Neujahrsempfang der CDU Cochem-Zell im Bürgerhaus von Auderath
„Wir sollten 2023 mit Tatkraft und Optimismus anpacken“
Auderath. Rund 250 Gäste konnte CDU Kreisvorsitzende Anke Beilstein zum Neujahrsempfang im Bürgerhaus von Auderath begrüßen: „Wir sollten 2023 mit Tatkraft und Optimismus anpacken. Dazu wünsche ich Ihnen Gesundheit und Gottes Segen“, hieß Anke Beilstein den großen Kreis von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinsvertretern sowie aus der Blaulichtfamilie willkommen. In ihrer Ansprache ging sie auf die aktuellen großen Herausforderungen wie Ukrainekrieg, hohe Inflation, Klimawandel, Migration und Digitalisierung ein. „Wir müssen einerseits mehr denn je auf das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen setzen und stellen doch fest, dass es immer mehr Menschen gibt, denen die Entwicklungen Angst machen und die ohne staatliche Unterstützung nicht mehr zurechtkommen.“ Das berge hohen gesellschaftlichen Sprengstoff, aber ein Staat dürfe keine Vollkaskomentalität nähren. „Alles das, was an Sozialleistungen gegeben wird, muss zuvor schließlich von Anderen erwirtschaftet werden. „ Bei ihrem Rück- und Ausblick zeigte Anke Beilstein insbesondere das dauerhafte Engagement in die Zukunftsthemen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf.
Mit dem Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, war der ranghöchste Luftwaffensoldat als Gastredner eingeladen. Anke Beilstein erläuterte ihre Motivation: „Spätestens seit dem Mauerfall schien Frieden in Europa selbstverständlich. Viele fragten, warum man noch in die Bundeswehr investieren müsse. Und dann kommt auf einmal so ein Putin daher und zeigt: Es ist eben doch nicht alles berechenbar und der ehrenwerte Wunsch nach Frieden ist nicht allein mit Friedensdemonstrationen und Stuhlkreisen zu lösen.“
Gespannt lauschten die Gäste daher den Ausführungen des Generalleutnants, der aus Büchel stammt und ein Schulkamerad von Anke Beilstein ist. Er erläuterte die „Zeitenwende“ in der Bundeswehr aus den Perspektiven von Politik, Militär, Wirtschaft und Gesellschaft, die mit dem Ende der europäischen Friedensordnung und der Rückkehr des Aggressionskrieges ausgelöst wurde. Dies bringe neue Anforderungen an die Luftwaffe hinsichtlich ihrer Einsatzbereitschaft und Modernisierung mit sich. Die Entscheidung, 35 neue Kampfflugzeuge vom Typ F 35 zu beschaffen, sei natürlich gerade für den Standort Büchel von besonderer Bedeutung. Aktuell werden dort große bauliche Vorbereitungen getroffen, 2026 starte der Flugbetrieb in den USA und 2027 erfolge die Verlegung nach Büchel. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Bürger Gelegenheit zu Nachfragen, bevor der Gast unter großem Beifall von der Bühne entlassen wurde. Begleitet von den Klängen des Musikvereins Gevenich gab es sodann bei bester Stimmung einen munteren Austausch zwischen den Gästen.
Pressemitteilung der
CDU Cochem-Zell
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