Wirtschaft | 18.10.2019

-Anzeige- Zahnarztpraxis Stephanie Cabot in Gelsdorf

Die Behandlung kann der ängstliche Patient auch einfach verschlafen

Das Spektrum reicht dabei von der Vorsorge bis zur Vollnarkose

Das Team der Zahnarztpraxis Stephanie Cabot ist auch in der Lage, Patienten in Vollnarkose oder mit leichter Sedierung zu behandeln.Fotos: JOST

Gelsdorf. In ihrer hochmodernen Praxis in Gelsdorf bietet Zahnärztin Stephanie Cabot ihren Patienten ein umfangreiches Spektrum an zahnärztlichen Leistungen an. Das Spektrum reicht dabei von der Vorsorge bis zur Vollnarkose. Denn es kann sein, dass einem Patienten aufgrund von Ängsten oder Sorgen eine Zahnbehandlung unter herkömmlichen Bedingungen schwerfällt oder dass eine Therapieplanung so umfangreich ausfällt, dass der Patient an seine Belastungsgrenzen stößt. Um es trotzdem jedem Patienten zu ermöglichen, die Zahn-Therapie zu bekommen, die er braucht, kann es notwendig sein, diese in einer Art Dämmerschlaf auszuführen. Aus diesen Gründen bietet die Zahnarztpraxis Stephanie Cabot ihren Patienten die Therapie auf Wunsch auch in Sedierung oder Vollnarkose an.

Bei einer Vollnarkose, auch Intubationsnarkose genannt, wird der Patient in einen schlafähnlichen Zustand versetzt und verschläft sozusagen die gesamte Behandlung. Diese Art der Behandlung ist besonders für Angstpatienten oder Kinder, die sich bei Bewusstsein nicht behandeln lassen wollen oder können, oder von Patienten mit stark ausgeprägtem Würgereiz von Vorteil. Eine Vollnarkose kann allerdings nur von einem speziell ausgebildeten Facharzt für Anästhesiologie ausgeführt werden. Hier hat die Zahnarztpraxis mit dem Anästhesisten Volker Keppler einen sehr kompetenten und sympathischen Ansprechpartner, der dem Team schon seit vielen Jahren zur Seite steht. Wie läuft eine solche Behandlung ab? Anästhesist Keppler führt in den Tagen vor dem geplanten Eingriff ein ausführliches Telefonat mit dem Patienten und bespricht alle wichtigen Eckpunkte rund um die anstehende Therapie, die Krankengeschichte, aber auch mögliche Bedenken der Patienten kommen zur Sprache. Am Tag des Eingriffs findet ein zweites, persönliches Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten statt, in dem er gemeinsam mit dem Patienten den Anamnesebogen bespricht und – wenn gewünscht oder erforderlich – ein leichtes Beruhigungsmittel verabreicht.

Die Zahnbehandlung findet wie gewohnt im Behandlungszimmer der Zahnarztpraxis Cabot statt. Während der gesamten Behandlungsdauer ist Anästhesist Keppler mit im Behandlungszimmer anwesend und überwacht kontinuierlich den Zustand des Patienten. Er verfügt über ein komplettes Equipment mit Überwachungsmonitor, Beatmungsgerät und vielem mehr, so wie es auch in einem Krankenhaus-Operationssaal vorzufinden ist. Die Dauer des Eingriffs ist immer abhängig vom Behandlungsbedarf und den Wünschen der Patienten. So ist es auch möglich, einfachere Dinge wie etwa Füllungen unter den gewohnten Bedingungen im wachen Zustand auszuführen, während chirurgische Behandlungen wie etwa Zahnentfernungen, Implantationen, Abformungen für Zahnersatz und Ähnliches in Vollnarkose vorgenommen werden. „Unsere Patienten sprechen hier mit uns im Vorfeld der Therapieplanung ihre Wünsche und die Möglichkeiten durch“, erklärt Stephanie Cabot. „Wir sind immer sehr bemüht, alles so umzusetzen, wie es der Patient benötigt.“ Vor dem Einleiten einer Narkose sind noch einige Dinge zu beachten. So muss der Patient mindestens sechs Stunden vor der Narkose nüchtern sein. Grund dafür ist, dass das komplette zentrale Nervensystem durch die Medikamente der Narkose lahmgelegt wird: Sowohl die Atmung als auch der Schluckreflex sind dann außer Kraft. Bei einer Intubationsnarkose muss der Patient daher beatmet und überwacht werden.

Neben der Vollnarkose bietet die Zahnarztpraxis Stephanie Cabot ihren Patienten auch die etwas schonendere Möglichkeit der Sedierung. Hierbei sind die Patienten bei Bewusstsein und können selbstständig atmen. Die Patienten fühlen sich jedoch wie in einer Art Dämmerschlaf und haben keine unangenehmen Erinnerungen an die Zahnbehandlung. Die Sedierung oder Beruhigung dämpft das Angstzentrum und trübt das Bewusstsein, was ideal geeignet ist für kleinere Eingriffe. Selbstverständlich gehen solch medikamentös begleitete Maßnahmen nicht ohne Risiken einher. Eine genaue Erhebung der Krankengeschichte und das Abwägen allgemeiner Risiken ist daher unbedingt notwendig. Für alle Fragen und Aufklärung über etwaige Risiken stehen den Patienten in der Zahnarztpraxis Stephanie Cabot kompetente Ansprechpartner zur Seite. „Niemand sollte zögern, uns auf Ängste und Sorgen hinzuweisen. In der Regel gibt es für jeden Patienten eine Lösung“, versichert die Zahnärztin Stephanie Cabot. Übrigens wird die Zahnarztpraxis Stephanie Cabot auch in diesem Jahr wieder bei den Gelsdorfer „Tagen der offenen Höfe“ mit einem kleinen Informationsstand vertreten sein. Wer Interesse oder Fragen hat, kann am Stand im Limousin-Zuchtbetrieb Thomas Gerharz vorbeischauen.

JOST

Die Behandlung kann der ängstliche Patient auch einfach verschlafen

Dem ängstlichen Patienten soll esbei einer Behandlung wirklich an nichts fehlen.

Dem ängstlichen Patienten soll es bei einer Behandlung wirklich an nichts fehlen.

Eine genaue Überwachung darf nicht fehlen.

Eine genaue Überwachung darf nicht fehlen.

Das Team der Zahnarztpraxis Stephanie Cabot ist auch in der Lage, Patienten in Vollnarkose oder mit leichter Sedierung zu behandeln.Fotos: JOST

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