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LG Laacher See - Teilnahme am 20. Gutenberg-Marathon und „Rund um die CGM-Arena“

Zweiter Platz bei der Teamwertung in Koblenz

Constanze Pleinen, Sascha Reimann und Michael Rüb nahmen am Jubiläums-Marathon in Mainz teil

Zweiter Platz
bei der Teamwertung in Koblenz

Einige LG’ler vor dem Start in Koblenz.Foto: privat

20.05.2019 - 11:13

Mainz. Mit knapp 12.000 Teilnehmern gehörte der 20. Gutenberg-Marathon in der Landeshauptstadt Mainz zu den größeren Veranstaltungen. Gelaufen wurde auf einer recht kurzweiligen Runde mit Halbmarathon-Distanz, die für die Marathon-Läufer zweimal zu absolvieren war. Die LG Laacher See war mit drei Aktiven am Start.

Zum Jubiläum bescherte der Wettergott die kältesten Temperaturen, die es je in Mainz zum Marathon gab. Beim Start lagen die Temperaturen in Mainz bei etwa 5 Grad. Da der Himmel meist klar blieb und es nicht regnete, herrschten recht gute Laufbedingungen. Nahezu 80 000 Zuschauer rund um die Strecke unterstützten die Sportler. Zusätzlich wurde an vielen Stellen in der Stadt durch Musikgruppen und sonstige Einpeitscher den Athleten „Beine gemacht“. So kamen die drei LG´ler mit guten Zeiten ins Ziel. Sascha Reimann in einer Zeit von 1:52:13 Std., Constanze Pleinen in 2:18:47 Std. und Michael Rüb in 2:00:05 Std.


„Rund um die CGM-Arena“


Die Sport-Freunde von Meddy’s Lauf- und Walking-Treff führten in diesem Jahr zum 25. Male den Volkslauf „Rund um die CGM-Arena“ in Koblenz durch. Diese traditionsreiche Veranstaltung um die Oberwerther Sporthalle fand auf der Wasserwerksrunde statt. Es ist die einzige Veranstaltung in Rheinland-Pfalz mit einer Zielankunft in einer Halle. Man fühlte sich an den Zieleinlauf in Frankfurt erinnert, leider mit nicht ganz so vielen Zuschauern. Für einige Aktive der LG Laacher See war es keine Frage, dort an den Start zu gehen. Auf die 5 km-Walking Runde machten sich Hans-Hermann Krümpelmann und Lothar Eger. Ins Ziel kamen sie in einer Zeit von 40:26 Min und 45:10 Min. Auf der gleichen Distanz liefen Michael Rüb in 24:56 Min, Nicole Frantzen in 25:53 Min und Klaus Jahnz in 29:50 Min. Sie wurden mit dem 2. Platz der Team-Wertung belohnt.

Der Hauptlauf über 10 km hatte das größte Starterfeld. Es ging dreimal um die Arena und dem davor liegenden Parkplatz. Mit 50:53 Min konnte Roland Wesche (M 60) die LG-Wertung für sich entscheiden. Herbert Esper (M 60) folgte in einer Zeit von 53:53 Min. Als beste LG-Frau lief Doreen Köhler (W 35) in einer Zeit von 57:45 Min durchs Ziel. Sie wurde Zweite in ihrer Altersklasse. Es folgte Willi Lörsch (M 65) mit 74:04 Min.

Pressemitteilung

Laufgemeinschaft Laacher See

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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