Koalition bittet um Sachstandsbericht
Mehr Respekt gegen- über Rettungskräften
Rhein-Sieg-Kreis. Die Koalition aus CDU und Grünen im Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises hat für die nächste Sitzung des Ausschusses für Rettungswesen und Katastrophenschutz am 16. September den Antrag gestellt, dass die Verwaltung über die Kampagne „Respekt Bonn/Rhein-Sieg!“ in Hinblick auf die (freiwillige) Feuerwehr, den Rettungsdienst und das Technische Hilfswerk (THW) berichtet. „Über Vorfälle und respektloses Verhalten gegenüber Polizeibeamten hören wir sehr viel. Uns interessiert aber auch, wie es den (freiwilligen) Feuerwehrleuten, den Rettungsdienstmitarbeitern und den Freiwilligen des Technischen Hilfswerks bei ihren Einsätzen ergeht.“, sagt Christian Siegberg, CDU-Kreistagsabgeordneter aus Troisdorf und Ausschussmitglied. „Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und THW eilen notbedürftigen Menschen zu jeder Zeit zur Hilfe. Ihnen gebührt besonderer Dank und ihrer Arbeit besondere Aufmerksamkeit und Respekt.“, ergänzt Ingo Steiner, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag und Ausschussmitglied.
Immer häufiger werden freiwillige und hauptamtliche Helfer in ihren Einsätzen für andere Menschen Anfeindungen ausgesetzt. Das Spektrum reicht von Beleidigungen, Pöbeleien und Bespucken bis hin zu tätlichen Angriffen. Auf diesen Umstand hat Landrat Sebastian Schuster zusammen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der kreisangehörigen Städte und Gemeinden Anfang des Jahres in ihrer Kampagne „Respekt Bonn/Rhein-Sieg!“ aufmerksam gemacht und zu mehr Respekt gegenüber Rettungskräften aufgerufen. Die Koalition aus CDU und GRÜNEN unterstützt diese Kampagne und will die Situation der Einsatzkräfte im Ausschuss thematisieren.
Pressemitteilung der Kreistagsfraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen
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Teilweise wurde Wände aus Häusern gerissen
20.08.: Westerwald: Massive Beschädigungen nach Unwetter
Westerwald. Das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz hinweggezogene schwere Unwetter insbesondere in weiten Teilen des Westerwaldkreises teilweise erhebliche Schäden verursacht hat.
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Bäume stürzten auf Autos, Gehwege und Stromleitung
19.08.: Mayen: Zahlreiche Einsätze nach schwerem Unwetter
Mayen. Im Stadtgebiet Mayen kam es infolge des Unwetters am 19.08. zu zahlreichen Einsätzen. Unter anderem stürzten Bäume auf Pkw, Gehwege und Stromleitungen. Einsatzkräfte waren an mehreren Stellen mit der Beseitigung der Schäden und der Absicherung von Gefahrenstellen beschäftigt. BA
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Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen
19.08.: Schweres Unwetter in Teilen des Westerwalds verursacht drastische Gebäudeschäden
Kreis Westerwald. Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen.
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