Lokalsport | 17.12.2018

TuS Grün-Weiß Mendig - Moselweiß

Die Hoffnung starb diesmal ein bisschen früher

Eva Mintenig am Ball.privat

Mendig. Die männlichen E-Jugend-Handballer des Grün-Weiß Mendig begrüßten die Mannschaft aus Moselweiß. Diese stehen zurzeit ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz. Trotzdem trauten die Trainer der Gastgeber ihren Schützlingen zu, das Spiel für sich zu entscheiden. Zunächst sah das Ganze auch noch relativ gut aus. Bis zum Torwart-Seiten-Wechsel stand es erst 6:5 für Mendig. Der zweiten Welle gelang es zunächst auf drei und später sogar auf vier Tore zum Stand von 10:6 vorzulegen. Doch die aufkeimende Hoffnung wurde jäh von einem moselweißen Spieler gebremst, der quasi im Alleingang bis zur Halbzeitpause den Ausgleich herbeispielen konnte. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte sah es zuerst danach aus, dass die Muskeltiere mithalten konnten. In der 26. Minute stand es erst 14:15 für die Gäste aus Moselweiß. Doch dieses 14. Tor sollte das letzte für Mendig werden. Der Angriff schaffte es nicht mehr wirklich frei zum Torwurf zu kommen und der Torwart der Gäste wurde sprichwörtlich zur Wand vor dem gegnerischen Tor. Die Abwehr der Grünhemden brach nahezu in sich zusammen und konnte den teils körperlich und technisch überlegenen Spielern aus Moselweiß nicht mehr genügend Energie entgegenstellen. So trafen die Gäste in den letzten 15 Minuten noch ganze zehn Mal ins heimische Tor zum Endstand von 14:26. Letztendlich muss man sagen, dass die Moselweißer zur Zeit eine Klasse für sich darstellen, sodass der Kampfgeist der Muskeltiere diesmal nicht belohnt wurde. Es spielten: Oliver Nolde und Nicolas Welling (Tor), Janis Korn, Jacob Comtesse, Aaron Effertz, Amin Gharbaoui, Nurman Mammadov, Miron Lüscher, Mathies Lüdtke, Oliver Nolde, Lukas Pistor, Marcel Thull, Eva Mintenig und Maxim Rau.

Pressemitteilung

des TuS Grün-Weiß Mendig e. V.

Eva Mintenig am Ball.Foto: privat

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