Neues vom Verkehrs- und Verschönerungsverein Raubach e.V. 1906
Dorfbereinigung bei strahlendem Sonnenschein
Raubach. 40 Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie der Bürgermeister und Gemeinderat, Gemeindearbeiter, Vereinsmitglieder vom VVVR, und die „Raubacher Dorfjugend“ trafen sich bei noch schönem Wetter zur diesjährigen Dorf- und Flurbereinigung in der Gemarkung Raubach.
Am Treffpunkt in der Ortsmitte teilten die 1. Vorsitzende und der Revierförster Tobias Kämpf alle Anwesenden in sechs Gruppen ein. Von hieraus starteten die einzelnen Gruppen, bewaffnet mit Eimer, Mülltüten und Greifer, in verschiedene Richtungen und säuberten Straßenränder, Wald- und Feldwege von Unrat. Es waren Autoreifen, diverse Plastikabfälle, und Glasflaschen sowie Bauschutt, der im Wald entsorgt worden ist.
So konnten einige Kubikmeter Müll eingesammelt und mithilfe von Traktoren, PKW mit Anhänger sowie einem Quad mit Anhänger eingesammelt, und zum Container gefahren werden. Nach getaner Arbeit trafen sich alle fleißigen Helfer um 12 Uhr in der Gaststätte Frantzmann beim leckeren Linseneintopf mit Brötchen.
In diesem Jahr musste erstaunlicherweise festgestellt werden, dass sich das Umweltbewusstsein der Mitmenschen nochmals gebessert hat, es war weniger Müll zu entsorgen als im Vorjahr. Aber es gibt immer noch Menschen die achtlos Müll im Wald und an Straßenränder entsorgen anstatt in eine Mülltonne oder zur Mülldeponie zu fahren oder aber Pfandflaschen zurückzubringen. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Raubach bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, die den Samstag geopfert haben, um den Müll von anderen zu entsorgen.
Die Dorfbereinigung war der Start für den VVV für den Beginn der monatlichen Arbeitseinsätze. Es werden in den kommenden Monaten die Ruhebänke rund um Raubach nach und nach abmontiert, da im letzten Jahr die Bänke nach dem Streichen nass wurden und die Farbe sich wieder löste! Sah dies natürlich nicht einladend aus sich darauf auszuruhen. Darum wird der Verein die Bohlen abschrauben und im eigenen Werkraum bearbeiten (Abschleifen, Anstreichen, trocknen lassen) und dann wieder an ihrer Stelle festschrauben. Der Verein bittet alle Spaziergänger um Verständnis.
Die fleißigen Dorfbewohner.Foto: privat
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