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Achter und vorletzter Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring

Mercedes dominierte beim Barbarossapreis

21.10.2019 - 09:50

Nürburg. Mit einem Sieg des Mercedes-AMG vom HTP Motorsport durch das Fahrerduo Raffaele Marciello (Italien) und Maximilian Buhk (Hamburg), endete der achte und vorletzten Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring.

Auch die weiteren Podiumsplatzierungen belegten die Piloten aus dem Lager von Mercedes.

Nachdem der VLN Saisonverlauf 2019 oft von heftigen Wetterkapriolen geprägt war, empfing der 51. Barbarossapreis des MSC Sinzig die Akteure und Besucher mit spätsommerlichem Kaiserwetter. Wer jedoch glaubte, dass nach den vier in Folge bei Regen eingefahrenen Siegen von Mercedes, die trockene Fahrbahn den Kontrahenten der Sternenmarke in die Karten spielen würde, der wurde von AMG Piloten schnell eines Besseren belehrt.

Schon in der zweiten Rennrunde übernahm Raffaele Marciello, mit dem HTP-Boliden von Polesetter Christian Krognes im Walkenhorst BMW die Führung. Auch die Piloten des in Meuspath beheimateten Team von GetSpeed und Black Falcon schoben sich in den kommenden Runden rasch an dem Walkenhorst Renner vorbei. In der Folgezeit vergrößerte die Mercedes-Armada sukzessive ihren Vorsprung auf das Verfolgerfeld. Während Marciello und Buhk an der Spitze ein fehlerfreies Rennen abspulten und damit den fünften Gesamtsieg in Folge für die Sportwagenmarke aus Affalterbach mit einem Vorsprung von 1:18 Minuten einfuhren, entbrannte um die weiteren Positionen ein spannender Zweikampf. Runde um Runde schossen die beiden Mercedes Boliden von Philip Ellis (Schweiz) und Maximilian Götz (Uffenheim) im GetSpeed Auto, sowie Manuel Metzger (Schweiz) und Patrick Assenheimer (Heilbronn) im Black Falcon AMG Stoßstange an Stoßstange über die Nordschleife, bis man sich selber um den Lohn der Arbeit brachte. Nach einer Attacke von Maximilian Götz auf Patrick Assenheimer kam es Eingangs des Grand-Prix-Kurs zu einer Kollision. Bei den daraus folgenden Reparaturstopps verloren beide Fahrzeuge wertvolle Zeit, sodass der Walkenhorst BMW wieder auf den zweiten Rang nach vorne fuhr. Auf dieser Position überquerten Christian Krognes (Norwegen), David Pittard und Jody Fannin (beide Großbritannien) mit dem BMW dann auch die Ziellinie, wurden aber nach dem Rennen aufgrund einer Nichtübereinstimmung des Fahrzeuges mit dem Regelwerk disqualifiziert. Zwischenzeitlich hatten sich die beiden Mercedes Kontrahenten erneut auf die nachfolgenden Positionen nach vorne gekämpft und lieferten sich dort einen spannenden Kampf mit dem Audi R8 LMS von Frank Stippler (Bad Münstereifel) und Vincent Kolb (Frankfurt) sowie dem Falken Porsche von Klaus Bachler und Martin Ragginger (beide Österreich) um die Podiumspositionen. Am Ende überquerten Philip Ellis im GetSpeed-AMG, Manuel Metzger im AMG von Black Falcon, vor Frank Stippler mit dem Phoenix Audi in einem Abstand von unter einer halben Sekunde den Zielstrich. Auf dem fünften Rang folgte der Falken Porsche.


Der zweite Walkenhorst-BMW siegte bei der SP9 Profi-Amateur-Wertung


Hinter den Kontrahenten um die Podiumsplatzierungen sortierten sich Axcil Jefferies (Verl), Michele Di Martino (Eitorf), Franck Perera (Frankreich) und Mirko Bortolotti (Österreich) mit dem Konrad-Lamborghini auf Position sechs ein. Der zweite Walkenhorst-BMW von Rudi Adams (Nohn), Jörn Schmidt-Staade (Düsseldorf) und Jordan Tresson (Großbritannien) belegten Rang sieben und sicherten sich damit den Sieg in der SP9 Profi-Amateur-Wertung. Der Testeinsatz des neuen AMG-Prototyp mit Yelmer Buurman (Niederlande) und Luca Stolz (Brachbach) am Steuer endete auf Rang acht. Die Top 10 komplettierten der Falken-BMW mit Peter Dumbreck (Großbritannien), Alexandre Imperatori (China) und Sheldon van der Linde (Kempten), sowie der zweite Audi R8 von Phoenix Racing, der von Kim-Luis Schramm (Wümbach) und Steve Jans (Luxemburg) pilotiert wurde.


