Aufruf der KAB Deutschlands zum 1. Mai
Arbeit muss menschenwürdig sein
Reifferscheid. Menschenwürdige Arbeit ist die Grundlage einer guten Wirtschaft und einer solidarischen Gesellschaft. Dies gilt für alle Formen menschlicher Arbeit, ob in einer stärkeren gesellschaftlichen Anerkennung der Ehrenamtsarbeit oder einer fairen Bezahlung in der Erwerbsarbeit. Deshalb muss neben einer Anhebung des Mindestlohns auf 12,50 Euro pro Stunde auch das Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ eingeführt werden. Trotz guter wirtschaftlicher Lage müssen deutsche Arbeitnehmer mit einem Mindestlohn auskommen, der unterhalb der Armutsgrenze liegt.
Menschenwürdige Arbeit braucht gerechte Löhne
Gutes Wirtschaften stellt den Menschen und seine Bedürfnisse in den Vordergrund. Gute menschenwürdige Arbeit zeichnet sich auch durch Selbstbestimmung und Zeitsouveränität aus. Der arbeitsfreie Sonntag muss wieder bundesweit geregelt werden, damit er wieder zum kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt durch gemeinsame Zeit beitragen kann. Sonntagsschutz ist Freiheits- und Gesundheitsschutz.
Zeitsouveränität ist Bestandteil menschenwürdiger Arbeit
Wirtschaft, Politik und Gesellschaft müssen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken. Alle Formen der Arbeit müssen fair zwischen Frauen und Männern geteilt werden. Deshalb setzt sich die KAB Deutschlands dafür ein, eine 30-Stunden-Woche zu erreichen. Die KAB fordert, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Begrenzung der Arbeitszeit wirksam verfolgen und die Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern deutlich verbessern.
Menschenwürdige Arbeit braucht Sicherheit
Schluss mit Werkverträgen und prekären Arbeitsverhältnissen: Die KAB Deutschlands fordert die Bundesregierung auf, die bisherigen Gesetzesvorschläge zu Leiharbeit und Werkverträgen und die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag endlich umzusetzen, damit soziale Sicherheit und betriebliche Mitbestimmung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erreicht werden.
Pressemitteilung
der KAB Reifferscheid
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