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- Anzeige - Große forsa Studie „Smartes Hören“ sucht Test-Personen für neuartige Hörgeräte

Können die eigenen Hör-Grenzen überwunden werden?

Melden Sie sich jetzt zur Teilnahme an - bei BECKER Hörakustik in Mayen

Können die eigenen
Hör-Grenzen überwunden werden?

Markus Hoffmann, Fachgeschäftsleiter und Hörakustikmeister von BECKER Hörakustik in Mayen. Foto: privat

07.07.2017 - 12:32

Mayen. Sehr viele Menschen kennen Situationen, in denen ihr Gehör an Grenzen stößt. Sie hören sonst eigentlich noch gut. Doch unter bestimmten Bedingungen – etwa im Restaurant, in Diskussionsrunden oder beim Fernsehen - fällt es ihnen schwer, Sprache zuverlässig zu verstehen. Eine große Studie „smartes Hören“ des renommierten forsa Instituts will dieses Phänomen jetzt untersuchen. BECKER Hörakustik ist offizieller Partner und unterstützt diese Studie in insgesamt 21 Fachgeschäften im nördlichen Rheinland-Pfalz und Bonn-Bad Godesberg. „Bei dieser Umfrage inklusive Möglichkeit zum Hörgeräte-Test betrachten wir zum einen, welche Faktoren das Verstehen beeinträchtigen“, so Meinungsforscherin Jutta Krey, Projekt-Leiterin beim forsa Institut. „Wir wollen wissen, welche Verbesserungen sich die Betroffenen wünschen und inwieweit ihnen moderne Hörtechnik Ausgleich bietet.“ Darüber hinaus können auch grundlegend neuartige Hör-Produkte getestet werden - die smarten Hörgeräte. Diese gibt es erst seit kurzer Zeit. Sie bieten ihren Trägern nicht nur besseres Verstehen, sondern je nach Bedarf auch viele zusätzliche Funktionen. Man kann mit ihnen z. B. den TV-Ton oder Telefonate direkt in beiden Hörgeräten empfangen. Ebenso ist es möglich, das eigene Hörerleben über eine App zu steuern, Musik aus dem Mobilgerät in die Hörgeräte zu übertragen u. v. m. Vermutet wird, dass diese Geräte ihren Trägern mitunter sogar Vorteile gegenüber denjenigen Menschen bieten, die noch gut hören können.


BECKER Hörakustik Mayen: Melden Sie sich jetzt zur Teilnahme an!


Alle Teilnehmer der forsa Studie erhalten die Chance, diese neuartigen Hörgeräte zwei Wochen lang im Alltag zu testen. - „Nach einem Hörtest werden die Probanden fachkundig mit smarten Hörgeräten versorgt“, so Markus Hoffmann, Fachgeschäftsleiter und Hörakustikmeister von BECKER Hörakustik in Mayen. „Je nach Bedarf erhält man zusätzliche Test-Komponenten für TV, Mobilgerät oder besonders laute Hörumgebungen. Selbstverständlich gibt es auch eine Einführung in die Verwendung der Technik.“ Vor und nach der zweiwöchigen Testphase werden die Teilnehmer gebeten, einen kurzen Online-Fragebogen zu beantworten, der vom forsa Institut mit wissenschaftlichen Methoden ausgewertet wird. Die Beantwortung ist sowohl zu Hause als auch im Fachgeschäft möglich. – „Zum einen wird ermittelt, inwieweit smarte Hörgeräte das Verstehen tatsächlich spürbar verbessern“, erläutert Markus Hoffmann. „Zum anderen interessiert jedoch auch, wie die zusätzlichen Vorteile dieser neuen Technik erlebt werden.“

Durchgeführt wird die forsa Studie „Smartes Hören“ in Kooperation mit hunderten Hörakustik-Betrieben aus ganz Deutschland sowie auf Initiative des Hörgeräte-Herstellers ReSound.

Weitere Informationen zur forsa Studie „Smartes Hören“ finden Sie unter www.beckerhoerakustik.de. BECKER Hörakustik mit Stammsitz in Koblenz, ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen und zertifizierter Fachbetrieb für gutes Hören. Über 90 Mitarbeiter arbeiten mit Kopf und Herz daran, Hörprobleme nach dem jeweils neuesten Stand der Technik zu verbessern, ganz nach dem Motto: „Wir verkaufen keine Hörgeräte – wir machen Menschen glücklich!“ Interessenten für eine Teilnahme an der forsa Studie können sich hier anmelden.

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Kommentare
Karsten :
Mir kommt es so vor als hätten die lieben Menschen, die eine Wohnung gekauft haben direkt den ganzen Heddesdorfer Berg mitgekauft. Was soll dieser Blödsinn? Warum beschweren sich so viele? Es wird seit Jahren da oben gebaut und nie beschwert sich jemand. Jetzt auf einmal ist ja alles soooo schlimm. Seid froh dass Kaufkraft nach Neuwied kommt!! Es sollen vernünftige Wohnungen gebaut werden die kaufkräftige Menschen nach Neuwied bringen. Das ist das was Neuwied brauch. Unfassbar diese ständige Nörgelei. Es war schon immer so geplant dass weitere Mehrfamilienhäuser dort entstehen. Wer alleine wohnen will muss aufs Land ziehen.
Dennis Mohr:
Die vorgelegten Pläne sind ein Schlag in das Gesicht der Anwohner vor allem der Erich-Kästner-Str., die mit ihren Investitionen dieses Baugebiet überhaupt erst möglich gemacht haben. Alle Stadträte, die sich für diese Änderung aussprechen, sollten sich öffentlich dazu bekennen! Versprochen wurde ein Nahversorgungsgebiet im Stile des Ringmarktes im Raiffeisenring. Jetzt wird mit 4-geschossigen Bauten das Areal weiter verschandelt und den Anwohnern die teuer bezahlte Aussicht verbaut. Und die Vertreter der Stadt lachen über die Einwände!
Uwe Klasen:
"Solarverein Goldene Meile", solche Lobbyvereinigungen haben es geschafft, dass der Strom In Deutschland am teuersten, die Umweltzerstörung im Zuge des Aushaues der sogenannten "Erneuerbaren Energien (EE)" gewaltig, dafür die Netzstabilität gering ist, bei gleichzeitig steigendem CO²-Ausstoß der im Grunde durch die in die EE investierten Milliarden verringert werden sollte!
juergen mueller:
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als hätte die STADT ein "Toilettenproblem" - siehe auch HAUPTBAHNHOF. Ob man sich mit dem Vorschlag, die städtische Toilettenanlage "rund um die Uhr" zugänglich zu machen und wenn nötig, die Verwaltung technisch nachrüsten MUSS, auch Gedanken gemacht hat, wie das alles vonstatten gehen soll oder was eine Nachrüstung kostet? Glaube nicht.
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