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CDU-Gemeindeverband Pellenz

Klaus Bell führt weiterhin an

Stellvertreter sind Jürgen Zinken (Kruft) und Stefan Bernstädt (Plaidt)

Klaus Bell führt weiterhin an

Einstimmig wurde Klaus Bell (links) im Amt des Vorsitzenden der Pellenz-CDU bestätigt.Foto: Gerald Arleth

02.12.2019 - 14:00

Kruft. Die Weichen für die politische Arbeit der Christdemokraten in der Pellenz stellten die CDU-Mitglieder kürzlich mit der Wahl des CDU-Gemeindeverbandvorstands. Klaus Bell erhielt dabei ein eindeutiges Votum und führt auch in den nächsten Jahren das Parteigremium, das eine wichtige Koordinierungsfunktion in Bezug auf die fünf eigenständigen CDU-Ortsvereine ausübt.

Neuer Vorstand

Bei der unter der Leitung von Georg Moesta stehenden Vorstandswahl errang Bell ohne Gegenstimme ein eindeutiges Votum zur weiteren Amtsführung. Zu seinen Stellvertretern wurden Jürgen Zinken (Kruft) und Stefan Bernstädt (Plaidt) gewählt. Die Funktion des Pressesprechers nimmt Gerald Arleth (Plaidt) wahr. In Wiederwahl wurden auch Schriftführerin Hedi Thelen (MdL) aus Plaidt und als Schatzmeister Dieter Walter (Kruft) bestätigt. Beisitzer aus den Ortsvereinen sind: Hans-Jürgen Hilgers, Stephanie Schmitz (Kruft), Karl-Josef Dötsch, Artur Fuhrmann (Saffig), Renate Dötsch, Michael Schönborn (Plaidt), Melanie Eifler, Hildegard Görgen (Nickenich) sowie Friedhelm Uenzen (Kretz). Kassenprüfer sind Peter Engels und Uli Mertens (beide Plaidt). Außerdem wurden 17 Delegierte für den bevorstehenden Kreisparteitag und vier Delegierte für den Kreisparteiausschuss gewählt.

Moesta informierte die CDU-Mitglieder ausführlich zum „neuen Zukunftsbüro“ des Kreises. Als Lenkungsinstrument und Schnittstelle zwischen Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung dienen Zukunftsbüro und Zukunftsausschuss dem Erkennen von Handlungsfeldern und zukunftsweisenden Themen, so der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion. „Das Zukunftsbüro soll Antworten auf Fragen liefern, die sich aus den Konsequenzen des demografischen Wandels und der zunehmenden Digitalisierung ergeben.“

Auch Bell ging in seinem Rechenschaftsbericht auf Zukunftsthemen ein. In seiner Tour d’Horizon sprach er die Herausforderungen des demografischen Wandels genauso wie Einwohnerentwicklung und Wohnraumschaffung, Fragen des barrierefreien Nahverkehrs und der Jugend und Seniorenarbeit an. Mit Blick auf die Digitalisierung erläuterte er die Einrichtung des sogenannten Hauses der Familie – als digitale Plattform zur Kommunikation. Er stellte nicht ohne Stolz fest: „ Wir sind gut aufgestellt in der Verbandsgemeinde“.

Mit Blick auf die jüngsten Wahlen leitete er über zu Peter Wilkes, der aus der Arbeit der Verbandsgemeinderatsfraktion berichtete.

Pressemitteilung des

CDU-Gemeindeverbands

Pellenz

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Virologe Ch. Drosten warnt vor 2. Welle: Wie schätzen Sie den weiteren Verlauf der Pandemie ein?

Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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