Menschen nicht nur über die aktuelle Situation auf Grund der Corona-Pandemie Redebedarf und auch Fragen haben. Themen wie die Grundrente, der Klimaschutz oder gleichwertige Lebensverhältnisse machen ja keine Pause. Darüber und über alles andere, was den Bürgerinnen und Bürgern wichtig ist, möchte ich mit ihnen sprechen. Persönlich und direkt“, so der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger (SPD).

Bereits im letzten Jahr hatte die SPD-Bundestagsfraktion ihre Dialogtour durchgeführt und dabei vor allem die ostdeutschen Bundesländer sowie Bayern und Baden-Württemberg besucht. In diesem Jahr werden erstmals alle Bundesländer besucht, zwei Busse werden dafür über den gesamten Sommer unterwegs sein.

Pressemitteilung Bürgerbüro

Detlev Pilger, MdB

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22.09.2020 20:10 Uhr
juergen mueller

Politik der offenen Ohren? Seit wann das denn?
Wenn ich mich über die von Herrn Pilger angesprochenen Themen und deren Stand informieren möchte - nutze ich das Internet = informativ, offen, ehrlich, kompetent und brauche keinen persönlichen, direkten Kontakt mit einer Berufssparte, der diese Komponenten vom Grundsatz her fehlen.
Was die Politik und zwar bundes-,landes- und kommunal unter KLIMASCHUTZ und gleichwertigen LEBENSVERHÄLTNISSEN versteht zeigen fehlende Handlungen und Ergebnisse auf (die SPD vorneweg).Videoübertragungen,wie sie auf Facebook praktiziert werden,ändern auch nichts daran.Manch einem sei empfohlen,darauf zu verzichten.Vertrauen erreicht man nicht,in dem man versucht,etwas darzustellen,was man nicht ist u.hat, Kompetenz und Glaubhaftigkeit.



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Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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