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Sinziger K1-Kämpfer sichert sich seinen zweiten Weltmeistertitel

Mohamed Abdallah macht das Double

13.03.2018 - 08:27

Koblenz/Sinzig.. Der Sinziger K1-Kämpfer Mohamed Abdallah schwimmt auf einer Welle des Erfolgs.

Nachdem sich der 23-jährige im November 2016 seinen ersten Weltmeistergürtel nach dem Titelkampf in Remagen umschnallen konnte, hat er sich am letzten Sonntag seinen zweiten Titel geholt.

Diesmal trat „Mo“, wie ihn seine Freunde nennen, in einer anderen Martial-Arts-Promotion an und dies ebenfalls mit Erfolg.

Bei einem fast achtstündigen Kampfsportfest mit 15 spannenden Fights traf Abdallah zu später Stunde im Finalkampf auf seinen Konkurrenten Hamza Kendircioglu. Und das war kein einfacher Fight. Kendircioglu ist ein wahrer Koloss mit einem Kampfgewicht von 129 Kilogramm und hat jede Menge Erfahrung.


K.O. in Runde drei


Dennoch zeigte Abdallah dem Türken schnell seine Grenzen auf. Auch wenn „Mo“ zu Beginn des Kampfes mächtig einstecken musste, riss er das Ruder schnell um und schickte Kendircioglu bereits in Runde drei per K.O auf die Bretter in der Rhein-Mosel-Arena.

Wie auch bei seinem ersten Titelgewinn war die Freude anschließend grenzenlos.

Freunde, Verwandte und Wegbegleiter ließen „Mo“ hochleben und feierten seinen furiosen Sieg.

So cool Abdallah auch manchmal scheinen mag: Nervös war er aber trotzdem und der Respekt vor seinem Gegner Hamza Kendircioglu war stets gegeben.

Seinen Erfolg habe Abdallah vor allem seinen zahlreichen Unterstützern zu verdanken. So zum Beispiel auch seinem Boxstall, „Jupps Fighteam“.

Und natürlich am im Ring dabei: Abdallahs stolze Mama, die nicht nur der größte Fan, sondern auch eine wichtige Stütze ist. Auch in seiner Heimatstadt Sinzig ist die Unterstützung enorm und Abdallah ist ein kleiner Star in der Stadt am Rhein.

Auch die Vertreter der Kommunalpolitik sind stolz auf den Ausnahme-Kämpfer. So konnte auch Bürgermeister Andreas Geron bei Mohamed Abdallahs Besuch im Sinziger Rathaus, seine besten Wünsche für den Kampf aussprechen. Ein Wunsch, der sich glücklicherweise bewahrheitet hat.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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