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-Anzeige- Stadtwerke Andernach beteiligen sich an der Aktion von Zukunft Erdgas

„Raustauschwochen“ im Zeichen der Heizungsmodernisierung

„Raustauschwochen“ im Zeichen
der Heizungsmodernisierung

Lars Hörnig (kaufmännischer Geschäftsführer) und Konstantin Bischel (Abteilungsleiter Kundenservice) freuen sich über die Teilnahme an der Aktion „Raustauschwochen“.Foto: Meta Welling

12.03.2018 - 14:06

Andernach. Die Aktion „Raustauschwochen“ von Zukunft Erdgas soll private Hausbesitzer zum Heizungstausch motivieren. Denn mehr als ein Drittel der Heizungen in deutschen Kellern ist veraltet. Mit Aktionen wie dieser soll der Wärmemarkt endlich effizienter gestaltet und Verbrauchern ein Anreiz zur Heizungsmodernisierung gegeben werden. Aufgrund der positiven Erfahrungen bei der Teilnahme im vergangenen Jahr nehmen die Stadtwerke Andernach neben einer Vielzahl anderer regionaler Stadtwerke und namhaften Heizgerätehersteller wieder an der Aktion teil, die bis zum 31. Oktober läuft.

Es ist der perfekte Zeitpunkt, um zu modernisieren: Eine neue Erdgas-Brennwertheizung ist gut für die Umwelt und senkt die Kosten. Aus diesem Grund stehen „Raustauschwochen“ ganz im Zeichen der Heizungsmodernisierung. Und das heißt für die Kunden: Jetzt ist beim Einbau einer neuen Erdgas-Brennwertheizung noch mehr für sie drin. Denn zu bestehenden Förderprogrammen der Stadtwerke erhalten sie eine Extra-Prämie - finanziert von den an der Aktion beteiligten Herstellern der Erdgas-Brennwertheizungen in Höhe von 200 Euro. In Kombination mit einer staatlichen Förderung über die KfW und die Bafa kann der Vorteil sogar bis zu 1000 Euro betragen.

Die Stadtwerke bieten sichere Energie zu fairen Preisen sowie Services und Förderungen, die wirklich zu einem passen. Mit den Förderprogrammen möchten die Stadtwerke dazu motivieren, sich für den effizienten und umweltfreundlichen Einsatz von Energie zu entscheiden. Zusätzlich zur Raustauschprämie können sich Kunden bis zu weitere 400 Euro Förderung aus dem Stadtwerke-Förderprogramm „Extra-Bonus für Modernisierer“ sichern. Alle Infos unter https://www.stadtwerke-andernach-energie.de/energie-service/foerderprogramme/.

Wer kann bei den Raustauschwochen mitmachen? Diese Aktion gilt für bereits bestehende Erdgas-Kunden der Stadtwerke Andernach oder für diejenigen, die zu den Stadtwerken als Erdgas-Versorger wechseln. Voraussetzungen: Der Interessent muss Hausbesitzer oder Inhaber einer Wohnung sein. Der Einbau der neuen Erdgas-Brennwertheizung durch einen Fachbetrieb muss bis zum 31. Oktober abgeschlossen sein, die Rechnung für den Einbau muss bis dahin vorgelegt werden können. Alle genauen Infos und den Gutschein zur Teilnahme gibt es online unter https://www.stadtwerke-andernach-energie.de/energie-service/raustauschwochen/. Ebenfalls gibt es dort weitere Informationen zu den Förderprogrammen. Selbstverständlich können sich Interessierte im Kundencenter der Stadtwerke in der Läufstraße persönlich beraten lassen. Für Rückfragen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiter des Kundenservices der Stadtwerke Andernach Energie GmbH gern zur Verfügung: Telefon (0 26 32) 29 81 21, kundenservice@stadtwerke-andernach.de.

Pressemitteilung der

Stadtwerke Andernach

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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