Nett-Team setzte Siegesserie in der Klasse SP2T fort


Auch bei dem achten Lauf setzte das Mayener Team von Eurorepar Nett Motorsport seine Siegesserie in der Klasse SP2T fort. Noch in keinem der zurückliegenden VLN Rennen in diesem Jahr mussten sich die Piloten des Peugeot 308 TCR Cup Achim und Jürgen Nett (Mendig/ Mayen) sowie Bradley Philpot (Großbritannien) den Klassenkontrahenten geschlagen geben. Zugleich durfte das Team mit ihrem Erfolg den insgesamt 250 Klassensieg der Löwenmarke in der VLN Chronik feiern. In der VLN Bestenliste belegt Peugeot damit, den siebten Rang und rangiert somit noch vor so namhaften Sportwagenherstellern wie Ferrari, Mercedes oder Aston Martin.

Im Gegensatz zu den Fahrern des Teams von Eurorepar mussten Carsten Knechtges (Mayen) und Marcel Manheller (Döttingen) das Aus ihres BMW F30 und damit auch das Ende der Meisterschaftshoffnungen in der Klasse V2T hinnehmen. Bereits das Training hatte nach einem Unfall für viel Arbeit bei der Boxencrew von Manheller Racing gesorgt.

Das Team konnte den Havaristen aber rechtzeitig zum Start wieder auf die Räder stellen. Im Laufe der ersten Rennrunden konnte sich Startfaher Marcel Manheller an die Spitze in der Klasse pilotieren, bevor ein Elektronikproblem das Team zur Aufgabe zwang.

Das Rennen selbst ging mit dem sicherlich schnellsten Rennabbruch, nach knapp einer Minute Rennzeit, in die VLN Geschichte ein. Beim Start hatte sich ausgangs der Kurzanbindung auf dem Grand-Prix-Kurs ein Unfall mit vier Fahrzeugen ereignet, der die Rennleitung zu einem Abbruch zwang, bevor die zweite Startgruppe überhaupt das Rennen eröffnet hatte. Alle Beteiligten blieben aber glücklicherweise unverletzt, sodass nach dem Bergen der Fahrzeuge das Rennen dann mit einer Verspätung 75 Minuten erneut über die volle Renndistanz von 4 Stunden gestartet werden konnte.

Die Entscheidung um die Meisterschaft steht noch aus, sodass erst beim Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft am 26. Oktober die neuen Meister gekürt werden. BURG

