Der SV Rheinland Mayen nach Saisonabbruch weiterhin im Kreisliga-Oberhaus vertreten

Die Vorbereitung auf die neue Spielzeit hat begonnen

Die Vorbereitung auf die
neue Spielzeit hat begonnen

Im ersten Test gegen den SC Vallendar musste der SV Rheinland Mayen eine Niederlagen hinnehmen. Foto: privat

10.08.2020 - 11:43

Mayen. Der SV Rheinland Mayen ist Mitte Juli unter ihrem neuen Trainer Jens Röttgen in die Vorbereitung der neuen Saison 2020/2021 gestartet. Seit Mitte März diesen Jahres ruht nun pandemiebedingt schon der Trainings- und Spielbetrieb. Der 18. Spieltag der vergangenen Saison wurde erstmalig abgesetzt und die Saison 2019/2020 nach wenigen Wochen abgebrochen.

Das letzte Spiel der Rheinländer unter Wettkampfbedingungen war das Nachholspiel Anfang März zu Hause gegen die zweite Garnitur der SG 99 Andernach. Endstand 2:2.

Saisonrückblickend war es sicherlich keine gute Saison mit mehr Tiefen als Höhen und die Grün-Weißen wären unter normalen Bedingungen, wenn die Saison zu Ende gespielt worden wäre, sicherlich in die Kreisliga B abgestiegen. Aber hätte, wenn und aber, es gilt den Blick nach vorn zu richten und sich auf die kommende Spielzeit zu konzentrieren.

Arbeit genug für den neuen Trainer Jens Röttgen, der nach einer Vielzahl von Neuzugängen und auch einigen Abgängen, ein Team formen muss, das auf den Punkt genau zum Saisonstart am Sonntag, 6. September 2020 beim Auswärtsspiel am Eicher Horeb funktionieren soll.

Ende Juli wurde im Mayener Nettetal das erste Vorbereitungsspiel gegen den SC Vallendar (Kreisliga A Koblenz), unter Einhaltung der vorgegebenen Hygieneregeln des Fußballverbandes Rheinland, ausgetragen. In dieser Zeit und auch in der kommenden Saison bekommen die Spiele unter Wettkampfbedingungen noch einmal einen höheren Stellenwert, da die Partien aufgrund der Corona-Pandemie unter völlig anderen Rahmenbedingungen stattfinden werden. SVR-Trainer Jens Röttgen musste gleich zu Beginn viel improvisieren, da einige Spieler angeschlagen bzw. urlaubsbedingt fehlten.

Aber dennoch machten es die Grün-Weißen von Beginn an gut gegen eine sehr junge Vallendarer Elf.

Nach 45 Minuten konnten die Gastgeber durch den Treffer des SVR-Akteurs Marcel Schmitt (10. Minute) mit einer knappen Führung in die Pause gehen. Im zweiten Durchgang tauchten die Grün-Weißen ein wenig unter, verwalteten die knappe Führung und setzten kaum noch Offensivakzente. Darüber hinaus musste Jens Röttgen auf verschiedenen Positionen umstellen und dadurch verlor sein Team immer mehr den Faden.

Dies nutzten die Gäste, nahmen die Geschenke an und drehten das Spiel innerhalb von nur fünfzehn Minuten durch drei Treffer, wobei die Grün-Weißen auch mächtig mithalfen. Jetzt war der Drops gelutscht und der vierte Gegentreffer folgte kurz vor Spielende. Mit dieser 1:4-Niederlage im ersten Testspiel zeigte sich vor allem im zweiten Durchgang, dass in den nächsten Wochen bis zum ersten Pflichtspiel noch viel getan werden muss, um auf den Punkt genau den Saisonstart besser zu gestalten als in der abgelaufenen Saison.

Zwei weitere Testspiele auf fremdem Terrain sind bis jetzt geplant: am Dienstag, 11. August, um 20 Uhr auf dem Rasenplatz in Güls und am Samstag, 22. August, um 17 Uhr beim FC Horchheim.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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