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Der Unkeler Stadtrat traf sich zu seiner konstituierenden Sitzung im Bürgerhaus von Heister

Günter Küpper gesellt zu den Beigeordneten Wolfgang Plöger und Markus Winkelbach

25.06.2019 - 09:35

Unkel. Zur konstituierenden Sitzung hatte der alte und neue Stadtbürgermeister von Unkel, Gerhard Hausen traditionell in das Bürgerhaus von Heister eingeladen. In dem hatten sich die Vorsitzenden der vier Ratsfraktionen, Georg Schober (SPD), Alfons Mußhoff (CDU), Wolfgang Plöger (Bündnis 90/Die Grünen) und Volker Thomalla (FWG) zuvor darauf geeinigt, dem Stadtbürgermeister in der zweiten Ratssitzung einen dritten Beigeordneten zur Seite zu stellen. „Ausgestattet mit dem eindeutigen Vertrauensvotum der Unkeler Bürger darf ich Sie heute hier im Bürgerhaus von Heister begrüßen. Mit der Wahl des Ortes drücken wir dem Bürgerverein des Unkeler Stadtteils für sein ehrenamtliches Engagement, als dessen Ergebnis hier dieses Haus zu sehen ist, unsere Anerkennung aus.“ Mit diesen Worten eröffnete der Stadtchef im Anschluss an die von Pfarrer Michael Ottersbach in der benachbarten Sebastianus-Kapelle zelebrierten Messe die konstituierenden Sitzung des Unkeler Stadtrates, in der er zunächst die neuen Ratsmitglieder per Handschlag zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Pflichten verpflichtete. So auch Claudia Stolte-Herdler als Nachrückerin, nachdem Gerhard Hausen als Bürgermeister sein Mandat niedergelegt hatte. So komplettiert die Sozialdemokratin die achtköpfige SPD-Fraktion, der noch Ludwig Conrad, Christiane Laschefsky, Manfred Mönch, Volker Naaß, Georg Schober, und Markus Winkelmann angehören. Die zweitstärkste Fraktion mit sieben Sitzen stellt die CDU mit Christian Efferoth, Wilfried Euskirchen, Günter Küpper, Sascha Mühlhöfer, Alfons Mußhoff, Wolfgang von Keitz und Knut von Wülfing, während Susanne und Michael Haller sowie Holger Zeise und Wolfgang Plöger die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bilden, Katharina Friederike Gallant, die am ersten Sitzungstag verhindert war, Daniel Schmitz und Volker Thomalla die der Freien Wählergruppe.

„Bringen Sie im Interesse des Gemeinwohls all ihre Vorstellungskraft und Fantasie in die Ratsarbeit ein, bei der Parteiideologie nicht gefragt ist. Ich reiche jedem die Hand zur vertrauensvollen Zusammenarbeit“, so Gerhard Hausen zu den neuen Mandatsträgern, nachdem er zuvor stellvertretend Elke Schmitz für alle nicht mehr im Stadtrat vertretenen Kommunalpolitikern für ihr Engagement gedankt hatte. Anschließend wählte die Stadtratsmitglieder auf Vorschlag von Susanne Haller den Grünen Wolfgang Plöger zum neuen Ersten Beigeordnete der Stadt. Der alte und neue Stellvertreter des Stadtbürgermeisters hatte bei den Kommunalwahlen Ende Mai nach diesem mit 1555 Stimmen das zweitbeste Wahlergebnis verbuchen können. Als weiteren Beigeordneten vereidigte Gerhard Hausen auf Vorschlag von Georg Schober den Sozialdemokraten Markus Winkelbach, der mit einer Gegenstimme gewählt wurde. Auf Vorschlag von Alfons Mußhoff einigten sich die Ratsmitglieder als dritten Vertreter Günter Küpper in der kommenden Sitzung zu wählen. DL

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juergen mueller:
Ja, das ist wirklich interessant zu lesen. "Kommunalpoltiker verfolgten interessiert die erste Klimakonferenz des Neuwieder Jugendbeirates.Es wäre nicht verwunderlich,wenn diese belächelt würde,obwohl es dafür keinen Grund gibt.Diese Veranstaltung als vollen Erfolg zu bezeichnen hört sich hochtrabend an,bezieht sich dieser doch eher auf die rege Teilnahme der Jugend.Politik ist hier nur Beiwerk.Man fühlt sich halt fälschlicherweise zu seinem Erscheinen selbst verpflichtet,nicht um unbedingt daraus zu lernen,sondern ganz einfach nur,um seiner Selbstdarstellung gerecht zu werden.Man sagt ja Kleinvieh mache auch Mist u.das ist richtig,mehr positiven Mist als es die vermeintlich GROSSEN jemals auf die Reihe kriegen,die sich vier Tage auf Kosten anderer gut beköstigen lassen,Klimakonferenzdie Davoser Schneelandschaft u.Bergwelt genießen um dann wieder satt nach Hause zu fahren.Klimakonferenz Neuwied,große Worte für eine kleine aber effektive Veranstaltung.
Heinz4255:
Hallo Jürgen, Genau so sieht es aus! Viele Grüße Heinz
juergen mueller:
Wie war das mit dem NITRAT im Grundwasser? In Deutschland liegt die Nitratkonzentration seit JAHRZEHNTEN "weit" über dem zulässigen Grenzwert und damit unverantwortungslos schon lange nicht mehr im "Grünen Bereich". Auch die GRÜNEN machen Politik (wie es ihnen passt) - lügen, täuschen und vertuschen. Da ändern auch Zahlenspielchen nichts daran. Selbst ist der Mann und daher ist jedem Bürger zu empfehlen, sich selbst schlau zu machen (wenn`s denn wirklich interessiert). Ich finde nur, dass wir die "Scheiße" anderer Länder nicht benötigen, da wir selbst genug davon haben.
juergen mueller:
Sperrung der Clemensstraße - umweltschädliches Stop-and-Go - Mehr Zulauf für Geschäfte/Boutiquen/Gastronomiebetriebe - Konkurrenzfähig gegenüber Online-Handel? Von was wird da geredet?Einzig der Aspekt "Fußgängerfreundliche City" wäre umsetzbar wünschenswert,was aber den Träumereien so manch einem Ratsmitglied doch tatsächlich die Krone aufsetzen würde,käme es dazu.Übrigens - Boutiquen sind auch Geschäfte. Das der ONLINE-HANDEL,Tendenz steigend,boomt,dürfte auch Frau Lipinski-Naumann nicht entgangen sein.Und daran werden auch elektrische Poller nichts ändern.Und was die Umweltschädlichkeit angeht,so muss ich hier nicht aufzählen,wo es in Koblenz u.seiner Stadtpolitik umweltschädlich seit Jahrzehnten hapert.Wenn man ein Kribbeln im Bauch verspürt weil man denkt eine gute Idee gehabt zu haben,die man dann auch noch redegewandt verkaufen will,heißt das nicht gleich,dass dem auch so ist.Es könnte auch sein,dass man nur die Sch ... bekommt.
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