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Hallenhockey-Länderpokalturnier des Hockey-Clubs „ Grün-Weiss“ TuS Mayen e.V.

58 Spiele an zwei Tagen

Am Samstag, 14. und am Sonntag, 15. Dezember

58 Spiele an zwei Tagen

28.11.2019 - 10:51

Mayen. Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums richtet der Hockey-Club „Grün-Weiss“ TuS Mayen e.V. am 14. und 15. Dezember nun zum fünften Mal nach 1991,1994,1998 und 2002 im Auftrag des Deutschen Hockey-Bund e.V. das diesjährige Hallenhockey-Länderpokalturnier der weiblichen Jugend U 15 (Jahrgänge 2004/2005) um den Berlin-Pokal und der männlichen Jugend U 15 um den Rhein-Pfalz-Pokal in der Burg-, Realschulhalle und der Sporthalle der Berufsschule in der Weiersbach aus. Zu diesem Turnier, an dem die Auswahlmannschaften aller Bundesländer teilnehmen, werden wieder ca. 500 Spielerinnen und Spieler, Trainer, Betreuer und Gäste erwartet. 58 Spiele sind an zwei Tagen nach dem vom Jugendausschuss des Deutschen Hockey-Bundes erstellten Turnierplan zu absolvieren. Gespielt wird bei Mädchen und Jungen jeweils in drei Gruppen im Modus „Jeder-gegen-Jeden“. Am Samstag finden die Gruppenspiele und am Sonntag die Platzierungsspiele sowie die Halbfinal- und Finalspiele der Mädchen und Jungen statt. Ob, wie im vergangenen Jahr in Bad Kreuznach, Hamburg oder wie in der Feldrunde 2019 (Hessenschild) bei der weibl. Jugend die Mannschaft von Berlin und bei der männlichen Jugend Baden-Württemberg (Halle 2018) oder Hamburg (Feld 2019) im Finale stehen, steht am Sonntag gegen 15:30 Uhr fest. Ob die Mannschaften des Hockey-Verbandes Rheinland-Pfalz/Saar, Trainer weibl. Jugend Rainer Schwenk und männliche Jugend Heiner Dopp (286-facher Nationalspieler), der 1994 und 1998 jeweils in Mayen den Rhein-Pfalz-Pokal mit der männlichen Jugend gewinnen konnte, ein Wörtchen mitreden können, werden die Gruppenspiele am Samstag zeigen. Neben 24 jungen Nachwuchsschiedsrichtern der Landesverbände, die von zehn Schiedsrichterbeobachtern begutachtet werden, haben auch die DHB-Jugend- und Juniorentrainer ihr Kommen angekündigt, gilt es doch in Mayen alte und neue Talente des Hockeysports zu sichten. Der Hockey-Club „Grün-Weiss“ TuS Mayen e.V. ist wie in den früheren Jahren bestens auf den Ansturm von 500 Spieler und Spielerinnen, Trainer und Betreuer gerüstet und wird die Gäste ab Freitag in Empfang nehmen. Am Samstag, 14. Dezember gibt der Hockey-Club „Grün-Weiss“ TuS Mayen e.V. ab 20 Uhr einen Empfang im Alten Rathaus für geladene Gäste. Den Transport der Mannschaften zwischen Hotel und Halle garantiert ein „Shuttle Service“, bestehend aus mehreren Kleinbussen, die örtliche Autohäuser und die Lebenshilfe Mayen dankenswerterweise unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben. Diesbezüglich legt der Hockey-Club „Grün-Weiss“ TuS Mayen Wert darauf, festzustellen, dass ohne die tatkräftige Mithilfe der Stadt Mayen, des Landkreises Mayen-Koblenz mit dem Schirmherrn der Veranstaltung Dr. Alexander Saftig, der Sportbünde, Toto/Lotto, der Kreissparkasse Mayen, der Volksbank RheinAhrEifel und zahlreicher Förderer aus der Wirtschaft sowie seiner engagierten Mitglieder, unterstützt diesmal auch von den Hockeyfreunden von Rot-Weiss Koblenz, die Durchführung dieser Veranstaltung nicht möglich wäre. Bleibt zu hoffen, dass auch zahlreiche Zuschauer und Sportfreunde aus Mayen und Umgebung bei freiem Eintritt den Weg in die Sporthallen finden werden, zumal neben den sportlichen Leckerbissen auch für das leibliche Wohl in den Hallen und der Cafeteria/Oktogon der Realschule plus bestens gesorgt sein wird.

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Jean Seligmann:
Frau Dreyer kann gut zur Deeskalation aufrufen, hinter ihrem "Schutzwall" aus Personenschützer. Wer schützt die Bevölkerung? Vielleicht die Polizei? Das ist die gleiche Chuzpe wie die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin Fr. Reker "eine Armlänge Abstand"! Beide übrigens in der nicht mehr realitätsnahen SPD!
Gabriele Friedrich:
Es soll mir mal einer erklären, warum die Kinder nicht *sofort* weggelaufen sind oder das Handy gezückt haben. In dem Alter wissen die Kinder, was zu tun ist, zumal sie zu dritt waren. Also liebe Eltern - und was hatten die Kids auf einem Wirtschaftsweg zu suchen ? Ich wußte schon als kleines Kind, das ich wegzulaufen habe, wenn Fremde was von mir wollen. Das Entblößen des Mannes ist also sexueller Mißbrauch. Ich dachte, es sei Exibitionismus. Aber gut, man lernt ja immer was dazu. Lasst eure Kinder nicht alleine los ziehen, der Sonntag ist Familientag ! Also ran an die Sitten und Bräuche.

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Gabriele Friedrich:
Immer wieder erstaunlich, wie dämlich doch die Leute sind.
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