-Anzeige- Maternus-Stift GmbH Altenahr

Viele persönliche Gespräche beim Neujahrsempfang

Kooperations- und Geschäftspartner, Angehörige, Nachbarn und Vereine kamen

28.01.2020 - 09:42

Altenahr. Die Maternus-Stift GmbH Altenahr um Einrichtungsleiterin Michaela Sebastian hatte Kooperations- und Geschäftspartner, Angehörige, Nachbarn, Vereine, ehrenamtlich Tätige und alle, die sich mit dem Maternus-Stift verbunden fühlen, zum Neujahrsempfang gebeten. Im Maternus-Stift wird kein großer Wert auf Ansprachen gelegt, hier geht es vielmehr um den Austausch im persönlichen und lockeren Gespräch. Daher ist dies ein Termin, der immer von vielen Gästen gern wahrgenommen wird. Allerdings ließ es sich Sebastian nicht nehmen, bei der offiziellen Begrüßung an die Anwesenden zu appellieren, dabei zu helfen, den Beruf der Pflegefachkraft wieder in ein besseres Licht zu rücken. In den Medien würden immer nur die negativen Seiten extrem hervorgehoben, wie zum Beispiel die Sonn- und Feiertagsarbeit. Dabei gibt es so viele Berufsgruppen, bei denen das nicht anders ist. Auch die angeblich schlechte Bezahlung war ein Thema. Sebastian zählte auf, dass sich zum Beispiel das Gehalt einer Pflegefachkraft im Maternus-Stift nicht hinter dem eines Grundschullehrers verstecken muss. Auch ein Auszubildender im Haus erhält eine Ausbildungsvergütung wie etwa ein Auszubildender beim Finanzamt als Beamtenanwärter. Außerdem bekommt jeder neben einigen Zulagen und Sonderprämien in der Arbeit mit Senioren so viel Liebe und Dankbarkeit entgegengebracht wie in kaum einem anderen Beruf. Dies bestätigte Heimbeiratsvorsitzender Hans Schäfer. In seiner kurzen Rede dankte er denen, die das Leben aller Bewohner bereichern und erhellen.

Außerdem freue er sich auf 2020, da dieses Jahr einen Tag mehr hat, um all die besonderen Projekte und Beschäftigungsangebote wahrzunehmen.

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