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Grüne Maifeld-Rhein-Mosel veranstalteten Diskussionsabend zum Thema „Flüchtlinge in unserer Region“

„Europa als Wertegemeinschaft darf diese Dramen nicht länger ignorieren“

„Europa als Wertegemeinschaft darf
diese Dramen nicht länger ignorieren“

Der Grünen-Ortsverband bedankte sich bei allen Mitwirkenden (von links): Nicole Mercier, Markus Göpfert, Werner Huffer-Kilian, Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Ronald Maltha, Irene Alt und Judith Haag.Foto: privat

05.05.2015 - 17:12

Münstermaifeld. Gut 60 Besucher aus Kommunalpolitik und ehrenamtlichen Flüchtlingsinitiativen sowie interessierte Bürger folgten der Einladung der Grünen Maifeld-Rhein-Mosel zum Informations- und Diskussionsabend „Flüchtlinge in unserer Region“ in den Johann-Büchel-Saal nach Münstermaifeld. Zur Einstimmung trug die Musikerin Nicole Mercier selbst komponierte Lieder zum Thema Gewalt und Flucht vor. Mit ihrem Song „Walking through deserts“ beschreibt Mercier mit eigenen Bildern passend zum Thema „Flucht, Vertreibung und Neuanfang“ das Schicksal der Flüchtlinge. In ihrer Begrüßung ging die Vorsitzende des Grünen-Ortsverbands, Judith Haag, auf die aktuelle Situation ein: „Die europäische Flüchtlingspolitik antwortet derzeit anstatt mit Hilfe vor allem mit verstärktem Grenzschutz. Dies bedeutet, dass zahlreiche Flüchtlinge immer noch Gefahr laufen, vor der libyschen Küste in Seenot zu geraten und zu ertrinken. Europa als Wertegemeinschaft darf diese Dramen nicht länger ignorieren. Wir brauchen eine EU-Seenotrettung - und das schnell.“ Irene Alt, die rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, informierte über die aktuelle Flüchtlingssituation und die besonderen Herausforderungen für Rheinland-Pfalz. „Für dieses Jahr werden in Rheinland-Pfalz etwa 20.000 Flüchtlinge erwartet, das sind etwa fünf Prozent des bundesweiten Kontingentes, das sich nach dem Königsteiner Schlüssel auf alle Bundesländer verteilt. Die Flüchtlinge stammen derzeit vor allem aus Syrien, Serbien und Eritrea“, erklärte Alt.


Integration fördern


In einem Maßnahmenkatalog stellt das Land kurzfristig zusätzliche 1,2 Millionen Euro zur Verfügung, um die Integration von Asylsuchenden zu fördern. Mit diesen Mitteln werden die Förderung für die Beratung von Flüchtlingen im Land verdoppelt, die psychotherapeutische Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen ausgebaut sowie das Engagement zahlreicher lokaler Initiativen gestärkt, die ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagiert sind.

„Das Erlernen der deutschen Sprache, der Kita- und Schulbesuch sowie die Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit sind zentrale Punkte, damit die Integration gelingt“, stellte Alt klar. „Daher bin ich sehr froh, dass wir das Angebot der Sprachkurse mehr als verdoppeln und die soziale Betreuung sowie die psycho-therapeutische Versorgung traumatisierter Flüchtlinge derzeit ausbauen können. Unsere Gesellschaft engagiert sich gemeinsam auf allen Ebenen in der Flüchtlingspolitik und Flüchtlingsarbeit, auch hier auf dem Maifeld und der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel“, lobte die Ministerin die anwesenden Ehrenamtlichen der verschiedenen Flüchtlingsinitiativen der Region. Die Initiativen des Dekanats Maifeld-Untermosel stellte Werner Huffer-Kilian, Dekanatsbeauftragter der Fachkonferenz Asyl-Migration-Integration, vor. Einige Ehrenamtliche der Fachkonferenz konnten an dem Abend nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Denn Barbara Steffens und Karin Fust hatten für über 60 Flüchtlinge vom Maifeld ein gemeines Wochenende im Westerwald organisiert.

