Rotary Club Bonn-Rheinbach

Professor Dr. Gerd Knupp ist neuer Präsident

Professor Dr. Gerd
Knupp ist neuer Präsident

V.l.n.r.: Past Präsident Dr. Klaus-Jörg Heynen und der neue Präsident des RC Bonn-Rheinbach, Professor Dr. Gerd Knupp, mit Stefan Raetz, Präsident des Lions Clubs Bonn-Rhenobacum und Bürgermeister von Rheinbach.Foto: RC Bonn-Rheinbach/Otto

30.07.2013 - 08:59

Rheinbach. Der Rotary Club Bonn-Rheinbach wird im rotarischen Jahr 2013/14 von Gerd Knupp geführt. Gerd Knupp - Professor für Chemie und langjähriger Gründungsdekan des Fachbereichs Naturwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach - übernahm von seinem Amtsvorgänger Klaus-Jörg Heynen im Rheinhotel Dreesen die Amtskette als äußeres Zeichen der Verantwortung für den RC Bonn-Rheinbach. Der Club hat derzeit 64 Mitglieder und engagiert sich stark im länderübergreifenden Jugendaustausch, bei der weltweiten Kampagne zur Ausrottung von Polio und unterstützt soziale und kulturelle Projekte in der Region.

Gerd Knupp kündigte an, den bisherigen Schwerpunkt des gesellschaftlichen Engagements fortzusetzen und über sogenannte Hands-On Projekte durch „tatkräftigen Einsatz“ bedürftige Menschen und Institutionen zu fördern. Spendenfreudig zeigen sich die Mitglieder bei dem Programm „Lesen lernen - Leben lernen“: Seitdem sich der Club dem Projekt 2004 angeschlossen hat, hat er rund 160.000 Euro dafür aufgebracht, Grundschüler in Bonn und Umgebung mit eigenen Lesebüchern auszustatten.

Als Leitthema seines Jahres als Präsident nannte Gerd Knupp „Umwelt verstehen - Zukunft gestalten“. Als Chemiker mit dem Forschungsschwerpunkt Umweltchemie und als engagierter Hochschullehrer, der sich den jungen Menschen und deren Zukunftsperspektiven verpflichtet fühlt, liegt ihm die Auseinandersetzung mit diesem Thema besonders am Herzen. Dr. Gerd Knupp hat Chemie und Pharmazie an den Universitäten Clausthal-Zellerfeld, Bochum und Bonn studiert. Nach mehreren Berufsjahren wurde er zum Professor an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz ernannt, wechselte für einige Jahre an die Fachhochschule Münster und wurde 1996 von der damaligen Wissenschaftsministerin Anke Brunn zum Gründungsdekan an der neu gegründeten Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg ernannt. Er ist Mitglied des Hochschulrates seiner Hochschule und Honorarprofessor an der Robert-Gordon-University in Aberdeen. Pressemitteilung

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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