Rathaussturm in Koblenz
„Viel Spaß mit den 500 Millionen Schulden“
... wünschte der Koblenzer Oberbürgermeister den Narren, nachdem sie die Macht im Rathaus übernommen hatten
Koblenz. „Viel Spaß mit den 500 Millionen Euro Schulden“, wünschte der Koblenzer Oberbürgermeister Dr. Joachim Hofmann-Göttig den Narren, nachdem sie die Macht im Rathaus und über die Stadt übernommen hatten.
Vorausgegangen war ein Kampf mit Säbel und Konfettikanonen, denn die närrischen Streitkräfte waren mit einer ungeheuren Übermacht, Vertreter fast aller 43 Koblenzer Karnevalsvereine, angerückt.
Mit ihren Kanonen mussten sie diesmal nicht die Stadtspitze, sondern einen bestimmten Punkt an der auf dem Jesuitenplatz aufgebauten Bühne treffen.
Jedenfalls hatten die verbalen Wortgefechte zwischen JoHo und dem Kommandeur der närrischen Truppen keinen Erfolg gebracht und so ließ man die Kanonen sprechen.
Prinz und Confluentia entern die Bühne
Nachdem der Verwaltungsbunker mehr oder weniger sturmreif geschossen worden war, konnten Prinz Eric und Confluentia Daniela mit Begleitung die Bühne entern. JoHo blieb nichts anderes übrig, als den Schlüssel des Rathauses und damit auch die Macht über die Stadt an die närrischen Herrscher zu übergeben, die sich darüber total freuten.
Die guten Wünsche mit den Millionen-Schulden konterte Prinz Eric: „Am Aschermittwoch bringen wir den Schlüssel wieder zurück“.
Unten auf dem Jesuitenplatz feierten die Narren noch fröhlich den Erfolg unter anderen zur Musik einer Band und Songs von „Torty de Banana“ (Torsten Schupp).
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