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JFV Schieferland startet in die erste Saison

Voller Vorfreude auf die kommende Saison

Voller Vorfreude auf die kommende Saison

Die D-Jugend hat im Trainingslager bereits alles gegeben und freut sich auf die kommende Saison. Foto: privat

14.08.2019 - 12:57

Verbandsgemeinde. In dieser Woche startete mit der ersten Runde im Rheinlandpokal auch der Jugendfußball in die neue Spielzeit. Neu mit dabei sein wird in der kommenden Spielzeit der Jugendförderverein Schieferland. Der JFV Schieferland wurde im Januar dieses Jahres gegründet und wird von der A- bis zur D-Jugend den Fußballspielbetrieb der JSG Eifelland übernehmen und organisieren. Dem Verein gehören 15 Sportvereine aus der Verbandsgemeinde Kaisersesch an, weshalb man bei der Namensgebung auch den Regionsnamen Schieferland wählte.

Notwendig wurde ein solcher Schritt, um den regionalen Fußball für Kinder und Jugendliche zu stärken und ihnen weiterhin eine gute Möglichkeit zu geben, heimatnah ihren Sport ausüben zu können. Auf Grund der Begrenzung von Jugendspielgemeinschaften auf maximal 8 Vereine ist der Jugendförderverein, bei dem die Begrenzung bei 20 Vereinen liegt, das zukunftsträchtigste Modell zum Erhalt des Jugendfußballs in einer einwohnerschwachen Region wie der VG Kaisersesch. Neben der Talentförderung ist es aber auch nach wie vor das Ziel des JFV, allen fußballbegeisterten Kindern und Jugendlichen eine Anlaufstelle zu sein.

In den Altersklassen von den D- bis A-Junioren wird der JFV Schieferland in dieser Saison mit sechs Mannschaften vertreten sein. In der B-, C- und D-Jugend übernimmt der JFV die von der JSG Eifelland erspielten überkreislichen Startplätze in der Bezirksliga Mitte. Die A-Jugend, die in der vergangenen Spielrund nicht starten konnte, beginnt in der Kreisliga und hat das Ziel, schnell in die Bezirksliga aufzusteigen.

Die A-Jugend wird von Carsten Kasper, Alfred Werner und Berthold Gorges trainiert und betreut. Die Mannschaft hat einen Kader von 20 Spielern und trainiert und spielt in Düngenheim.

Auch die B-Jugend trägt ihre Spiele in dieser Saison in Düngenheim aus und wird von Markus Kusterer und Stefan Hennen betreut und trainiert. Für diese Mannschaft stehen 23 Spieler zur Verfügung.

In der C-Jugend gehen zwei Mannschaften an den Start. Betreut und trainiert werden diese von Timo Schnorpfeil, Alwin Görgen, Gerald Steitz und Michael Mertes. Der Kader besteht aus ca. 37 Spielern, gespielt und trainiert wird in Hambuch.

In der D-Jugend kommt es in dieser Saison zu einer besonderen Konstellation. Da ein Jugendförderverein im Bereich der D-Jugend „nur“ drei Mannschaften zum Spielbetrieb melden darf, die Anzahl der Spieler aber vier Mannschaften verlangt, werden zwei Mannschaften unter dem Namen des JFV Schieferland spielen und zwei weitere Mannschaften werden unter der noch vorhanden Jugendspielgemeinschaft Eifelland gemeldet werden. Die D1 wird von Oliver Keller und Frank Pinkhaus betreut und trainiert und wird in Kaisersesch auf dem Kunstrasen spielen, die D2 übernimmt Dirk Gäb und Frank Hammes, Spielort wird Laubach sein. Die D3 und D4 werden zusammen in Brohl trainieren und spielen und von Thorsten Dehen, Reinhard Kaiser und Sascha Herfeld betreut werden.

Mit der Gründung des JFV Schieferland wurde der Grundstein für eine weiterhin durchgängige Jugendarbeit in allen Altersklassen gelegt. Auch die Zahlen der kleinsten Fußballer von den Bambini bis zur E-Jugend, die noch in kleineren Spielgemeinschaften organisiert sind, zeigen deutlich, dass nur die Zusammenarbeit der 15 am JFV beteiligten Vereine ein Überleben des Jugendfußballs in der VG Kaisersesch garantieren kann.

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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