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Anzeige Große Adventsausstellung bei Floristik & Gärtnerei Hammer fand viele Freunde

Kränze, Schalen und Gestecke

27.11.2017 - 20:00

Sinzig. Die Hammer Floristik & Gärtnerei hatte zu ihrer Adventsausstellung am Sonntag vor dem ersten Advent geladen, und viele Besucher kamen. Bereits am Vormittag und erst recht nachmittags zog es die Freunde adventlichen und weihnachtlichen Hausschmucks in den 550 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich.

Vor dem Eingang machten saisonale Dekore, allen voran ein riesiger hängender Adventskranz, auf die Präsentation aufmerksam. Hier konnten die Gäste auch schon duftendes Tannengrün inspizieren sowie klassische Kranzausführungen in Nobilistanne und Nordmanntanne, blühende Christrosen und getopfte kleine Weihnachtsbäume.


Beliebter Mix aus Bewährtem und Neuem


Drinnen kennt die Vielfalt dann keine Grenzen. Allerdings betont Christa Hammer: „Wir bleiben farblich hauptsächlich beim traditionellen Rot und bei edlem Weiß.“ Allgemein zeigt sich: Zu dem Bewährten gesellt sich das Neue. Da kann ein Kranz aus gemischtem Grün Eukalyptusblätter enthalten, Moosarten und getrocknete Hortensie. Eine Mitarbeiterin informiert: „Das Gemischte wird immer beliebter, das macht das Moderne aus. Es darf jetzt alles eine andere Farbe und Zusammensetzung haben.“


Ungewöhnliche Elemente als Blickfang


Dies zeigt auch jener von zahlreichen kleinen Lichtern akzentuierte große Kranz am Boden aus Magnolienästen, Kieferngrün und Hagebutten. Andere Kränze weisen Holzstücke auf, Zimtstangen, Apfel- oder Zitronenscheiben, Nüsse, Zapfen, Deko-Elemente wie Sterne, Kugeln, Bänder. Einer ist mit Jeansstreifen umwickelt, und von einem Wandkranz hängen Filzbänder und Kugeln in eleganten Champagner- und Rosétönen. Außerdem fällt auf, dass die vier Kerzen nicht immer gleichmäßig verteilt sind, sondern gelegentlich nah zusammenrücken, und ferner, dass zu den runden Formen längliche kommen.


Neueste Trends und Ideen


Damit sind „die neuesten Trends und Ideen“ angesprochen, die der Betrieb Hammer an diesem Tag zeigen will. Ebenfalls im floristischen Vorweihnachtstrend liegt das vielfach verwendete Naturmaterial, wie an den grünen und braunen Pflanzenteilen, zu denen auch getrockneter Farn gehört, erkennbar wird.

Überall drängen sich die Menschen, um gemeinsam zu schauen und auszuwählen. „Sieh mal, auch in diesem Jahr haben sie wieder die Treppe dekoriert“, weist ein Mann seine Frau auf Stufen voller Holzweihnachtsmänner und Gestecke hin. „Es wird schon Mitte des Jahres nach der Ausstellung gefragt“, erzählt Christa Hammer, „die Leute wollen sich den Termin freihalten.“

Zur Vorweihnachtsstimmung tragen heißer Glühwein, Kaffee und Kakao bei, frische Waffeln mit Kirschen und leckere Obstbrände, serviert von den Sinziger Möhnen und dem Obst- und Geflügelhof Stenz.

Nicht alle Besucher suchen nach einem Kranz, manchen steht der Sinn nach einem schwebenden Objekt, wie dem großen Haselnusszweig, von dem Sterne und „Schneekugeln“ hängen, oder einer moosummantelten Kugel. Auch die von Hammer vertriebenen weißen Keramikprodukte der Firma Valentino stoßen auf Interesse.


Ideen zum Selbermachen und Schenken


Weihnachtlich angehaucht erscheinen gleichfalls Teelichter im Einweckglas oder ein Trio aus Amarylliszwiebel, Holzstern und Zapfen im runden Glas. Ebenfalls entzückend: eine kleine Weihnachtslandschaft in einer großen Laterne. Kurzum, jede Menge handwerklicher Arrangements, Kerzen, Kugeln und Zubehör zum Selbermachen locken, um die Wohnung zu schmücken oder ein Geschenk zu finden. Denn wer würde sich nicht über ein festlich gestaltetes Gesteck, einen Topf mit buntem Kugeln oder einen blühenden Weihnachtsstern freuen?


Zauberhafte Weihnachtssterne


In der Adventsausstellung von Hammer ist den strahlenden Gewächsen, die inzwischen zu den beliebtesten Zimmerpflanzen in Deutschland zählen, ein großer Ausstellungsbereich gewidmet. Man tritt hinein und erlebt ein großes Leuchten. Pink, Rot über Lachsrosa bis zu Gelb, Cremeweiß und gemischtfarbige Blätter – die Farbpalette hat sich in den vergangenen Jahren ständig erweitert und nimmt noch zu.

Trotz vieler Neuzüchtungen bleibt Rot am beliebtesten. Bei den farbigen Pflanzenteilen handelt es sich übrigens nicht um Blüten, sondern um verfärbte Hochblätter, zwischen denen klein und unscheinbar die Blüten sitzen.

„350 werden es wohl sein“, sagt Gärtnermeister Norbert Hammer, nach der Anzahl der Pflanzen im Raum gefragt. Da hat wohl jeder seinen Lieblingsweihnachtsstern ausmachen können. HG

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Kommentare
Uwe Klasen:
"Der drohende Klimakollaps" ---- Für die Durchsetzung freiheitsfeindlicher Ziele werden die Lügen, zu einer möglichen Klimaänderung, sei es etwas wärmer oder kälter, immer dreister!
Uwe Klasen:
Und so radelt Herr Oster durch ein Land, welches beinahe die höchste Steuer und Abgabenquote auf dem Planeten hat und wofür? Ein baufälliges Straßen- und Bahnsystem, baufällige Schulen, schlechtes Telefonnetz, die höchsten Strompreise, zunehmend mangelnde Sicherheit, Ausweiskontrollen vor Freibädern, eine immer rudimentärere Form der medizinischen Versorgung, einhergehend mit sinkendem Rentenniveau. Das ganze gewürzt mit Klimahysterie! Willkommen in ihrem Wahlkreis 2019!
Uwe Klasen:
Vielleicht möchte Herr Metzler mehr solcher Aussagen, wie von Elfriede Handrick (Vorstand der SPD-Wustermark) im ZDF geäußert, hören: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“
Martin Esser:
Sehr geehrter Herr Metzler, als demokratische und rechtsstaatlicher Partei hat die AfD wie jede andere Partei das Recht, Pressemeldungen zu aktuellen Themen zu verfassen. Das hat nichts mit Werbung zu tun, sondern dient der Information der Bevölkerung. Mit freundlichem Gruß Martin Esser (Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion)
Hagen Metzler:
Das Thema ist in der Tat ein sehr ärgerliches und die Zumutung an die Bürger wird auf die Probe gestellt. Aber seit wann ist der Blick aktuell eigentlich zu einer Werbezeitung für die AfD geworden? Schöner hätte es die AfD selber auf ihren Facebook-Seiten nicht formulieren können.
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