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Tischtennisbericht Ahr

Karla-Frauen nur ein Remis in der Rheinlandliga

Ersatzgeschwächter TuWi Adenau erkämpft sich Unentschieden im Spitzenspiel

11.12.2018 - 08:28

Kreis Ahrweiler. Für die Frauen des TTC Karla gab es in ihrer Tischtennis-Rheinlandliga im Kellerduell gegen die TTG Pellenz einen 7:7. „Es war nur ein Unentschieden und das ist zumindest eine leichte Enttäuschung, weil unsere Frauen in absoluter Bestbesetzung gespielt haben“, sah Karla Sprecher Karl-Heinz Mombauer dieses Ergebnis recht nüchtern. Hervorragend spielte Andrea Guhlich, die alle drei Einzel gewann und an der Seite ihrer Schwester Monika Meyer auch ein Doppel holte. Letztlich hatte man auf der Grafschaft allerdings auf einen Sieg gehofft. In der Tabelle liegt man nun punktgleich mit zwei weiteren Team und 6:12-Zählern auf Rang acht. „Das wird eine hochinteressante Rückrunde“, ist sich Mombauer sicher.


TuWi Adenau


Am letzten Spieltag der Halbrunde gab es in der 2. Bezirksliga noch einmal volles Programm. Und dort erkämpfte sich der stark ersatzgeschwächte TuWi Adenau im Spitzenspiel gegen den TTV Andernach II ein eigentlich nie für möglich gehaltenes 8:8-Unentschieden. „Angesichts der Ausgangsposition war das ein gefühlter Sieg. Wir haben bei 3:6 und 6:8 so richtig durchgekämpft und sehr gut gespielt“, freute sich Josef Berens über den unverhofften Punktgewinn. Vor allem Fabian Behrens lieferte eine ganz starke Leistung ab, gewann beide Spitzeneinzel und war an der Seite von Dirk Drengwitz auch in beiden Doppeln erfolgreich. Die Adenauer haben damit die Hinrunde mit 14:4 Zählern auf Rang drei der Tabelle abgeschlossen und halten weiterhin Kontakt zur Spitze.


SC Niederzissen


Im letzten Spiel der Halbrunde verlor der SC Niederzissen seine Unbesiegbarkeit. Gegen die TTG Pellenz gab es eine ganz knappe 7:9 Niederlage. „Wir hätten den Nimbus der Unbesiegbarkeit gerne über die Winterpause gerettet und hatten vom Spielverlauf auch gute Chancen dazu (7:5 Führung). Überzeugen konnte Sascha Haselbauer mit zwei Einzelsiegen. Trotz der knappen Niederlage sind wir natürlich mit dem Hinrundenverlauf mehr als zufrieden“ fasste Dominik Friedrich Spiel und Hinrundenverlauf zusammen.


Derby am Tabellenende


Im Derby am Tabellenende setzen sich die SG Sinzig Ehlingen III beim ersatzgeschwächten TTC Karla II mit 9:4 durch. Bester Mann auf Sinziger Seite war erneut Oliver Czarnetzki mit zwei Erfolgen in der Mitte. Während die Grafschafter mit 1:17 Zähler weiterhin die rote Laterne innehalten, hat die Drittvertretung der Sinziger bei 4:14 Zählern wieder etwas Anschluss gefunden und ist punktgleich mit dem auf dem Relegationsplatz stehenden TuS Kehrig. BL

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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