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TTC Wirges

Glück und Pech für die Mannschaften des TTC Wirges

Der Spieltag 7. Dezember

Glück und Pech für die
Mannschaften des TTC Wirges

Zwei Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage brachte der Spieltag am 7. Dezember für den TTC Wirges. Foto: Marie-Kristin Fuchs

13.12.2019 - 13:05

Wirges. Der Spieltag 7. Dezember ergab für den TTC Wirges folgende Ergebnisse.


TTC Wirges – Spfr. Höhr-Grenzhausen 9:3


In der Verbandsoberliga schon „der Klassiker“ genannt, empfing der Tabellenzweite den Tabellendritten. In den Doppeln konnten Ronny Zwick und Daniel Sporcic, sowie Sebastian Tiemann und Marcel Müller mit überzeugenden Dreisatz-Siegen die Domstädter das erste Mal in Führung bringen. Diese Führung sollte an dem Abend auch nicht mehr hergegeben werden. Ronny, Daniel, Sebastian und Marcel ließen ihren Gegnern in den ersten Einzeln kaum eine Chance. Diese 6:3 Führung fuhren Ronny, Dominic Stendebach und Daniel in der zweiten Runde sicher nach Hause. Somit steht man nach der Hinrunde mit 14:4 Punkten auf Platz zwei der Tabelle einer Liga, in der fast jeder jeden schlagen kann. Zeigt man in der Rückrunde weiter so ansprechende wie geschlossene Leistungen, ist die Vizemeisterschaft das erklärt Ziel.

Da aus dem erwartet spannenden Spiel der ersten Mannschaft eine eher einseitige Angelegenheit wurde, konnten sich die Zuschauer ganz dem Spiel der zweiten Mannschaft widmen, die einen wahren Thriller lieferte.


TTC Wirges II – TTV Andernach 8:8


Ein absolut hochklassiges Spiel, in dem unsere zweite Mannschaft nach den Eingangsdoppel immer wieder die Führung der Andernacher ausgleichen konnte, entwickelte sich am Abend des 7. Dezember in der Theodor-Heuss-Halle. Walli Asghir-Gil und Yannick Stendebach waren zu Beginn die einzigen, die ihr Doppel gewinnen konnten. Die zwei Jungspunde entwickeln sich durch konsequentes Training wöchentlich weiter, sodass die Mannschaft sogar gegen den ungeschlagenen Tabellenführer mithalten konnte. Florian Enderlin wehrte gegen Marcus Kreutz Matchbälle ab, Michel Müller siegte klar und Andreas Tillmanns stellte nach seinem Sieg auf 4:4. Eben jener Florian wuchs im folgenden Spiel über sich hinaus und besiegte das bis dahin ungeschlagene Top-Talent Johannes Willeke mit 3:0 Sätzen. Spätestens jetzt glaubte jeder in der Halle an einen Punkterfolg. Michel und Yannick holten Punkte sechs und sieben, und auch der achte Punkt in Person von Andreas war zum Greifen nah. Nach einem hochdramatischen Match gratulierte er allerdings seinem Gegner zum Sieg, womit es zum entscheidenden Abschlussdoppel kam. Dort standen die Vorzeichen eher schlecht. Das gegnerische Doppel Willeke/Kreutz gewann in der gesamten Saison bisher jedes Spiel, und Michel und Andreas verloren das Eingangsdoppel. Was folgte, hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht führ möglich gehalten. Bei hochklassigen Ballwechseln und großem Kampf stellten Michel und Andreas zur Schau, dass bei besonders hohem Druck immer mit ihnen zu rechnen ist. Mit 3:1 sicherten sie sich das Unentschieden gegen den zuvor ungeschlagenen Tabellenführer.


TTC Wirges V – SG Simmern/DJK Hillscheid II 8:5


Die überaus motivierte fünfte Mannschaft festigte mit dem 8:5 Heimsieg gegen den Tabellenletzten ihren Mittelfeldplatz in der 3. Kreisklasse. Stefan Stanev und Florian Steinebach gewannen ihr gemeinsames Doppel, sowie ihre drei Einzel. Somit lag es an Harald Hees und Wolfgang Braun einen zusätzlichen Punkt zum Sieg beizutragen. Dies gelang Harald, sicherlich etwas überraschend, und daher umso erfreulicher, im Spiel mit dem gegnerischen Spitzenspieler Christoph Weber.


TTG Mündersbach/ Höchstenbach II – TTC Wirges 7:7


Da die erste Jugendmannschaft einen kurzfristigen Ausfall nicht auffangen konnte, trat sie mit drei Spielern in Mündersbach an. Yannick Stendebach, Ian Schöpf und Felix Hees gaben ihr Bestes und am Ende sprang nach Siegen durch Yannick und Ian im Doppel, drei Siegen von Yannick, zwei Siegen von Felix und einem dramatisch knappen erreichten Sieg durch Ian ein Unentschieden heraus. Da Mündersbach/Höchstenbach vorher genauso ungeschlagen war wie unsere Wirgeser und Mündersbach das um zwei Spiele bessere Spielverhältnis hat, reichte es nicht ganz zur Herbstmeisterschaft. Allerdings bleibt die Gewissheit, dass bei voller Besetzung sehr wahrscheinlich ein Sieg heraus gekommen wäre.


TTC Wirges II – Diezer TSK Oranien 3:7


Der Tabellenführer aus Diez war leider eine Nummer zu groß für unsere Mädelsmannschaft, bestehend aus Johanna Braun, Sophie Hoegner und Ellen Tillmanns. Nachdem das Doppel knapp verloren wurde, hielt man durch Siege von Johanna und Sophie noch bis zum 2:3 mit. Als Knackpunkt kann man sicherlich die zwei folgenden Spiele bezeichnen. Johanna verlor mit 9:11 im Entscheidungssatz und Ellen hatte ebenfalls ihre Chance gegen den Diezer Marc Neeb. Die Diezer zogen zum 2:7 davon, einzig Johanna gewann ein weiteres Spiel, sodass am Ende ein 3:7 auf dem Spielberichtsbogen stand.

Pressemitteilung

des TTC Wirges

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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