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Box-Union Weißenthurm e. V.

Solides Debüt bei internationaler Boxveranstaltung in Bendorf

Solides Debüt bei internationaler Boxveranstaltung in Bendorf

Die Boxer Semih Okutucu (2. von links) und Mischka Gromov (3. von links), flankiert von den Rheinland-Meistern Mehmet-Can (links) und Noel Uzun (rechts). Foto: privat

09.03.2020 - 08:18

Weißenthurm/Bendorf. Am vergangenen Wochenende fand in Bendorf ein Boxturnier mit internationaler Beteiligung statt. Neben Boxerinnen und Boxern aus der Region traten auch Sportlerinnen und Sportler u. a. aus Russland, England, Litauen und Polen gegeneinander an. Auch die Weißenthurmer Boxer hatten sich angemeldet, wobei leider so manch eine Begegnung kurzfristig ausfiel. So waren es am Ende nur der amtierende Saarlandmeister Michail Gromov und der Ring-Neuling Semih Okutucu, die im Ring ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen durften.

Den Anfang machte Michail Gromov, den seine Vereinskameraden Mischka nennen. Da sein Gegner leider über dem gemeldeten Gewicht lag, einigte man sich auf einen Trainingskampf ohne Wertung, der in der offiziellen Pause stattfand. Beide Boxer zeigten ihr Können, verzichteten aber auf unnötige Härte. Die Trainer konnten mit ihren Schützlingen zufrieden sein, die einiges lernten und nun weiter an sich arbeiten können.

Später am Abend betrat Semih Okutucu zum ersten Mal das Seilgeviert. Ihm gegenüber stand Hemci Anas vom BC Frankenthal, der selbst erst seinen zweiten Wettkampf bestritt. Die beiden Boxer tasteten sich in der ersten Runde ab, blieben eher vorsichtig und passiv und setzten nur vereinzelt Akzente. In Runde zwei ging es dann aber zur Sache und beide Boxer zeigten sich schlagkräftig und ausdauernd. Semih konnte mehr Druck aufbauen als sein Kontrahent, dafür traf dieser mitunter etwas sauberer. Beide setzten ihren Kampfstil auch in der dritten Runde fort. Zeitweise wurde dem Publikum eine regelrechte Schlacht geboten und man vermochte kaum zu sagen, wer denn nun die Nase vorn hatte. Dementsprechend wertete das Kampfgericht den Kampf unentschieden und wurde damit der guten Leistung beider Boxer gerecht. Mit dem Bendorfer Turnier wurde somit die letzte Phase der Vorbereitung auf die Boxgala im eigenen Hause eingeleitet. Diese findet am 28. März in der Turnhalle der Grundschule Weißenthurm statt. Bereits jetzt haben sich einige Vereine angemeldet. Auch die Box-Union konnte einige Boxtalente aufbauen. So werden u.a. der amtierende Saarlandmeister der Schüler, Michail Gromov, der Nordrhein-Cup-Gewinner Samy Pörschke, sowie die amtierenden Rheinland-Meister ihrer Altersklassen, Mehmet Can und Noel Uzun, im Seilgeviert zu sehen sein und auch Neuling Semih Okutucu wird dabei sein. Man darf sich also auf hochkarätige und spannende Fights freuen. Einlass ist um 15.30 Uhr. Der erste Gong läutet um 16 Uhr die Kämpfe ein. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Seien Sie hautnah dabei, wenn es in Weißenthurm wieder heißt: „Let’s get ready to rumble!“

Nähere Infos gibt es im Internet unter www.boxunion.de.

Pressemitteilung der

Box-Union Weißenthurm e. V:

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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