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- Anzeige - Norma-Neubau in der Dierdorfer Poststraße eröffnet

3,5 Millionen Euro in den Standort Dierdorf investiert

12.02.2019 - 09:19

Dierdorf. Am vergangenen Montag eröffnete in der Dierdorfer Poststraße der Discounter Norma einen neuen, modernen Markt mit vielen Besucherinnen und Besuchern.

Der enorme Andrang verwundert nicht, denn in dem Gebäude direkt nebenan war Norma schon viele Jahre als Mieter zu Hause.

Dann kaufte der Discounter nicht nur diese Immobilie, sondern auch die Grundstücke nebenan, von denen eins der Stadt Dierdorf gehörte.

Zur Eröffnung wurde aus Platzgründen in der ehemaligen Filiale gefeiert. Norma-Expansionsleiter Alfred Rausch blickte auf die fünfjährige Geschichte des Neubaus: „Ich habe noch nicht erlebt, das Stadt- und VG-Bürgermeister, Kreisverwaltung und SGD-Nord so eng und gut zusammenarbeiten“.

Rausch zeigt sich auch beeindruckt von den am Bau beteiligten Firmen, die den Markt zwei Monate früher als geplant fertiggestellt hatten. „Dies bei einer Bauzeit von sechs Monaten herauszuholen, ist erstaunlich. Ich ziehe den Hut“, sagte der Expansionsleiter, verwies aber auch auf die Außenanlagen, die erst im Mai fertig sein werden.

Die Filiale ist ein Azubiprojekt. Dies bedeutet, dass 13 Auszubildende aus umliegenden Norma-Filialen in Dierdorf 14 Tage lang die Eröffnung vorbereitet hatten. Gleichzeitig hat das 15-köpfige Stammpersonal, darunter zwei Auszubildende, an der Schließung des alten Standorts gearbeitet.

Der neue Norma-Markt, er wird geleitet von René Asbach, ist mit 1200 Quadratmetern Verkaufsfläche - plus 250 Quadratmeter Nebenräume - doppelt so groß wie die alte Filiale. Die wird durch Norma baulich noch erweitert, sodass dem Getränkemarkt Hoffmann dann 800 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen.

„Insgesamt hat dann Norma 3,5 Millionen Euro in den Standort Dierdorf investiert“, verkündete Expansionsleiter Rausch.

„Damit hat Norma der Dierdorfer Bevölkerung einen Gefallen getan“, meinte Stadtbürgermeister Thomas Vis, „denn ich habe nur positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung bekommen. Die Filiale ist vom Stadtzentrum aus zu Fuß erreichbar und ich bin überzeugt, dass sie von den Bürgern angenommen wird und Impulse zum Einzelhandel entwickelt werden“, so Vis.

Der Stadtbürgermeister dankte der Verbandsgemeinde, VG-Bürgermeister Horst Rasbach zählte auch zu den Gästen, und der Kreisverwaltung für ihre schnelle und effektive Arbeit zugunsten der Baugenehmigung.

Thomas Vis weiter: „Dierdorf ist ein Mittelzentrum und zieht Kunden aus der Umgebung an und somit auch Kaufkraft aus den Nachbargemeinden in die Stadt“.

Schließlich führte Alfred Rausch durch die neue Filiale, die „nach modernsten Ladenbaustandards für ein zeitgemäßes Einkaufserlebnis in freundlicher Atmosphäre gestaltet wurde“.

Eine übersichtliche Produkt- und Warenanordnung ermögliche eine schnelle und leichte Orientierung, sodass beim Einkaufen gespart werde.

In der großzügig ausgestatteten Filiale gibt es auch modernste Heiztechnik: Die Abwärme von Gefriertruhen und Kühlregalen wird fürs Heizen verwendet.

Für den Eröffnungstag hatten sich die Norma-Mitarbeiter einiges einfallen lassen: Die Kunden wurden mit einem Glas Sekt empfangen und mit einer Rose verabschiedet. Neben vielen Sonderangeboten gab es Kaffee und Kuchen und Bratwurst für nur einen Euro. Aufgepeppt wurde das noch durch einen Zauberer, der seine verblüffenden Tricks zeigte.

HEP

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Kommentare
Gasuwe:
Wenn das ein deutscher Täter gewesenen wäre hätte man das als erstens erwähnt.

Ja zum Klimaschutz

Uwe Klasen:
Da nur die Hälfte des jährlich emittierten CO² in der Atmosphäre verbleibt, beträgt der gesamte deutsche Anteil 0,04 % an den globalen CO²-Emissionen. Im Übrigen ist 2018, nach 2017 und 2016, das dritte Jahr in Folge mit Abkühlung (!) (lt. NASA-Daten), trotz Weltweit steigenden CO²-Emissionen!
Uwe Klasen:
Die Steuerlast nimmt kontinuierlich zu, laut Daten der OECD nimmt Deutschland, zumindest, bei Steuern und Abgaben eine Spitzenposition ein. --- Dazu ein Satz aus dem politischen Testament von „Friedrich der Große“ (1712 – 1768): „Also ist es recht und billig, daß jeder Privatmann zu den Staatskosten beiträgt, aber er soll nicht sein halbes Einkommen mit dem Herrscher teilen.“
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