Allgemeine Berichte | 05.01.2015

In Kettig sind 37 Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren als Sternsinger unterwegs

Das Bürgerhaus erhielt das erste Kreidezeichen

Im Foyer des Bürgerhauses wurden die Sternsinger für das Jahr 2015 empfangen. Mit dabei Bürgermeister Peter Moskopp, Brigitte Nickenich (Pfarrgemeinderat) und Pastor Johannes Steffens.US

Kettig. Damit die Botschaft vom Frieden in der Welt auch in diesem Jahr wieder in die Häuser in Kettig kommt, hatten sich die kleinen und großen Sternsinger zum Empfang im Bürgerhaus mit Bürgermeister Peter Moskopp getroffen. Zusammen mit Brigitte Nickenich vom Pfarrgemeinderat, Pastor Johannes Steffens, einigen Eltern und den ehrenamtlichen Helfern bereitete sich eine Abordnung von 25 Kindern in den Gewändern der Heiligen Drei Könige auf ihre Mission vor. Zuvor gab es einen kleinen Liedvortrag. Insgesamt waren so in Kettig 37 Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren, elf Erwachsene und fünf Jugendliche unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein, gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit“ im Einsatz.

2500 Sternsinger feierten in Paderborn die bundesweite Eröffnung der 57. Aktion Dreikönigssingen. Wenn die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2015 den Segen Gottes zu den Menschen bringen und Spenden für Kinder in Not sammeln, richten sie den Blick besonders auf Kinder, die unter Mangel- und Unterernährung leiden, so Moskopp in seiner kurzen Erläuterung an die Sternsinger. Weiter bedankte er sich für den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer.

Weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu essen oder ist einseitig ernährt. Dieser Mangel hat gravierende Folgen: Die betroffenen Kinder können sich nicht gesund entwickeln und sind anfälliger für Krankheiten. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+15“ bringen die Mädchen und Jungen in den Gewändern den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt.

Das erste Kreidezeichen erhielt das Bürgerhaus im Beisein von Bürgermeister Moskopp. Lena Kuppert brachte es am Eingang des Bürgerhauses selbst an. Waren es im vergangenen Jahr 2898,44 Euro, soll in diesem Jahr die Marke von 3000 Euro überschritten werden. Die „Kaspars, Melchiors und Balthasars“ in Kettig waren auf jeden Fall bestens vorbereitet und motiviert.

Im Saal des Bürgerhauses saßen dann im Anschluss an den Empfang die Kinder, Eltern, Helfer, Pastor Johannes Steffens und Bürgermeister Peter Moskopp bei einem kleinen Imbiss und netten Gesprächen zusammen.

Im Saal des Bürgerhauses saßen dann im Anschluss an den Empfang die Kinder, Eltern, Helfer, Pastor Johannes Steffens und Bürgermeister Peter Moskopp bei einem kleinen Imbiss und netten Gesprächen zusammen.

Im Foyer des Bürgerhauses wurden die Sternsinger für das Jahr 2015 empfangen. Mit dabei Bürgermeister Peter Moskopp, Brigitte Nickenich (Pfarrgemeinderat) und Pastor Johannes Steffens.Fotos: US

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Elke: Das ist nicht nur schade, es ist traurig, dass ein so guter Vorschlag gegen Verschwendung und auch in jeder Hinsicht sparsam ist, abgelehnt wird.
  • S. Bastian: Wurde denn mal bei MIMIKAMA recherchiert, um zu schauen, was hinter dieser Meldung steckt? Fake-Warnung! Ich kann mir nicht vorstellen, dass sogar die Polizei darauf reinfällt.
  • Dirk Nöthen: Ich kann mich Herrn Assenmacher nur vollumfänglich anschließen. Hier erwarte ich von der Politik auch im besonderen Maße die Fussgänger in diesen Bereichen mit einzubeziehen. Dirk Nöthen
  • Boomerang : Es ist doch mittlerweile allgemein bekannt das in Koblenz nichts wichtiger ist als Radwege, am besten in Autobahnbreite.
Dauerauftrag 2025
Dauerauftrag 2026
Anzeige Deko Sale
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Januar 2026
Stellenanzeige Berufskraftfahrer
Sonntag Verkauf von 13-18 Uhr
Geschäftspartner für Versandhandel
Karnevalssamstag
Karneval in Bad Bodendorf
Empfohlene Artikel

Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – gemeint ist überall dieselbe besondere Zeit im Jahr: die Wochen vor der christlichen Fastenzeit. Während im Rheinland vor allem der Begriff „Karneval“ gebräuchlich ist, sprechen andere Regionen eher von Fasching oder Fastnacht. In Baden-Württemberg wird zudem bis heute klar zwischen Karneval und der schwäbisch-alemannischen Fastnacht unterschieden.

Weiterlesen

Andernach. Am 28. Januar nahm die Polizeiinspektion Andernach einen Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Industriestraße / L125 in Mülheim-Kärlich auf. Ein mit Getränkekisten beladener Lkw befuhr die L125 aus Richtung Mülheim-Kärlich kommend und beabsichtigte, in das Industriegebiet einzubiegen. Während des Abbiegevorgangs öffnete sich eine Ladefläche des Gespanns, wodurch zahlreiche Wasserflaschen und Getränkekisten auf die Fahrbahn fielen.

Weiterlesen

Andernach. Anfang 2025 stellte die Polizei Andernach die von ihr entwickelte Konzeption zur Bekämpfung der Jugendkriminalität in Andernach im Rahmen eines Bürgerdialogs der Öffentlichkeit vor. Obwohl statistisch kein signifikanter Anstieg jugendtypischer Delikte im öffentlichen Raum festgestellt wurde, führten bestimmte Verhaltensweisen von Jugendlichen und Heranwachsenden zu einer Zunahme von Bürgerbeschwerden...

Weiterlesen

Weitere Artikel

Westum. Am vergangenen Donnerstag feierte die kfd Westum ihr 120-jähriges Bestehen. Den Auftakt bildete um 18 Uhr eine feierliche Gemeinschaftsmesse, die sehr gut besucht war. Im Anschluss lud die kfd ihre Mitglieder zu einem gemütlichen Beisammensein ins Gasthaus „Zur Post“ in Westum ein.

Weiterlesen

AWO Mayen

Heringsessen

Mayen. Der AWO Ortsverein veranstaltet am Mittwoch, 25. Februar, 12.30 Uhr, ein Heringsessen in der Cafeteria des Seniorenzentrums „Sterngarten“, Pfarrer-Winand-Straße.

Weiterlesen

Technische Schwierigkeiten - aber auch gezielte Terminmanipulationen - sorgten zum Jahresende für lange Wartezeiten

Kreis Ahrweiler: Entspannung bei Terminen in Zulassungsstellen

Kreis Ahrweiler. Zuletzt erreichten die Kreisverwaltung Ahrweiler vermehrt Rückmeldungen, dass es Schwierigkeiten bei der Terminfindung für die Zulassungsstellen gebe. Tatsächlich betrug die Wartezeit für einen Termin bei den Zulassungsstellen des Kreises im November und Dezember 2025 in Einzelfällen bis zu 22 Werktage. Grund hierfür waren vor allem erhebliche technische Probleme mit dem vom Verfahrensanbieter in Rheinland-Pfalz neu eingeführten Bearbeitungsprogramm.

Weiterlesen

Dienstleistungen
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Januar 2026
Unternehmen erfolgreich regional
Titelanzeige
Werbeplan 2026
Stellenanzeige Ingenieur/in
Messe GO meets BBS Andernach -  Bestellung Nr.: 0033082659
GO Azubi Messe
Pflegefachkräfte in der Tagespflege(w/m/d)
Ausbildung zur/zum Kauffrau-/mann für Büromanagement (m/W/D)
Stellenanzeige
Maifeld
Karneval in Bad Bodendorf
Rosenmontag in Brohl