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HSG Römerwall – zweite Herrenmannschaft

Deutlicher Heimsieg gegen das Schlusslicht

HSG Römerwall II – TV Welling II 32 : 22 (16 : 13)

26.11.2019 - 10:35

Rheinbrohl. Eine Woche nach der 26:21-Auswärtsniederlage in Weibern hatte die zweite Herrenmannschaft der HSG Römerwall im Nachholspiel gegen das noch punktlose Schlusslicht TV Welling II in der heimischen Römerwallhalle die Gelegenheit zur Wiedergutmachung. Gegen die in dünner Besetzung angereisten Gäste war das Team von Trainer Bernd Frorath, der auf eine volle Auswechselbank zurückgreifen konnte, klar in der Favoritenstellung.

Zu Beginn der Partie war von einer Überlegenheit allerdings nichts zu sehen: Im Gegenteil fand die Wellinger Reserve in der zu passiv agierenden HSG-Abwehr einige Male größere Lücken vor und ging folgerichtig mit 2:4 in Führung. Bis zum zwischenzeitlichen 10:11 in der 20. Minute gelang es der Mannschaft vom Römerwall nicht, ihre Defensivreihen zu schließen. In den letzten zehn Minuten vor der Halbzeitpause verbesserte sich die Römerwaller Defensivleistung bei gleichzeitig schwindenden Kräften der Gäste, was dazu führte, dass das Team aus Rheinbrohl und Bad Hönningen nach 30 Minuten mit einem 16:13-Vorsprung in die Kabine ging. Dennoch war insgesamt noch reichlich Steigerungspotential im Spiel der Römerwaller Rheinlandliga-Reserve vorhanden.

Die ersten Minuten nach Wiederanpfiff verliefen noch recht ausgeglichen. Eine Viertelstunde vor Schluss ging die HSG II dann erstmals mit sieben Toren in Führung (25:18), was angesichts der personellen Konstellation einer Vorentscheidung gleichkam. In dieser Phase wurden die Kräfteunterschiede besonders offensichtlich, denn während die Wellinger Angriffe meistens möglichst lange ausgespielt wurden, erzielten die Hausherren ihre Treffer häufig bereits nach wenigen Sekunden, insbesondere durch den torgefährlichen Rückraum aus der zweiten Welle. In der Schlussphase konnte HSG-Trainer Bernd Frorath dann fleißig durchwechseln und dem gesamten Kader Spielanteile gewähren. Nach 60 Minuten stand trotz einer eher durchschnittlichen Leistung ein letztlich souveräner 32:22-Heimerfolg für die zweite Herrenmannschaft der HSG Römerwall auf der Anzeigetafel, durch welchen das Team auf den vierten Tabellenplatz in der Landesliga vorrückt.

Für die HSG II spielten: Sergej Hasselbach (Tor), Kevin Weiß (Tor), Lucas Bednarz (8/1), Simon Bednarz (3), Felix Ermtraud (5), Niklas Fauth (2), Hendrik Frorath (5), Louis Hartzmann (1), Alexander Korf, Lukas Michels (1), Pascal Olszewski, Gianluca Reifert (2), Jonathan Rochert (5) und Marc Wambach.


Vorschau


In ihrem nächsten Spiel empfängt die zweite Mannschaft der HSG am kommenden Samstag, 30. November, die Reserve der Turnerschaft Bendorf. Anwurf in der Römerwallhalle ist um 17 Uhr.

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S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

Lkw vollkommen ausgebrannt

Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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