Lokalsport | 14.03.2016

Laufgemeinschaft Laacher See

Julia Ringel hatte auf der Bambinistrecke die Nase vorn

Ein Teil der LG-Athleten bei der Abschlussveranstaltung.privat

Mendig/Mayen. Die Sportler der LG Laacher See trotzten dem erneuten Wintereinbruch beim vierten Winterlauf in Ochtendung. Diese Veranstaltung machte mit Schneeregen und kaltem Wind ihrem Namen alle Ehre. Dennoch hielt das scheußliche Wetter viele Läufer und Walker der LG Laacher See von einem Start nicht ab, sind doch viele derzeit in der Vorbereitung für den Marathon oder Halbmarathon in Bonn.

Die Winterlaufserie der DJK Ochtendung besteht aus vier Veranstaltungen, an denen die Sportler an mindestens drei teilnehmen müssen, um in der Serie gewertet zu werden. Die meisten Sportler der LG haben dieses Ziel erreicht und konnten zugleich viele Platzierungen in den vorderen Rängen für sich in Anspruch nehmen.

Ganz erfolgreich waren die jungen Aktiven der LG Laacher See. So siegte Julia Ringel (W5) auf der Bambinistrecke über 400 Meter. Corinne Törper und Tim Söntgerath gewannen ihre Altersklassen beim Jedermannlauf. Jason Luxem wurde Dritter in seiner Altersklasse.

Erfolgreich beendeten Silke Törper und Frank Monschauer die Walkingserie, wobei Monschauer verletzungsbedingt bei der abschließenden Veranstaltung nicht starten konnte. Im Rahmen der Siegerehrung konnte die LG zum wiederholten Mal den Wanderpokal für den teilnehmerstärksten Verein in Empfang nehmen.

Beim fünften Schweicher Fährturmlauf waren Klaus Jahnz und Wolfgang Pitz am Start. Gemeinsam liefen sie den Jedermannlauf über fünf Kilometer in 33:46 Minuten Anschließend absolvierte Jahnz die zehn Kilometer am Ufer der Mosel in 59:19 Minuten.

Die LG Laacher See bietet für Anfänger und Wiedereinsteiger einen Laufkurs an. Am Mittwoch, 30. März, 19.30 Uhr, steht ein Informationsabend auf dem Programm. Vorher anmelden unter Klaus@lglaachersee.de oder telefonisch unter (0 26 51) 7 69 07. Am Donnerstag, 31. März, gibt es das erste Training.

Ein Teil der LG-Athleten bei der Abschlussveranstaltung.Foto: privat

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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