CDU und Bündnis90/Die Grünen - Radweg Andernach-Weißenthurm
Pendler-Radroute als eine dringende Maßnahme empfohlen
Andernach. Der Radverkehr hat in den letzten Jahren als klimafreundliches und gesundes Verkehrsmittel eine immer größere Beachtung erhalten. Vor allem wegen der rasant zunehmenden Zahl an E-Bikes werden die zurückgelegten Strecken länger und damit regionale Radwege viel wichtiger.
Gefährliche Querung der L 121
Der Radweg von Andernach Richtung Weißenthurm führt neben der L 121 bis kurz vor die Nettebrücke.
Dort müssen Radfahrer die Fahrbahn queren und ihre Fahrt hinter der Schutzplanke (auf Gebiet der VG Weißenthurm) fortsetzen. Diese Querung ist gefährlich und der Radweg hinter der Schutzplanke sehr schmal.
Die Verwaltung wird daher aufgefordert, gemeinsam mit dem Landesbetrieb Mobilität und der VG Weißenthurm zu prüfen, wie diese bekannte Gefahrenstelle entschärft werden kann. Denkbar ist eine Querungshilfe oder langfristig eine Brücke über die L121.
Pendler-Radroute Andernach - Weißenthurm - Koblenz
Eine Entschärfung der beschriebenen Gefahrenstelle ist besonders dringend, da wahrscheinlich hier auch die geplante Pendler-Radroute nach Koblenz verlaufen wird. Für eine schnelle Radverbindung zwischen Andernach und Weißenthurm sind mindestens vier Routen denkbar. Die Route 1 führt am Rhein entlang, sie folgt dem vor allem touristisch genutzten Rhein-Radweg. Nachteile dieser Route: sie ist fast 1,5 km länger, sie wird häufig überflutet (im Bereich des Leinpfades zwischen Nettemündung und Hafen schon bei einem Wasserstand von 5,10m/Pegel Andernach). Route 4 führt von der Stadionstraße zur Nette runter und dann an der Klinik vorbei zur Hauptstraße. Mehr Sinn machen die beiden deutlich kürzeren Routen 2 (Koblenzer Straße) und 3 über den Betriebsweg entlang der Bahntrasse. In der Mobilitätsstrategie für das Untere Mittelrheintal wird eine Pendler-Radroute als eine dringende Maßnahme empfohlen. Die Fraktionen von CDU und Bündnis90/Die Grünen fordern die Stadtspitze auf, möglichst bald eine Kooperationsvereinbarung mit den betroffenen Kommunen zu schließen. Die Planung der Route wird zu 80 Prozent vom Land gefördert.
Pressemitteilung von
CDU und
Bündnis90/Die Grünen
Die Überquerung der Straße zum Radweg, der hinter eine Schutzplanke liegt, ist gefährlich.
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