Netzwerkveranstaltung des BNI Unternehmertreffen in Koblenz

Unternehmer setzen auf Empfehlungskultur

Deutsches Eck und Rhein-Mosel sind die größten deutschsprachigen Netzwerk-Teams – Ihr Motto: „Wer gibt gewinnt“ 

18.01.2016 - 12:36

Koblenz. „Der kennt einen der einen kennt“, heißt es oft im Volksmund. Und so ähnlich läuft es auch im BNI (Business Network International). Diese weltweit größte Unternehmerplattform wurde 1985 in Arcadia (USA) gegründet und ist heute in 55 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent mit über 6.500 Unternehmerteams. Sechs davon gibt es bald auch im nördlichen Rheinland-Pfalz, die Chapter in den Bereichen Koblenz, Kaltenengers, Wittlich, Neuwied, Montabaur und Boppard. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen.

So trafen sich jetzt erstmalig etwa 120 Unternehmer der Unternehmerteams Deutsches Eck (Koblenz) und Rhein-Mosel (Kaltenengers) im Koblenzer Hotel Contel, um bei einem gemeinsamen Frühstück sich kennenzulernen und Empfehlungen auszutauschen. Das etwa dreistündige Treffen leiteten die Chapter Direktoren Thomas Hoff (Deutsches Eck) und Thomas Paulus (Rhein-Mosel). der für Kaltenengers zuständig ist. Anwesend war auch Regionaldirektor Peter Blum (Kruft).

20 Punkte wurden zügig abgearbeitet, bei denen der Schwerpunkt bei den Empfehlungen lag und das funktioniert so: Jeder Teilnehmer hat 45 Sekunden Zeit sein Unternehmen, die Bandbreite reicht vom Architekten über Dachdecker, Goldschmied und Rechtsanwalt bis hin zum IT-Fachmann, Arzt und Fotografen, pro Berufsgruppe nur einer -  kurz vorzustellen und zu sagen, was er oder meist einer seiner Kunden oder Bekannten suchen. Dafür wird dann per Zettel ein entsprechendes BNI-Mitglied empfohlen. Stolz erklärt Peter Blum: „Dadurch hat es für die uns angeschlossenen Unternehmer bisher einen zusätzlichen Umsatz von insgesamt 5,8 Millionen Euro gegeben.“  


Das Empfehlungsgeschäft ist ein Vertrauensgeschäft


Direktor Thomas Hoff führt den Erfolg des BNI-Unternehmernetzwerks außerdem darauf zurück, dass das Vorgehen klar strukturiert und transparent sei: „So stellen wir sicher, dass das Empfehlungsgeschäft ein Vertrauensgeschäft bleibt, mit stetiger Qualitätskontrolle.“ Thomas Paulus fügt hinzu: „Wenn sich die Mitglieder wie hier untereinander besser kennenlernen, schafft das Vertrauen und steigert die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Weiterempfehlung.“

Das Ganze ist echtes Empfehlungsmarketing: „Es gibt für die Empfehlungen keinerlei Provision. Denn der soll empfohlen werden, von dem ich überzeugt bin, das seine Arbeit gut ist und nicht weil er am meisten zahlt. Der Dank ist die Steigerung seines Umsatzes durch Empfehlungen nach dem Motto: Wer gibt gewinnt“, erläutert Peter Blum. Da diese Empfehlungskultur durch Nachhaltigkeit lebt und Erfolg hat, treffen sich Koblenzer Chapter-Mitglieder jeden Donnerstag zum Frühstück im Hotel Contel, wozu sich Unternehmer als Besucher jederzeit kostenfrei und unverbindlich anmelden können. Die Gruppe Rhein-Mosel trifft sich jeden Freitagmorgen im Hotel Larus in Kaltenengers.

Die kostenpflichtige Mitgliedschaft im BNI kann man nicht einfach beantragen oder sich einkaufen, denn die Partner im Unternehmerteam entscheiden darüber und Mitglieder müssen sich auch jedes Jahr neu bewerben, was geprüft wird. „Das sorgt für eine BNI-Qualität auf hohem Niveau“, unterstreicht Blum. Da die beiden Chapter Deutsches Eck (60 Mitglieder) und Rhein-Mosel (55 Mitglieder) die größten BNI-Gruppen im deutschsprachigen Raum sind, überreichte Regionaldirektor Peter Blum den beiden Direktoren Urkunden als Premium-Chapter.  

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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