Stadtverwaltung Sinzig

Spenden für Sinziger Flutopfer als Zeichen des interkommunalen Zusammenhalts

Spenden für Sinziger Flutopfer als Zeichen des interkommunalen Zusammenhalts

Hans-Günter Fischer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz am Rhein, Dr. Hans Georg Faust, Bürgermeister der Stadt Linz am Rhein, und Karsten Fehr, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel mit Bürgermeister Andreas Geron vor dem Sinziger Rathaus (v.l.).Foto: Stadtverwaltung Sinzig

12.10.2021 - 09:39

Sinzig. Viele Sinziger Bürger*innen haben in den vergangenen Wochen tatkräftige Unterstützung und Spenden erhalten. Doch gerade der Zusammenhalt von Nachbarn und Freunden war in der Krise besonders wichtig. Daher freute sich Bürgermeister Andreas Geron nun besonders über den Besuch von Hans-Günter Fischer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz am Rhein, Dr. Hans Georg Faust, Bürgermeister der Stadt Linz am Rhein, und Karsten Fehr, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel am Mittwoch, 29. September im Sinziger Rathaus. Denn auch die befreundeten Kommunen auf der anderen Rheinseite hatten ihre Unterstützung angeboten und für die Flutopfer gesammelt. „Diese beeindruckende rheinübergreifende interkommunale Solidarität ist ein wunderbarer Start auch für weitere gemeinsame Maßnahmen wie z.B. das Leader-Projekt“, bedankte sich Bürgermeister Andreas Geron.


Die Verbandsgemeinde Linz hatte die Sinziger*innen bereits mit Soforthilfen in Höhe von 50.000 Euro unterstützt und konnte aus einem Hilfsfonds noch einmal 33.500 Euro spenden. Die Stadt Linz unterstützte das Lebenshilfehaus mit einer Spende von 25.000 Euro und den Förderverein der Barbarossaschule mit weiteren 25.000 Euro. Durch einen Spendenaufruf der Verbandsgemeinde Unkel waren noch einmal weitere rund 41.000 Euro hinzugekommen. Auch über die rein monetäre Unterstützung hinaus boten die drei Kommunen ihre Unterstützung an, z.B. beim Einsatz von Personal oder bei der Vermittlung von Ferienwohnungen als Unterkünfte für die kältere Jahreszeit.

Pressemitteilung der

Stadt Sinzig

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Na ja, eben "Gaga" sonst nix. Kann mir nicht vorstellen, das die Frau das ernst gemeint hat. Vielleicht hat sie schon Alzheimer und das bedeutet auch "Altersbosheit"- da kann sie nicht mal was für-aber man muß auch nicht mit dem Hammer dran. Da hätte man vielleicht besser einen Arzt gerufen. Angriff...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] .... auf dem frei zugänglichen, unbefestigten Parkplatzgelände eines Autohauses ....[ Zitat Ende ] Das schadet euch gar nichts ! Selber schuld- wie kann man denn? *Mitsubishi...PAH ! Mercedes wär das nicht passiert. Versicherungsprämie wird höher- das ist doch wohl klar. Ihr rafft...
Gabriele Friedrich:
Kann ja mal einer in Mayen anrufen, die raffen das da nicht, das es hier auch so einen Bus braucht- auch kleiner. Muss ja nicht so ein Riesending sein. Mobiler Impfdienst- muss hier hin. Mayen ist rückständig und ich bin da stinksauer drüber. ...
 

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