4. Vinxtbachtaler Obstsortentag

„Ein landschaftliches Juwel, das im Kreis Ahrweiler sicher einmalig ist“

Seit 10 Jahren besteht der Streuobstlehrpfad in Waldorf

17.10.2017 - 10:37

Waldorf. Zum vierten Mal fand am vergangenen Sonntag, 15. Oktober, der Vinxtbachtaler Obstsortentag statt. Hierzu hatten die Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal und die Fördergemeinschaft naturnaher Obstwiesen (Föno) eingeladen. Dazu feierte man mit der Ortsgemeinde Waldorf das 10-jährige Bestehen des Streuobstlehrpfades.

Gerade im Vinxtbachtal mit den idyllischen Orten Gönnersdorf, Waldorf und Königsfeld sowie dem Stadtteil Rheineck der Stadt Bad Breisig sind noch sehr viele Streuobstwiesen erhalten, die das Landschaftsbild prägen und verschönern. Sie haben gerade in der Vergangenheit zu einem gerne in Anspruch genommenen Zubrot der Bevölkerung geführt. Im Rahmen der Dorfmoderation im Zuge der Dorferneuerung hat dies in den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende dazu geführt, dass die Ortsgemeinde Waldorf beschloss, einen Streuobstlehrpfad anzulegen und im Rahmen hiervon auch alte, aussterbende Apfelsorten wieder anzupflanzen.

Der Streuobstlehrpfad sollte im Zusammenhang mit einem Rundwanderweg angelegt und beschildert werden. Gemeinsam mit der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal ergriffen 2005 insbesondere die Eheleute Johannes und Gerburg Lübbertsmeier die Initiative, um den drohenden Verfall der bewilligten Mittel zu retten. Baumsorten wurden ausgewählt, Standorte geplant und eine entsprechende Beschilderung entworfen. Zu den Gesamtkosten in Höhe von rd. 20.000 Euro wurde der bewilligte Zuschuss in Höhe von 8.000 Euro in Anspruch genommen. Und so konnte schließlich nach der Baumpflanzung im November/Dezember 2006 am 5. Mai 2007 der erste Streuobstlehrpfad im nördlichen Rheinland-Pfalz eröffnet werden. Auf einer Länge von ca. zwei Kilometern wurden auf knapp 40 Schautafeln, die von der Waldorferin Elisabeth Mundorf gemalt wurden, ortstypische alte Obstsorten erläutert. Die Gemeinde hat insgesamt 44 Bäume an diesem Weg nachgepflanzt. An dieser Pflanzaktion hatten sich private Grundstücksbesitzer mit 43 neu gepflanzten Bäumen angeschlossen. Als „Abfallprodukt“ des Streuobstlehrpfades konnte man an diesem Tag auch noch die beiden Wanderwege Brombeerweg und Schlehenweg mit eröffnen.

Auf diese Historie ging der Vorsitzende der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal, Erwin Plath, in seinen Grußworten zur Eröffnung des 4. Vinxtbachtaler Obstsortentages besonders ein, wobei er gerade die Initiative der Eheleute Lübbertsmeier hervorhob.

Plath freute sich auf die vielen Gäste, die bereits zur Eröffnung gekommen waren. Unter ihnen konnte er besonders den ersten Kreisbeigeordneten Horst Gies (MdL), Bürgermeister Bernd Weidenbach, Ortsbürgermeister Hans-Dieter Felten sowie die Vertreter des Rotary-Club Remagen-Sinzig, Elmar Lersch und Peter Jansen, begrüßen.


„Obst macht’s möglich!“


Eine besondere Freude war es dem Vorsitzenden, auch den fast 106-jährigen ehemaligen Obstbau-Inspektor Siegfried Labus und seine Ehefrau Marlis aus Bad Breisig begrüßen zu können. Schmunzelnd bemerkte er zur Erheiterung der Besucher zum hohen Alter des Gastes: „Obst macht’s möglich!“

Auch Christoph Vanberg (Föno) schloss sich den Worten von Plath an. Er wies darauf hin, dass die Besucher die Gelegenheit hätten, seltene Obstsorten bestimmen zu lassen.

Er freute sich darüber, dass auch Besucher aus dem Raum Köln sowie aus „der tiefen Eifel“ gekommen waren, um an den angebotenen Schnittkursen teilzunehmen. In diesem Jahr sei der Ertrag zwar weniger und man habe angesichts des schlechten Frühjahrs mit den Frösten mit dem Gedanken gespielt, den Obstsortentag abzusagen. „Es freut uns aber und ich finde es gut, dass das Kulturgut der Streuobstwiesen erhalten bleibt. Genießen Sie diesen schönen Tag auch in der Natur bei einem Rundgang“, so Vanberg.


