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Weibliche U20-Mannschaft der Rhein-Maifeld-Volleys

Großartigen Volleyball geliefert

Großartigen Volleyball geliefert

Trainer Fabian Mohr (li.) und Co-Trainerin Natascha Hochreuther (re.) mit den Mädchen aus Neuwied, Andernach und Wierschem. Foto: VC Neuwied

10.12.2018 - 10:09

Neuwied. Am vergangenen Sonntag zeigten die Mädchen der U20-Mannschaft der Rhein-Maifeld-Volleys großartigen Volleyball. Vor der laufenden Saison wurde ein Zusammenschluss der stärksten Mädchen in den Jahrgängen 2000 bis 2002 dreier Vereine beschlossen: Dem VC Neuwied 77, der DJK Andernach und dem FC Wierschem. Während die Mannschaften dieser drei Vereine und der SG Neuwied/Andernach in der Bezirks- und Oberliga gegeneinander spielen, sollten sie bei den Jugendmeisterschaften mit vereinten Kräften Erfolge erzielen. Nachdem sie die Vorrunde des VVR gewannen und ohne Schwierigkeiten Rheinlandmeister wurden, sollte das Team um den erst 19-jährigen Trainer Fabian Mohr, Jugendwart beim VC Neuwied 77 und Co-Trainer der Oberligamannschaft der SG Neuwied/Andernach und seine Co-Trainerin Natascha Hochreuther, Jugendwärtin des VVR und Trainerin des Bezirksligateams des FC Wierschem, bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft in Römerberg vor die erste richtige Prüfung gestellt werden. Schon beim Blick auf die Gruppeneinteilung war klar: Das wird ein hartes Stück Arbeit. Trotz heftiger Gegenwehr konnten sich die Rhein-Maifeld-Volleys mit zwei 2:1 Siegen gegen die Mannschaften aus Guldental (21:25 / 25:18 / 15:11) und Mutterstadt (25:19 / 18:25 / 15:7) durchsetzen und wurden somit Gruppensieger. Den Überkreuzvergleich gegen die Mannschaft der anderen Gruppe, den TV Gau-Algesheim konnten sie mit einem deutlichen 2:0 (25:14 / 25:21) gewinnen. Somit war die Qualifikation für die Südwestdeutschen Meisterschaften am 31. März bereits gesichert. Nun ging es also gegen die Mädels der TuS Heiligenstein. In einem furiosen Finale hatten die Mädels der Rhein-Maifeld-Volleys am Ende mit einem 2:0 (25:23 / 25:21) erneut die Nase vorn und können sich nun damit rühmen, die beste Mannschaft ihrer Altersklasse in ganz Rheinland- Pfalz zu sein.

Ihr Trainer, Fabian Mohr, sagte am Ende des Tages: „Ich bin sehr stolz auf die Mädels. Sie haben hart hierfür trainiert und sind zu einer tollen Mannschaft zusammengewachsen. Sie haben mit jedem Spiel besser zusammengefunden, haben unsere Anweisungen umgesetzt und auch ihr eigenes Spielverständnis genutzt, um dem Gegner Schwierigkeiten zu bereiten und dauerhaft unter Druck zu setzen. Letztendlich war es ein Teamerfolg, zu dem jede Spielerin beigetragen hat und ich freue mich darauf, weiter mit den Mädels und Natascha in dieser Konstellation arbeiten zu dürfen!“ Für die Rhein-Maifeld-Volleys spielten: Pia Campus Meurer, Eileen Clasani, Emma Fuchs, Louisa Hartmann, Emmy Hellinger, Michelle Husmann, Carolin Jannoschek, Melina Kadiric, Thea Monzen, Paula Rüber und Lisa Spindler. Hannah Dauer konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht am Turnier teilnehmen, Melina Kadiric verletzte sich beim Aufwärmen kurz vor dem Finale.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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