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- Anzeige - Seminar der Rechtsanwaltskanzlei Dittmann & Hartmann, Mayen

Mandantenseminar 2019 im Seehotel Maria Laach

Mandantenseminar 2019
im Seehotel Maria Laach

Die Rechtsanwaltskanzlei Dittmann & Hartmann hatten zum Mandantenseminar mit Gastrednern eingeladen. Foto: Susanne Duda

25.11.2019 - 12:09

Maria Laach. Im Seehotel Maria Laach fand das jährliche Mandantenseminar der Rechtsanwaltskanzlei Dittmann & Hartmann statt. Die Mayener Anwälte durften über 100 Gäste begrüßen. Unter den Besuchern fanden sich vorrangig Vertreter von mittelständischen Unternehmen, Banken und Versicherungen sowie Selbstständige.

Eingeleitet wurde die Vortragsreihe durch Rechtsanwalt Friedrich Dittmann und seiner Tochter Rechtsanwältin Nina Dittmann-Kozub. Die beiden Arbeitsrechtler stellten den Schutz der Leistungsträger im Betrieb in den Mittelpunkt ihres kurzweiligen und mit scherzhaften Seitenhieben gespickten Vortrages. Die gewählten Beispielsfälle führten nicht nur zu einer heiteren Stimmung unter den Zuhörern, sondern auch zu einer regen Beteiligung und vielen interessierten Nachfragen.

Vor der Pause bei Kaffee und Kuchen, die von den Gästen zum regen Austausch und zum Networking genutzt wurde, erläuterte Rechtsanwalt Mario Laux anschaulich die Problemstellungen bei der Vertragsgestaltung im Bau- bzw. Werkvertrag und die Folgen des eigenen Handelns.

Nach der kurzen Stärkung konfrontierten Rechtsanwalt Georg Hartmann und Rechtsanwalt Andreas Tryba die Zuhörer mit dem Abbild eines Sensenmannes und der sich anschließenden Frage: Was ändert der Tod an meinem Lebenswerk? Aufmerksam folgten die Gäste den beiden Anwälten bei ihrem Blick auf die Folgen des Ablebens für das selbst aufgebaute Unternehmen und die Möglichkeiten der Gestaltung des eigenen Ablebens.


Abmahnfalle Internet


Zum Abschluss schaffte es Rechtsanwalt Christopher Jehle, die Zuhörer mit dem Thema „Abmahnfalle Internet“ zu fesseln. Er zeigte dabei, unter Nutzung von Beispielsfällen, auf wie schnell man bei der Gestaltung der eigenen Internetpräsenz in eine Abmahnfalle tappen kann. Spätestens beim Aufzeigen der finanziellen Folgen einer ungenauen Wortwahl konnte man den Zuhörern ansehen, dass sie die Tragweite einer Abmahnung, aber auch den Nutzen für das eigene Unternehmen unterschätzt hatten.

Die Gäste waren voll des Lobes und bedankten sich für die dem Zeitgeist entsprechenden, interessanten und kurzweiligen Vorträge. Den Nachmittag ließen die Gastgeber und Gäste bei einem gemütlichen Beisammensein mit Speis‘ und Trank ausklingen. “Wir freuen uns immer wieder über das große Interesse an der Veranstaltung und können uns bei unseren Gästen nur bedanken“, ließ Rechtsanwalt Dittmann wissen. Rechtsanwalt Hartmann schloss sich seinem Partner an und freute sich über die bekannten und auch neuen Gesichter unter den Gästen. „Eines ist bereits heute klar: Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder“, so Rechtsanwalt Hartmann.

Die Kanzlei wird die Präsentationen auf ihrer Internetseite www.dittmann-hartmann.de für Interessierte zugänglich machen.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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