Größte Ausstellung von Apfel- und Birnensorten im Kreis Ahrweiler


Kreisbeigeordneter Horst Gies lobte die Veranstalter für ihr Engagement: „Bereits zum vierten Mal richten Sie hier in Waldorf die größte Ausstellung von Apfel- und Birnensorten im Kreis Ahrweiler aus. Dabei geht es vor allem um den Erhalt von alten Sorten aus heimischen Streuobstwiesen, einer früher häufigen Form des Obstanbaus.“ Gies wies auf die Bedeutung der Streuobstwiesen als Landschaftselemente sowie auf deren ökologischen Bedeutung als wertvolle Lebensräume von Pflanzen und Tieren hin. „Hier in Waldorf gibt es sie noch, größere, zusammenhängende Streuobstbestände, die ihnen am Herzen liegen und für die Sie sich seit Jahren und mit viel Engagement einsetzen“, so Gies. Dies zeige auch der für den gesamten Kreis Ahrweiler bislang einzigartige Streuobstlehrpfad, der mit seinen Stationen auch über den Zeitraum von zehn Jahren kontinuierlich instand gehalten werde, was nicht selbstverständlich sei. „Sie haben sich mit viel beharrlichem Einsatz und Herzblut ein landschaftliches Juwel erhalten, das in dieser Ausprägung im Kreis Ahrweiler sicher einmalig ist. Das verleiht Ihrem Heimatort ein besonderes Alleinstellungsmerkmal“, bemerkte der Kreisbeigeordnete.

Peter Jansen vom Rotary-Club Remagen-Sinzig wies darauf hin, dass sich die Rotarier vorgenommen hätten, für jedes Mitglied weltweit einen Baum zu pflanzen. Gerne habe man das Engagement der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal zum Anlass genommen, zur Ergänzung des Streuobstlehrpfades in Waldorf zehn Bäume zu stiften. Sein Dank galt allen Naturschützern.

Auch der Waldorfer Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten wies auf die intensive Beziehung von Waldorf zum Streuobst hin. Der Streuobstlehrpfad soll insbesondere den Kindern und Jugendlichen, aber auch den älteren Generationen neben den Errungenschaften der digitalen Welt auch die Notwendigkeit zur Erhaltung alter Streuobstsorten auf unseren Streuobstwiesen vor Augen halten.

„Die Mitglieder der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal haben es sich zur einer ihrer primären Aufgaben gemacht, diesen Lehrpfad zu pflegen und zu unterhalten. Die Ortsgemeinde Waldorf stellt hierzu im Rahmen ihrer Möglichkeiten die finanziellen Mittel zur Verfügung und führt die notwendigen Grasrückschnitte auf den Wirtschaftswegen durch. Auch in diesem Jahr konnten somit alte Obstsortentafeln erneuert und neue Obstsortentafeln aufgestellt werden. Die Gemeinde stellte hierzu insgesamt 4.000 Euro in ihren Haushalt ein“, erklärte Felten.

Auch Bürgermeister Bernd Weidenbach zollte höchste Anerkennung für das Engagement seit Bestehen des Streuobstlehrpfades. Die Arbeit der Naturschutzgemeinschaft sei ein unersetzlicher Bestandteil im Alltag. Auch er hob die große Bedeutung einer gesunden Ernährung, wozu auch das heimische Obst gehört, hervor.

In der herbstlich geschmückten Vinxtbachhalle priesen regionale Anbieter ihre Produkte an, wozu neben dem heimischen Obst auch Imkerei-Produkte, Bio-Backwaren oder diverse Obstbrände zählten.

Im Mittelpunkt aber standen die Äpfel. Insgesamt waren über 120 Sorten Äpfel und Birnen ausgestellt. Von vielen Sorten konnte man Früchte käuflich erwerben. Dazu bestand die Gelegenheit zur Sortenbestimmung mitgebrachter Früchte durch Fachkräfte. Viele Besucher erfreuten sich auch am frisch gepressten Apfelsaft.

Interessierte Gäste konnten sich auch über einen ordnungsgemäßen Baumschnitt informieren und Bäume käuflich erwerben.

Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, bei herrlichem Herbstwetter einen Rundgang über den Streuobstlehrpfad zu machen oder an einer der Führungen teilzunehmen. Dabei erfolgte auch im Verlauf des Tages eine Baumpflanzung mit den Rotariern. Die Kinder wurden durch Kebrom mit seinen Jonglagen unterhalten.

Die Sortenbestimmung und die Sortenausstellung sind der Hauptbestandteil des Obstsortentages. Neben dem Apfel und all seiner „Nebenprodukte“ hatten die Gäste aber auch Gelegenheit, bei einem vegetarischen Imbiss sowie bei Kaffee und Kuchen in der Vinxtbachhalle zu verweilen. Erfrischen konnte man sich auch bei schmackhaftem Apfelsaft aus eigener Herstellung sowie den üblichen Erfrischungsgetränken. Aus der Bevölkerung aus dem Vinxtbachtal und der Umgebung waren zahlreiche Apfelkuchen unterschiedlichster Art gestiftet worden, die gerne von den Gästen probiert wurden.

Die Veranstalter dankten allen fleißigen Spendern und Helfern für das gezeigte Engagement und die großzügige Unterstützung. Mit dem Besuch und dem Verlauf der Veranstaltung war man mehr als zufrieden, zumal sich der Wettergott von seiner besten Seite zeigte. So klang schließlich ein informativer Tag rund um den Apfel aus, der den interessierten Besuchern viel Neues über die Äpfel, ihre Sorten und ihre Vielfalt brachte.

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Jens:
Wenn man der Logik einiger "Experten hier folgt, dürfte es mit Wildscheinen ,Rehen, und Hirschen keine Unfälle geben und sie dürften sich nicht in Siedlungsnähe zeigen, da sie ja durch intensivste Bejagung scheu sind. Nun es gibt in den letzten Jahren wohl immer wieder Zwischenfälle mit Wildschweinen und Rehen (meist wegen der Jagd) aber keine mit Wölfen, also kann man den Quatsch den hier einige Extremisten von sich geben getrost vergessen.
M.W.:
Die echten Experten sehen das komplett anders! David Mech, der selber früher behauptet hatte, dass Wolfspopulationen sich selber regulieren, sieht seinen Irrtum inzwischen ein! Er schlägt auch für Europa ZONIERUNG und verschiedene Arten der Regulation der Wölfe vor, weil es ohne Bejagung nicht funktioniert. David Mech ist der erfahrenste Wolfsforscher dieses Planeten. Er war an der Wiederansiedlung der Wölfe im Yellowstone Nationalpark maßgeblich beteiligt und ist Chairman LCIE (Large Carnivore Initiative Europe). Man muss natürlich englisch lesen können und seinen Verstand bemühen, um die Zusammenhänge tatsächlich begreifen zu können: http://wolf.org/wp-content/uploads/2013/08/360-Where-can-wolves-live-and-how-can-we-live-with-them.pdf
juergen mueller:
Die Konkurrenz zwischen Mensch u. Wolf ist alt.Vergessen wird hierbei,dass vor ca. 15 000 Jahren aus gezähmten Wölfen der beste aller Freunde des Menschen wurde,der Hund.Die Abneigung vieler gegen Hunde spiegelt sich in ihrer Abneigung gegen Wölfe wieder.Die Feindschaft begann spät,als der Mensch (besondere Individuen der Gattung Mensch) seinen Interessenbereich ausweitete u. der Meinung war (bis heute), alles in Wald u. Feld gehöre ihm.Fakt ist,dass der MENSCH den Wolf "böse" gemacht hat.In Europa gibt es ein interessantes Nord-Süd- u. ein West-Ostgefälle,das sich auch in der Einstellung zum Wolf manifestiert.In den großen Lebensräumen Ost- wie Südeuropa hat der Wolf überlebt - in Nord- u. Mitteleuropa wurde er ausgerottet.- gnadenlose Intoleranz bei den Mitteleuropäern - Gelassenheit/Verständnis der Süd-/Osteuropäer.Anstatt sich mit dem Thema Wolf einmal intensiv auseinanderzusetzen,ergeht man sich in Kommentaren, blind u. unpersönlich.Hirnrissig, bei uns muss alles reguliert werden.
Roswitha von Piotrovski:
Ja was soll ich sagen, es war ganz einfach ein tolles Konzert. Ihr Artikel liest sich so, als wäre ich gerade im Konzert und würden das Ganze noch einmal erleben. Sie haben jedes Detail genau beschrieben, so können auch die Menschen, die nicht dabei waren, erfahren was sie versäumt haben.
Peter Schlicker:
Verry nice
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