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Siegfried Kowallek:
Da hatten die Landtagsfraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen wegen einer Abwahl des Medienausschussvorsitzenden Joachim Paul von der AfD eine Sondersitzung beantragt, und im Koblenzer Stadtrat wollten die von zwei Ratsmitgliedern der Grünen unterstützten Linken mit dem Antifa-Symbol ein Zeichen gegen Joachim Paul setzen, der ja nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Ratsmitglied ist, weil es im Raum ist, er habe für eine rechtsextreme Zeitschrift geschrieben. Optimal wäre es gewesen, hätte man angesichts dieser ja erlaubten Zeichensetzung die AfD allein aus dem Saal gehen lassen. Aber durch das gemeinsame Vorgehen, mit der AfD die Sitzung zu verlassen, solidarisierten sich die lokalen Vertreter der Landtagsparteien CDU und FDP dem Anschein nach mit Joachim Paul, dessen Abwahl als Medienausschussvorsitzenden beide Landtagsfraktionen andererseits wiederum wünschen. Eine überzeugende und widerspruchsfreie klare Kante ihrer Ratsmitglieder im Hinblick auf den Vorwurf rechtsextremer Betätigung Joachim Pauls lässt sich bei den von der AfD insbesondere nach der Wahl in Thüringen gerne als gleichfalls „bürgerlich“ vereinnahmten Parteien so nicht erkennen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Walter Müller:
Gut zu wissen, dass sich FDP, CDU und freie Wähler in Koblenz im Zweifel eher hinter Faschisten stellen und Sympathie zeigen. Auch unser Grundgesetz ist antifaschistisch geschrieben - aus gutem Grund. Niemand sollte Faschisten verteidigen!
juergen mueller:
Anstatt zu "Reden" und zu klären, was ja sonst auch immer ausgiebig gemacht wird, steht man auf und geht und zwar gemeinschaftlich Fraktion für Fraktion. Und keiner hat den Arsch in der Hose, wenn er eine solche Reaktion als eine der falschen Wahl ansieht, sitzen zu bleiben. Eine Einigung auf der Basis, Antifa-Symbole für die Dauer der Ratssitzung einfach wieder verschwinden zu lassen, wäre m.E. möglich gewesen.
Stefan Knoll:
Es ist nicht zu fassen, was der SWR in seiner Berichterstattung zu Joachim Paul herausgefunden hat. Paul gehört zum rechten Rand der rechten AfD. Dieser desolate rheinland-pfälzische AfD-Landesvorstand mit Joachim Paul hat die Landespartei schon jetzt enorm geschwächt. Ein Joachim Paul als AfD-Landesvorsitzender würde die Landes-AfD ins politische Niemandsland katapultieren. Hoffentlich wählt der Medienausschuß des Landtags Joachim Paul diese Woche als Vorsitzenden ab.
Antje Schulz:
Wieso war eigentlich Joachim Paul von der AfD nicht auf der Stadtratssitzung in Koblenz anwesend? Die Niederlagenserie des Joachim Paul ist schon beeindruckend. Die katastrophalen AfD-Wahlergebnisse in Koblenz, die Niederlage von Paul bei der versuchten Klage gegen die SPD-Landtagsabgeordnete Köbberling, das gescheiterte Burkiniverbot und jetzt die erhärteten Indizien bei den hervorragenden Recherchen des SWR bei der Frage, ob Joachim Paul Autor einer NPD-Zeitschrift war. Und hierbei stellt sich zudem die Frage: Ist Joachim Paul ein Lügner und hat vor dem Medienausschuß des Landtags die Unwahrheit gesagt? Und zwei weitere Fragen stellen sich: Christiane Christiane und Jens Ahnemüller sind wegen Nichtigkeiten mit Parteiausschlußverfahren (PAV) des AfD-Landesvorstands konfrontiert. Zeigt Uwe Junge jetzt auch konsequentes Handeln und belegt Joachim Paul mit einem PAV? Und werden die Mitglieder wirklich Joachim Paul im November zum AfD-Landesvorsitzenden wählen? Das wäre erschreckend.
juergen mueller:
Herr Zwiernik. Was Ihre Partei sich bei dieser Aktion gedacht hat,weiß ich nicht. Vor allem nicht,ob Sie und Ihre Fraktionskollegen/innen darüber informiert sind,dass sich die Antifa-Bewegung mittlerweile anders positioniert hat,nämlich,indem sie sich z.B.antisemitischer Klischees,der Bildersprache aktueller Rechtsextremen und gewaltsamer Aktionsformen bedient und befürwortet. Wenn das von Ihrer Grünen-Partei befürwortet u.akzeptiert wird,sind Sie in der falschen Partei. Bevor man eine solche,m.E. für eine Ratssitzung unpassende Aktion startet (es gibt andere Möglichkeiten) sollte man schon seinen Denkapparat auf "grün" schalten u.nicht auf "rot".
juergen mueller:
Dieses Verhalten angeblicher "Volksvertreter" zeigt nur eines auf:"Nichts ist wichtiger als das eigene Ego in trockene Tücher zu betten und sich in Selbstmitleid zu baden, dass es überhaupt jemand gewagt hat, sie mit einer Aktion zu konfrontieren, mit der sie offensichtlich ganz einfach überfordert waren". Damit haben sich die gewollt überforderten und jeglicher Redekunst beraubten "Abwesenden" keinen Gefallen getan. Die für die Zukunft erdachte Lösung einer Änderung der Geschäftsordnung ist nur das erbärmliche Produkt politischer Hilflosigkeit auf eine Konfrontation mit einer Situation, auf die man nicht vorbereitet, nicht im Vorfeld informiert wurde. Diese Selbstentlarvung war überfällig, da sie aufgezeigt hat, was gewisse Volksvertreter unter einer demokratischen Verantwortung verstehen ... wenn es sie kalt erwischt.
Uwe Klasen:
"Er appellierte an die Fraktionen des Stadtrates sich zu beraten, wie solches Verhalten künftig vermieden werden kann." ---- Das tragen und zeigen solch "Verfassungsfeindlicher" Symbole (hier: Antifa-Devotionalien) ganz einfach Unterlassen!
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