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Blick aktuell - Cochem Lokalsport

Lokalsport aus Cochem

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Spvgg Cochem

Kommende Spiele

Cochem. Am Samstag, 11. August spielt um 14:45 Uhr die C-Junioren der JSG Cochem gegen die JSG Oberwesel in Ernst. Um 16 Uhr spielen die B-Junioren der JSG Cochem gegen den JSG Urbar in Cochem. Um 17:15 Uhr spielen die Herren der SG Ehrbachtal Ney gegen die Spvgg Cochem in Halsenbach-Ney. Um 19 Uhr spielen die Frauen der DJK Watzerath gegen die Spvgg Cochem in Oberweis. mehr...

Vorschau Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel

Liga-Dino zu Gast beim Meisterschaftsanwärter

Bremm. Am Wochenende startet die Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel: Die SG Bremm ist am Sonntag um 14.45 Uhr beim Aufsteiger SV Masburg zu Gast. Die Gastgeber sind ein Gegner, der personell bezirksligareif ist und bekanntlich das Ziel hat, seinen Durchmarsch über die C-, B-, und A-Kreisliga in Richtung Bezirksliga fortzusetzen. Der Kader, der von ehemaligen Bezirks- und Rheinlandligaakteuren durchsetzt... mehr...

TC Treis feiert den 50. Geburtstag

Satz und Sieg für den Jubilar

Treis. Der Tennisclub Treis feiert am 11. August sein 50-jähriges Bestehen. Grund genug, um einen Rückblick in die wechselvolle Vereinsgeschichte zu unternehmen und den Blick in die Zukunft des aktiven Vereins zu wagen. mehr...

Verein zur Förderung des Fußballsports in Cochem e. V.

Hans-Josef Werner für sein Engagement gedankt

Cochem. Hans-Josef Werner, genannt Jupp ist ein „alter Hase“ im Fußball, bekannt weit über die Grenzen des Fußballverbandes Rheinland hinweg. Als Trainer, Betreuer, Mentor und Vereinsvorsitzender hat er sich rund um den Fußball verdient gemacht. So war Hans-Josef Werner einer der Gründungsmitglieder des Vereins zur Förderung des Fußballsports in Cochem e. V. und half dem Verein mit sehr viel persönlichem Engagement auf die Beine. mehr...

Koblenz. Die wieder aufgelegte Deutschland Tour der Radprofis startet am 23. August 2018 am Deutschen Eck. Doch dieses Großereignis kam nur durch die Hilfe namhafter Sponsoren zustande. Jetzt fand die... mehr...

Spvgg Cochem - SV Vesalia 08 Oberwesel 3:5 (0:0) nE

Bitburger-Rheinlandpokal

Cochem. Ein frühzeitiges Aus musste die Cochemer Senioren I im Rheinlandpokal hinnehmen. Nach einem Fußballspiel mit Höhen und Tiefen, durchwachsenen Spielszenen, mussten die Teams in die Verlängerung. Auch in dieser Spielzeit konnte keine Mannschaft den erlösenden Siegtreffer schießen. Und wenn’s nicht läuft, dann kommt noch das Pech dazu. Zwei Cochemer Spieler verschossen den Elfmeter und so ist die Cochemer Mannschaft leider schon in der ersten Runde ausgeschieden. mehr...

Frauenmannschaft Cochem

Neues Trainergespann

Cochem. Nach einer sehr erfolgreichen Saison 2017/2018 haben Trainer Willi Barbara und Betreuerin Petra Gotto die Frauenmannschaft der Spvgg Cochem an zwei sehr erfahrene Trainer übergeben. Willi Barbara hatte schon früh signalisiert, dass er, bedingt durch einen Ortswechsel, schweren Herzens das Traineramt zum Ende der Saison 2017/2018 niederlegen muss. Ebenso frühzeitig hatte Petra Gotto, Vorstandsmitglied... mehr...

TV Cochem beim Abendsportfest in Pfungstadt

Gute Leistungen gezeigt

Cochem. Die Leichtathleten des TV Cochem stellten beim Abendsport- fest des TSV Pfungstadt ihre derzeit sehr guten läuferischen Qualitäten unter Beweis. mehr...

Bernd Schuler besiegt Vize-Europameister

Paukenschlag in Westdeutschland

Cochem. Zahlreiche Tischtennis-Routiniers aus Schweden, der Niederlande, der Schweiz, Italien, und Ungarn lockte der 1. Internationale WTTV Senioren – Pokal 2018 nach Ottmarsbocholt - und alle waren sie heiß auf den Turniersieg. So auch Bernd Schuler von der heimischen TV Eintracht Cochem. Der ließ, und das war die absolute Sensation, dem amtierenden Vize- Europameister Göran Skogsberg (Schweden) im Finale der Klasse Ü 65 nicht die Spur einer Gewinnchance. mehr...

Sportartikel aus der Region
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Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
Regionale Kompetenzen

 
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