MTB-Elite gastiert zum 15. Mal am „Booser Eifelturm“

Ca. 300 Mountainbiker werden erwartet …

4. Lauf und Finale des Bulls-MTB-Cup am Sonntag, 31. März mit Mini-EXPO und Jubiläums-Tombola in Boos….

25.03.2019 - 10:03

Boos. Auch in diesem Jahr erwartet der Veranstalter in Boos wieder die Mountainbike Elite der Region. Trotz starker Sturmschäden im Wald wird die Cross-Country-Strecke in Boos wieder rechtzeitig fertig. Zum 4. Lauf um den Bulls-Cup 2019 am Sonntag, 31. März sind ca. 300 Teilnehmer gemeldet. Start und Ziel ist wieder der örtliche Sportplatz des SV Boos e. V..


Für jeden MTB- XC-Biker ist etwas dabei


Die Rennen beginnen am Sonntag mit den Jugendklassen ab 9.15 Uhr und enden mit der Fun-Klasse (Block-Start ab 15.15 Uhr) gegen 16.30 Uhr. Hier und auch in den anderen Klassen geht es jeweils um den Tages- und Gesamtsieg im Bulls-Cup 2019. Egal ob Hobby- oder Lizenzfahrer, ob von U11 bis zu den Senioren-Rennen, es ist für jeden MTB- XC-Biker etwas dabei. Auch viele Lokalmatadore sind wieder am Start. Die Rennen in Boos sind zugleich Sichtungsläufe für den Landeskader in den Jugend/Juniorenklassen, und dadurch wieder sehr stark besetzt. Hier zeigt sich die gute Jugendarbeit in den Vereinen der Region. Zwischen den spannenden MTB-Rennen halten die „Fahrradfreunde Booser Eifelturm“ kurz FbeI, für Teilnehmer und Zuschauer Getränke und Speisen bereit. Ebenso sorgt eine Mini-Expo mit diversen Ausstellern rund um den Radsport (Räder und Zubehör, Touristik und Rad am Ring) für Abwechselung. Ein Besuch der Final-Rennen des Bulls Cup 2019 am Sonntag, 31. März in Boos lohnt sich. Eine Jubiläums-Tombola rundet die Veranstaltung ab. Der Hauptpreis ist eine 14-tägige Wohnmobil-Reise. Lose und weitere Details sind Vorort in Boos erhältlich. Der Erlös kommt einem gemeinnützigen Zweck zugute. Wie im letzten Jahr freut sich der Veranstalter SV Boos e. V. / FBeI über Kuchenspenden aus den Reihen der Vereinsmitglieder. Last not least ein ganz besonderes Lob an alle Aktiven, Helfer und Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung über nun schon 15 Jahre nicht möglich gewesen wäre.

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