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-Anzeige- Wer sein Bad umrüsten will, kann auf die Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau zählen

„Altersgerechtes Umbauen“ heißt das neue Förderprogramm

Mittel stehen nur begrenzt zur Verfügung – Zeitnahe Antragstellung und Umsetzung sind wichtig

„Altersgerechtes Umbauen“
heißt das neue Förderprogramm

Barrierefreiheit im Bad bietet ein Plus an Sicherheit. Schon in der Planungsphase sollte ein SHK-Fachbetrieb hinzugezogen erden.Foto: ZVSHK

13.01.2020 - 11:11

Andernach. Endlich gibt es wieder Zuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für altersgerechtes Umbauen. Renovierer können ab sofort Anträge zum Beispiel für den Umbau des Bads stellen. Da die Mittel nur beschränkt zur Verfügung stehen und Bauherren nicht leer ausgehen, ist eine zeitnahe Antragstellung und Umsetzung wichtig.

Bedürfnisgerechte Bäder versprechen Sicherheit und Bewegungsfreiheit – Aspekte, von denen mehrere Bevölkerungsgruppen profitieren: behinderte oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen, Familien mit Kindern und ältere Menschen. Doch viele Verbraucher schrecken vor den Kosten eines solchen Badumbaus zurück. Wer sein Bad umrüsten will, kann jetzt wieder auf die Unterstützung der KfW zählen. Das KfW-Förderprogramm „Altersgerecht umbauen“ stellt Sanierungswilligen interessante Investitionszuschüsse zur Verfügung. Dabei muss nicht jeder gleich sein gesamtes Bad renovieren. Die Liste der förderfähigen Maßnahmen ist lang und umfasst selbst kleinste Eingriffe in die Badarchitektur wie etwa das Anbringen von Haltegriffen. Selbstverständlich sind auch der Einbau rutschfester oder rutschhemmender Fliesen, einer barrierefreien Dusche, einer Toilette oder eines Waschbeckens förderfähig.

Aber Achtung: 2019 waren bereits alle Mittel für Zuschüsse aus dem KfW-Programm 455-B wegen der hohen Nachfrage Anfang Oktober aufgebraucht. Bauherren, die diese Gelder für ihre Badumbauten in Anspruch nehmen wollten, mussten entweder ohne auskommen oder auf das Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2020 warten. „Obwohl der Fördertopf in diesem Jahr von 75 auf 100 Millionen aufgestockt wurde, ist zu befürchten, dass die Mittel wieder nicht ausreichen werden, da die KfW-Zuschüsse erfahrungsgemäß rege beantragt werden“, so Geno Bleser vom SHK-Fachbetrieb Bleser in Plaidt.

Die Zweifel, ob der Topf ganzjährig zur Verfügung steht, sind berechtigt. Schließlich waren im vergangenen Jahr bereits nach den ersten drei Monaten rund 41 der 75 Millionen für Förderzusagen verausgabt. Für eine vorausschauende Planung ist es auf jeden Fall ratsam, einen Fachhandwerker zurate zu ziehen. Er kennt nicht nur die Fülle an Produkten, die ein Bad komfortabler und sicherer machen – er kennt auch die zu erfüllenden DIN-Normen und hat Konzepte für den Ein- und Umbau parat. „Wer den Zuschuss erhalten will, der darf mit dem Umbau erst nach der Bewilligung beginnen. Daher jetzt möglichst schnell einen SHK-Fachbetrieb aufsuchen und die Baumaßnahmen planen. Bei den notwendigen Förderanträgen hilft der Fachbetrieb gern“, rät Bleser.

Der Antragsteller muss einige Kriterien erfüllen. So muss sich das zu sanierende Objekt im Eigentum des Antragstellers befinden. Auch vermietete Häuser (maximal zwei Wohneinheiten) werden von der KfW gefördert. Aber auch als Mieter kann eine Bezuschussung beantragt werden. Hierbei wird jedoch das Einverständnis des Vermieters benötigt. Um eine einwandfreie Barrierefreiheit zu gewährleisten, müssen zudem alle Arbeiten von einem Fachunternehmen ausgeführt werden.

Die KfW-Bank bietet zwei Varianten der Förderung an: Zum einen gibt es die Möglichkeit, ein zinsgünstiges Darlehen mit einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren in Anspruch zu nehmen. Die höchstmögliche Darlehenssumme beträgt 50.000 Euro je Wohneinheit. Die zweite Variante ist ein Investitionszuschuss in Form des angesprochenen Förderprogramms 455 „Altersgerechtes Umbauen“. Wer dies in Anspruch nimmt, erhält zehn Prozent der förderfähigen Investitionskosten, maximal 5000 Euro pro Wohneinheit. Jedoch werden erst Beträge ab 200 Euro erstattet. Somit müssen mindestens 2000 Euro in die Renovierung gesteckt werden.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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