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Blick aktuell - Kaisersesch Lokalsport

Lokalsport aus Kaisersesch

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Erste Runde Fußball-Rheinlandpokal

Eine abwechslungsreiche Pokalbegegnung auf Augenhöhe

Laubach. In der ersten Runde des Fußball-Rheinlandpokals setzte sich die SG 99 Andernach mit einem 4:1 (1:1)-Sieg bei der SG Vordereifel durch. Die ersatzgeschwächte Heimmannschaft bot dem klassenhöheren Gegner über weite Strecken gekonnt Paroli. Bereits in der zweiten Minute war Torjubel im einheimischen Lager zu vernehmen, als Yannick Bach getroffen hatte. mehr...

HSC 1990 Gamlen

9. Brohlbachtal-Lauf

Gamlen/Eifel. Der 9. Brohlbachtallauf am Samstag – 18. August 2018 – beendet das „ Sommerloch „ für Laufaktive aus der Region, und natürlich auch darüber hinaus. Vor allem ist er der einzige Lauf an dem Wochenende 18./19. August mit einem Halbmarathon. Parallel – Laufveranstaltungen gibt es an diesem Samstag im gesamten Rheinland nicht. Somit brauchen sich die Läufer auch nicht – wie in den letzten Jahren – zwischen drei Meetings an einem Tag entscheiden. mehr...

TC Treis feiert 50. Geburtstag

Sportwoche im Zeichen des Jubiläums

Treis-Karden. Das 50-jährige Vereinsjubiläum feiert der TC Treis mit einer Sportwoche vom 4. bis zum 12. August auf der Anlage Am Laach in Treis-Karden. 1968 als etwas Besonderes und erster Tennisverein im Kreis Cochem-Zell gegründet, hat er sich bis heute zum größten Verein im Landkreis etabliert. Sportliche Erfolge im Tennissport auch über die Landesgrenzen hinaus sind vorzuweisen, zuletzt in diesem... mehr...

Fairer Sport bei der Verbandsgemeinde-Sportwoche in Müllenbach

Kicker des SV Masburg holen den Pokal

Müllenbach. Im Rahmen der Sportwoche der Verbandsgemeinde Kaisersesch, stand in diesem Jahr der Rasenplatz im Grüngürtel des Eifelortes als Austragungsort im Mittelpunkt des Geschehens. Vom 19. bis 22. Juli wurde zum Teil sehenswerter Fußballsport geboten, der zur Freude aller Akteure, der Gastgeber und Zuschauer nicht nur mit Engagement, sondern hauptsächlich durch gewünschte Fairness punkten konnte. mehr...

Koblenz. Die wieder aufgelegte Deutschland Tour der Radprofis startet am 23. August 2018 am Deutschen Eck. Doch dieses Großereignis kam nur durch die Hilfe namhafter Sponsoren zustande. Jetzt fand die... mehr...

Koblenz/Moselkern. Über 125 Läuferinnen und Läufer starteten gestern in Koblenz zum 14. Hospizlauf entlang der Mosel. Das Ziel ist wie jedes Jahr Trier, wo unter der Schirmherrschaft von Bischof Dr. Stephan Ackermann die Athleten am Samstag gegen Mittag erwartet werden. mehr...

Fußball-Rheinlandpokal 2018/2019

Pokalmatch am Donnerstag in Laubach

Laubach. Am Donnerstag, 2. August um 19.30 Uhr startet die Pflichtspielrunde für die Mannschaft der SG Vordereifel mit dem Rheinlandpokalspiel der ersten Runde gegen die SG 99 Andernach. Mit den Rheinstädtern reist eine ambitionierte und ehrgeizige Mannschaft an, die in der vergangenen Saison den achten Tabellenplatz in der Rheinlandliga belegte und als auswärtsstark gilt. 24 Punkte und 35:29 Tore lautete die Bilanz auf fremdem Terrain. mehr...

14. Vielseitigkeitstage in Kaisersesch

Toller Reitsport an den Zellersbucher Maaren

Kaisersesch. Zum 14. Mal fanden in diesem Jahr die Vielseitigkeitstage auf der Turnieranlage von Hannelore Reuter und Jörg Grün an den Zellersbucher Maaren im Grüngürtel von Kaisersesch statt. mehr...

U23-WM in Poznan

WM-Einsatz für Jonas Wiesen

Treis-Karden. Am nächsten Sonntag möchte Jonas Wiesen von der Rudergesellschaft Treis-Karden mit seinem „Deutschlandachter U23“ im A- Finale stehen und um eine der begehrten Medaillen rudern. U23-Bundestrainer Peter Thiede hat dem Spitzensteuermann aus Brieden wieder den Männer- Achter anvertraut, mit Paul Gebauer (Berlin), Jacob Schulte-Bockholt (Krefeld), Marc Leske (Krefeld), Jakob Gebel (Krefeld),... mehr...

