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TGO-Läufer bei Koblenz-Marathon erfolgreich

Läufer trotzen dem Regen

Die Läufer der Turngemeinde Oberlahnstein waren beim 3. Sparkassen-Marathon in Koblenz in verschiedenen Laufkategorien aktiv

16.09.2019 - 15:31

Koblenz. Die Läufer der Turngemeinde Oberlahnstein waren beim 3. Sparkassen-Marathon in Koblenz in verschiedenen Laufkategorien aktiv und erfolgreich. Daran änderte auch das durchwachsene Wetter bis hin zu Regenschauern nichts.

Bereits am Samstag gingen beim Mini-Marathon über 1000m Andreas Thielen (M2013), Til Meurer (M2010) und Emilia Lehrmann (W2010) auf die 1000m-Distanz für die TGO den Start. Insgesamt waren 130 Teilnehmer bei diesen Läufen gemeldet. Die Laufrunde startete vor der Haupttribüne, verlief über die Südkurve über das nördliche Marathontor, über die Außenrunde ums Stadion und zurück durch das Marathontor zurück zum Zieleinlauf vor der Haupttribüne. Die TGO-Kids waren trotz des leichten Nieselregen nicht zu halten, liefen, was das Zeug hält und schafften alle drei einen Medaillenplatz.

Andreas Thielen schaffte mit 00:04:44 einen erfreulichen 1. Platz und ließ seinen Laufkumpel Lorenz Arent aus der M2012 (00:04:48) auf den letzten Meter noch hinter sich. Emilia Lehrmann erreichte mit 00:05:08 den 2. Platz und Til Meurer mit 00:04:53 den 3. Platz. Die Medaillen nahmen sie nach dem Zieleinlauf stolz entgegen.

Am Sonntag waren bei den Langdistanzen TGO-Läufer für den Halbmarathon (21.1km), für den Team-Marathon (42.195km) sowie den Schüler-Team-Marathon (21.1km) am Start.

Über die Halb-Marathon-Distanz liefen Stefan Lietz (M55), Meike Lietz (WH 1996), Alexander Krebs (M40) und Peter Radermacher (M55). Zeitgleich gingen noch Christiane Siegl, auch TGO-Läuferin, im Team „New in town“ im Team-Marathon über 4x10.5km sowie Moritz Engel, Robin Pluymackers, Irina Fischbach und Esten David, gemeldet über die LG Rhein-Wied, im Schüler-Team-Marathon an den Start. Den Startschuss zu diesem parallel zum Voll-Marathon über 42.195km gab Innenminister Roger Lewenz um 9.10 Uhr bei bereits starker Bewölkung.

Leider hatte es das Wetter auch an diesem Tag nicht ganz so gut gemeint, so dass die Läufer etwa ab der Balduinbrücke auf dem Rückweg in anhaltendem Regen kamen. Auch das tat den imposanten Laufeindrücken der Läufer, die am kurfürstlichen Schloß vorbei, um das Deutsche Eck herum, am Moselufer entlang, mit Blick auf die Festung Ehrenbreitstein und durch die Altstadt liefen, keinen Abbruch. Sie ließen sich von der Nässe nicht beeindrucken und behielten das Ziel im Stadion Oberwerth im Auge. Von den TGO-Läufern kamen Stefan Lietz in 2:04:56 als 477. seiner Altersklasse (Ges.Platz 701), Meike Lietz in 2:06:01 als 48. ihrer Altersklasse (Ges.Platz 237), Alexander Krebs in 2:14:35 als 109. seiner Altersklasse (Ges.Platz 811) und Peter Radermacher in 2:20:00 als 113. seiner Altersklasse (Ges.Platz 1220) durchnässt, aber zufrieden in´s Ziel. Christiane Siegl schloss mit ihrem Team die 42.195km-Distanz in 4:47:19 mit Platz 16 ab und im Schüler-Team-Marathon kamen die TGO-Nachwuchsläufer in 1:25:51 mit dem 1. Platz von 9 Teams in´s Ziel. Die Läufer waren sich trotz des Regens einig: nächstes Jahr sind sie wieder dabei, wenn es heißt, „beim Lauf um´s Eck“ mitzumachen.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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