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Akademie Altenahr in der Burg Altendorf

Kunstgenuss im schönen Ambiente

Sieben Künstler stellten Werke in unterschiedlichsten Techniken aus - Teil des Erlöses geht an Leukämie-Initiative

05.11.2013 - 09:26

Meckenheim-Altendorf. Bereits zum neunten Mal haben Künstlerinnen und Künstler aus der Akademie Altenahr ihre Bilder und Skulpturen in der Burg Altendorf ausgestellt. Wolfgang Frings, 1. Vorsitzender der Akademie: „Wir kommen gerne hier in dieses schöne Ambiente des alten Herrenhauses, daher firmiert unsere Ausstellung auch unter dem Motto Kunstgenuss IX“.

Das Werkatelier der Akademie ist in Dernau in der Bachstraße 37 gegenüber der Pfarrkirche.

Auf den zwei Etagen der Burg sind die Bilder großzügig aufgehängt und zeugen vom Schaffensdrang und der Kreativität der Künstler.

Dabei sind die verschiedensten Maltechniken dabei, ob in Acryl, Öl, Kreide oder als Aquarell. Neben dem Vorsitzenden selbst sind Marcela Di Blasi, Bina Theisen, Annette Nielson, Doris Ohm und Annemie Franzen mit ihren Bildern und Collagen sowie Miep Adenacker mit einigen Skulpturen vertreten.

34 Mitglieder hat die Akademie, und viele sind schon seit der Gründung 2007 dabei. Aber bereits seit 1999 haben einige der Kunstschaffenden Ausstellungen organisiert.

Aber auch zwei illustrierte Kochbücher sowie ein Kunstkalender mit Dernauer Motiven für das kommende Jahr sind ausgestellt und käuflich zu erwerben.


Unterstützung der Leukämie-Initiative Bonn


Ein Teil des Erlöses der Altenahrer Akademie spenden die Künstlerinnen und Künstler jedes Jahr an die Leukämie-Initiative Bonn e.V.

Die Initiative setzt sich für die Verbesserung der Gesamtsituation der Patienten auf der Station Liebermeister im Zentrum für Integrative Medizin der Universitätsklinik Bonn ein. Die Mittel geben der Initiative auch die Möglichkeit, Materialien für die Beschäftigung mit der Kunst anzuschaffen.

„Für so manch einen Patienten ist es ganz wichtig, sich in dem oft monatelangen Aufenthalt in der Klinik dem Alltag durch die Beschäftigung mit der Kunst zu entfliehen“, hat Wolfgang Frings nicht nur einmal die Erfahrung gemacht.


Kurse und Seminare


Jeden Mittwoch ist von 16 bis 20 Uhr „Malen“ angesagt. Es gibt aber auch verschiedene Kurse, wie etwa „Radierungen und Lithografien“ mit Udo Haus, ein „Aquarellseminar“ mit Andreas Mattern oder die „Sommerakademie“ ebenfalls mit Andreas Mattern.

Näheres ist unter www.akademie-altenahr.de zu erfahren.

Zum Martinsmarkt am 9. und 10. November ist das Atelier in Dernau von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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