Sportartikel aus der Region
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Kommentare
Heinz Fleißner:
Eine Brücke über den Rhein in Höhe vonTrfter Weg in Sinzig, die nur für Fußgänger Radfahrer und Pkw-Fahrer zulässig ist, wäre aus meiner Sicht ökologisch gut. Sie würde die B9 in beide Richtungen sehr entlasten. Auch für die Orte links und rechts vom Rhein sowie der ganzen Region wäre es wirtschaftlich eine Bereicherung. Wenn für diese Projekt keine Mittel zur Verfügung stehen, könnte man auch über eine Fußgängerbrücke nach- denken. Die könnte über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ) gefördert werden. Wie in Bezug auf Barrierefreiheit, viele behinderte Menschen würden dadurch noch einmal in den Genuss von Beweglichkeit und Freiheit mit Elektromobil kommen. In Bezug auf CO2 Ausstoß und Klima, es wären bei Veranstaltungen weniger Autos unterwegs. Parkplätze würden entlasstet. Viele Besucher würden zu Fuß, mit Fahrrad oder mit Elektromobil für Behinderte die kulturellen Veranstaltungen in der Bäder-Regio nutzen.
Marc Strehler:
Jawoll, wir versiegeln noch mehr Natur, damit wir künftig beim nächsten Starkregen oder Hochwasser das Wasser noch ein paar Zentimeter höher in den Häusern stehen haben. Und das für eine Brücke und die damit verbundenen Zubringerstraßen, ohne die es bislang auch sehr gut läuft in unserer Region. Die Argumente der Befürworter sind sehr dünn, das riecht streng nach einer Profilierungsaktion beziehungsweise einem Versprechen, dem ein oder anderen Unternehmer eine Freude zu machen (zu Lasten der Allgemeinheit). Wer hier lebt, ein Gewerbe hat oder hierher zieht, der kennt die Situation ohne Brücke. Und er lebt trotzdem hier, hat trotzdem hier ein Gewerbe und zieht trotzdem hierher. So riesengroß, wie die Befürworter suggerieren, scheint die Sehnsucht nach einem gigantischen, Aber-Millionen verschlingenden, naturzerstörenden Bauprojekt also gar nicht zu sein...

Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Siegfried Kowallek:
Die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber, die in einem Buch vor dieser Partei warnt, stellt heraus, die AfD befinde sich in einem Radikalisierungsprozess, von dem nicht abzusehen sei, wo er ende. Sie glaube, die AfD werde noch radikaler werden. Der Flügel, der die AfD radikalisiert habe, dominiere inzwischen das ganze Parteigeschehen. Dieser Prozess sei nicht mehr aufzuhalten. Die Hoffnung, Gemäßigte, wie Franziska Schreiber es gewesen sei, könnten noch einmal die Oberhand gewinnen, empfinde sie als unrealistisch. Es ist somit zu harmlos formuliert, im Hinblick auf die Stauffenberg-Äußerung Lars Steinkes, des niedersächsische Landeschefs der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, von einer halbherzigen Distanzierung der AfD-Spitze nach außen zu sprechen. Das einfache gemäßigte AfD-Mitglied mit allenfalls Funktionen auf lokaler bis regionaler Ebene mag als naiv vom Verschulden entlastet werden können. Aber die AfD-Spitze weiß, was sie tut, wenn sie mit den Völkischen paktiert. Damit sind taktisch motivierte Distanzierungen seitens der Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland tatsächlich eine schamlose Irreführung. Wenn Jürgen Müller Lars Steinke als eines der wahren Gesichter der AfD bezeichnet, die Erklärungen der AfD-Spitze zu dessen in sich schlüssigem rechtsextremem Weltbild aber als halbherzige Distanzierungen verniedlicht, widerspricht er sich. Von der AfD Eier haben zu erwarten ist schließlich nur noch lächerlich. Schon die Hardcore-Rechtsextremisten des Dritten Reiches hatten letztlich keine Eier. Am 22. April 1945 zog Joseph Goebbels mit seiner Nazi-Vorzeigefamilie in Hitlers Bunker bei der Reichskanzlei. Am 29. April war er Trauzeuge, als Hitler Eva Braun heiratete. Einen Tag später begingen die Neuvermählten Selbstmord. Dann gab Goebbels auf. Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden oder gab ihnen selbst das Gift. Dann nahmen auch die Eltern Zyankali. Von welchen Eiern träumt Jürgen Müller im Hinblick auf die AfD? Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Kowallek?´Dass STEINKE aus seiner Sicht recht hat? Habe ich nie bestritten, diese seine Sichtweise. STAUFFENBERG selbst hat gesagt, dass er wohl als Verräter in die Geschichte eingehen wird, nicht als Feigling. Wenn STEINKE sich einmal näher mit diesem Thema befasst hätte, wüsste er, dass Stauffenberg als ehemals leidenschaftlicher Nationalist nicht aus reinem Eigennutz für eine Beendigung des Krieges war, sondern sich in einem Gewissenskonflikt mit der Einsicht befand, dass der Krieg verloren war und es nur noch darum geht, diesen schnellstmöglich zu beenden, um weitere, sinnlose Menschenopfer zu verhindern. Steinke ist eines der wahren Gesichter der AfD und darauf immer wieder hinzuweisen sollte nie aufhören. Hätte die AfD "Eier", dann wäre der Hintergrund ihrer Wahlplakate nicht blau sondern "braun".
Uwe Klasen:
Zitat: „dass die Welt sich schon mitten in einem vom Menschen verursachten Klimawandel befindet.“ --- In der Zeitung „DIE WELT“ steht dazu die richtige Überschrift: „Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem“ --- Da, außer einem, natürlich stattfindenden, Klimawandel, bislang der sogenannte menschliche Einfluss nicht bewiesen ist, werden hier bewusst Lügen verbreitet! Und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ beschwören den bevorstehenden Untergang und gebärden sich als die einzig wahren Klimaretter. Nichts spricht gegen Maßnahmen zugunsten eines besseren Mikroklimas in Städten, dass kann aber auch ohne Propaganda und populistische Agitation hergestellt werden.
Regionale Kompetenzen

 
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