Kilian ging auf die Vorteile einer solchen Betreuung ein: „Hier erleben Ehrenamtliche aus unserer Region unmittelbar, was es bedeutet, für andere etwas Gutes zu tun. Neue Freundschaften entstehen, christliche Nächstenliebe und eine gute Nachbarschaft wird unmittelbar gelebt. Die ankommenden Flüchtlinge bringen auch etwas mit: ihre Kultur, ihre Erfahrungen und ihre Kenntnisse, die zum Teil auch in unserer Gesellschaft dringend gebraucht werden, ob im Handwerk oder in anderen Berufen. Jede ehrenamtliche Hilfe ist auch weiterhin bei uns willkommen. Interessierte Bürger können sich beim Dekanat in Münstermaifeld melden“, so Kilian. Jutta Wein, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel, betonte an dieser Stelle: „Uns ist es wichtig hervorzuheben, welch fantastische Arbeit seitens der ehrenamtlichen Helfer geleistet wird. Daher ist es dringend notwendig, dass sie von den Kommunen die größtmögliche Unterstützung bekommen.“


Oft traumatisiert


Markus Göpfert, Leiter des Fachdienstes Migration des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr, ging speziell auf die Versorgung traumatisierter Flüchtlinge im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge in Mayen ein. „Wenn die Flüchtlinge dann bei uns ankommen, sind sie oft traumatisiert, Vertrauen muss neu erfahrbar sein“, so Göpfert. „Wichtig sind hier neue Vertrauenspersonen, besonders Ehrenamtliche, die mit ihnen so einfache Dinge tun wie zum Beispiel Wandern, Radfahren oder Ausflüge, Veranstaltungen und Feste besuchen. Dazu werden die Helfer geschult. Im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge wird Beratung und Therapie angeboten, so zum Beispiel Kunsttherapie und Kinder- und Jugendpsychotherapie.“

Ronald Maltha, Vorsitzender des Ortsverbands von Bündnis 90/Die Grünen Maifeld-Rhein-Mosel, ging in einer Talkrunde mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Dr. med. Rahim Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Gesundheit und Soziales) auf die aktuell diskutierten Projekte Gesundheitskarte für Flüchtlinge und zusätzliche Traumazentren in Rheinland-Pfalz ein.


Kontinuierliche Versorgung


Schmidt betonte noch einmal die Priorität einer guten gesundheitlichen Versorgung: „Viele Flüchtlinge benötigen nach ihrer Erstuntersuchung in einer der Aufnahmeeinrichtungen auch eine kontinuierliche Versorgung in ihrer ersten neuen Heimat. Eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge wird daher der nächste Schritt sein, um Bürokratie und Behördengänge zu reduzieren. Dies kommt den Behörden und natürlich auch den ehrenamtlichen Helfern zugute. Diese müssen solche Termine in den Kreisverwaltungen oft begleiten, um allein schon den zuständigen Sachbearbeitern bei Rückfragen die Zusammenhänge und die Situation des Flüchtlings erklären zu können.“

Zum Abschluss fand eine Diskussionsrunde mit allen Referentinnen und Referenten statt, in der das Publikum Fragen stellen konnte. „Als Fazit können wir festhalten, dass es richtig war, über die Situation vor Ort mit den Bürgern zu diskutieren.

Nur so kann die Bereitschaft wachsen, auch zukünftig Flüchtlinge bei uns zu integrieren. Befürchtungen vor Überfremdung müssen wir ernst nehmen und entkräften. Die Zuwanderung ist keine Bedrohung, sondern bietet vielmehr die Chance auf eine weiterhin funktionierende Gesellschaft mit Menschen, die sich darin einbringen wollen“, so Maltha abschließend.

Pressemitteilung

der Grünen

Maifeld-Rhein-Mosel

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juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
Uwe Klasen:
Dazu zwei Zitate: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) ----- "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815)
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