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GRÜNE bitten Ministerin Höfken um Unterstützung

Kein Hochwasserschutz für Lahnstein

Bemühungen von Oberbürgermeister Peter Labonte zur Erstellung eines „örtlichen Hochwasserschutzkonzeptes“

07.02.2017 - 11:51

Lahnstein. Lahnstein bekommt keinen Hochwasserschutz. An dieser Tatsache hat sicher der eine oder andere zu schlucken, aber sie ist wohl nicht zu ändern. Nach Auffassung von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein darf aber jetzt die Stadt Lahnstein mit diesem Problem nicht alleine gelassen werden.

Deshalb unterstützen sie ausdrücklich die Bemühungen von Oberbürgermeister Peter Labonte zur Erstellung eines „örtlichen Hochwasserschutzkonzeptes“.

„Wie der Oberbürgermeister sind wir der Auffassung, dass der Stadt Lahnstein und ihren Bürgerinnen und Bürgern durch das Land geholfen werden muss“, so der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt.

„Deshalb unterstützen wir auch den Appell von Herrn Labonte an Ministerin Ulrike Höfken mit der Bitte einer wohlwollenden Prüfung auf Gewährung entsprechender Fördermöglichkeiten im Bereich des ´Örtlichen Hochwasserschutzes`“.

Es ist zwar richtig, was das "Hochwasserhandbuch Rheinland-Pfalz" sagt: „Immer schon haben die Menschen die Gunst der Lage am Fluss genutzt und in hochwassergefährdeten Gebieten gesiedelt. … Die Menschen hatten sich dabei auch auf Überschwemmungen ihres Lebensraumes einzustellen. Während man mit den häufigen Überflutungen zu leben gelernt hatte, brachten die seltenen großen Hochwasser oft katastrophale Zerstörungen.“ Den betroffenen Menschen muss eine größtmögliche Hilfe zu Teil werden. In einem Schreiben an Ministerin Ulrike Höfken bittet der GRÜNE Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt ausdrücklich, nochmals zu prüfen, in welchem Umfang das Land Rheinland-Pfalz der Stadt Lahnstein bei der Umsetzung eines „örtlichen Hochwasserschutzkonzeptes“ behilflich sein kann. Außerdem bittet er in einem weiteren Schreiben Minister Roger Lewentz, Dr. Ulrich Kleemann (Präsident SGD Nord), Dr. Bernhard Braun und Pia Schellhammer (Landtagsfraktion der GRÜNEN in Rheinland-Pfalz) sowie Josef Winkler (Kreistagsfraktion der GRÜNEN Rhein-Lahn) um Unterstützung seines Anliegens.

Es ist wichtig, dass insbesondere Neubürgerinnen und –bürger an das Thema Hochwasserschutz herangeführt werden. Um diesen Prozess zu begleiten und zu fördern bedarf es für die Bürgerinnen und Bürger aber der Hilfe von Stadt und Land.

Wurden in der Vergangenheit bei Hochwasser noch viele Hilfestellungen durch die ortsansässigen Pioniere gegeben, so ist diese Hilfe in Zukunft nicht mehr vorhanden. Feuerwehr und THW dürften zukünftig mit der Aufgabe, alleine Hilfe leisten zu müssen, überfordert sein, umso wichtiger ist es die Hilfe zur Selbsthilfe zu fördern.

Pressemitteilung

Bündnis 90/Die GRÜNEN

Lahnstein

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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