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Sabrina Apel erhält den Ehrenamtsförderpreis der Sportjugend Rheinland

Handballerin des SV Untermosel ist eine von vier Gewinnern

28.11.2018 - 09:13

Kobern-Gondorf. Die Sportjugend Rheinland hat 2018 unter dem Titel: „Vorbild gesucht! – Gib Engagement ein Gesicht“ wieder einen Ehrenamtsförderpreis für Jugendliche ausgelobt. Eine Fachjury hat aus zahlreichen Einreichungen vier Gewinner gekürt. Zu diesen Gewinnern zählt auch Sabrina Apel vom SV Untermosel. Die Auszeichnung wird seit 2013 vergeben und wurde jetzt im Rahmen eines Heimspieltages der Abteilung Handball des SV Untermosel in der Anton-Gräf-Halle an Sabrina Apel überreicht. Ralph Alt, Vorsitzender der Sportjugend Rheinland und Präsidiumsmitglied des Sportbundes Rheinland übernahm die Ehrung. „Bei der Ausschreibung zu diesem Ehrenamtsförderpreis achten wir genau darauf, dass nicht nur die Trainingsarbeit gewürdigt wird, sondern darüber hinaus im Verein auch zusätzliche ehrenamtliche Aufgaben übernommen werden“, erklärte Ralph Alt im Gespräch. Jetzt haben wir Sabrina Apel geehrt, die auf Bundes- und Landesebene tätig ist und trotzdem immer noch die Nähe zu ihrem Verein hat, zu den Kindern, den Jugendlichen und auch zu der Sportjugend und das finden wir faszinierend, lobte Alt weiter. Bei der Ehrung anwesend waren auch unter anderen, Mitglieder des Vorstandes des SV Untermosel, Peter-Josef Schmitz, Präsident des Handballverbands Rheinland, Bruno Seibeld, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel, sowie Michael Dötsch, Bürgermeister von Kobern-Gondorf. Wie vielfältig das Engagement der Jugendlichen in den Sportvereinen ist, haben auch die diesjährigen Bewerbungen erneut gezeigt. Ob als Trainer, Jugendsprecher, Vorstandsmitglied oder Kampfrichter viele junge Menschen mischen in der Jugendarbeit aktiv mit und motivieren andere ihrem Beispiel zu folgen. „Der Wettbewerb zeigt, dass Vereine ihre Jugendarbeit beleben können, indem sie jungen Menschen Mitgestaltungsmöglichkeiten geben. Die wichtigste Funktion des Wettbewerbs ist es, den jungen Menschen zu danken, die dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche sich in unseren Vereinen wohlfühlen und positive Erfahrungen machen“, betonte Ralph Alt. So entsprach auch Gewinnerin Sabrina Alt genau dieser Ansicht. In der Laudatio auf Sabrina Apel beschrieb Susanne Weber, Geschäftsführerin der Geschäftsstelle der Sportjugend Rheinland in Koblenz die Sportlerin so: Sabrina Apel, 21 Jahre alt ist seit dem Kindesalter dem Handballsport verbunden.


Zur Person Sabrina Apel


Als aktive Spielerin folgte sie ihrem Vater bereits früh zum Training anderer Mannschaften. Aufgrund ihrer guten spielerischen und taktischen Auffassungsgabe wurde sie sukzessive an die Trainerarbeit herangeführt und unterstützte seit 2010 verschiedene Mannschaften als Co-Trainer. Mit 16 Jahren übernahm sie dann ihre erste eigene Jugendmannschaft. Parallel zu ihrem Engagement als Trainer bringt sich Sabrina Apel auch bei anderen Aktionen des Vereins aktiv mit ein. So organisierte sie mehrmals die Sommerolympiade des Vereins sowie das Ostercamp. Seit 2012 ist sie als Jugendsprecherin im Vorstand aktiv. Im gleichen Jahr wurde sie als Jugendsprecherin des Handballverbandes Rheinland berufen. Seit 2016 ist sie als Mitglied im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit der Jugendsprecher des Deutschen Handballbundes aktiv. Trotz des Engagements auf Bundesebene bringt sich Sabrina Apel nach wie vor in die Jugendarbeit beim SV Untermosel mit ein und begeistert dort andere Jugendliche für ein ehrenamtliches Engagement. Natürlich zeigte sich Sabrina Apel emotional sehr angetan von dieser Auszeichnung und sagte in einem Gespräch: „Ich freue mich über diese Auszeichnung, alleine die Nominierung vom SV Untermosel hat mich überrascht. Beim Ehrenamt als Vorbild bezeichnet zu werden ist für mich eines der größten Komplimente, die man bekommen kann und dann diesen Preis zu gewinnen, ist noch einmal eine Steigerung“. Für sie ist es immer ein Ziel, ein Vorbild für andere zu sein und das, was sie macht, möchte sie für weitere Generationen machen. Sie möchte die Kinder, die sie trainiert weiter voranbringen und ihnen auch einen positiven Leitfaden geben. Die drei weiteren Gewinner des Ehrenamtsförderpreises 2018 sind Marie Eberz, Karate Dojo Kitai Dieblich; Jule Radeck vom SSV Trier und Elena Reißlandt, DLRG Boppard. US

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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