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Energetische Sanierung des Gemeindehauses

Laubach erhält Förderungen von weit über 23.000 Euro

12.12.2018 - 13:15

Laubach. Die Ortsgemeinde Laubach erhält für die energetische Sanierung des Gemeindehauses insgesamt Förderungen von 23.431,41 Euro. Im Rahmen der Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) wurde der Ortsgemeinde im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms 3.0 Rheinland-Pfalz ein Zuschuss von 14.312,70 Euro gewährt. Gemäß dem Förderbescheid des rheinland-pfälzischen Ministeriums des Innern und für Sport trägt der Bund 12.722,40 Euro und das Land 1590,30 Euro. Der Förderung lagen zuwendungsfähige Gesamtkosten von 15.903 Euro zugrunde. Die Förderung wurde für den ersten Bauabschnitt, bei dem die Fenster und Türen im Kellergeschoss des Gemeindehauses ausgetauscht wurden, verwendet. Die entstandenen Kosten betrugen 16.894,22 Euro.

Für den zweiten Bauabschnitt, in dem die Fenster und Türen im Erdgeschoss des Gemeindehauses ausgetauscht wurden, hat das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport der Ortsgemeinde eine Zuwendung zur Anteilsfinanzierung als Höchstbetrag von maximal 11.000 Euro aus dem Investitionsstock 2018 bewilligt.

Der Höchstbetrag basierte auf zuwendungsfähigen Gesamtkosten von 27.702 Euro. Tatsächlich sind für den Austausch im zweiten Bauabschnitt nur 22.964,22 Euro entstanden, so dass der Zuschuss voraussichtlich 9118,71 betragen wird.

Durch den Austausch der alten, zweifach verglasten Aluminiumfenster in neue, dreifach verglaste Fenster wird die Ortsgemeinde Laubach jährlich etwa 610 Euro an Heizkosten einsparen.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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