Politik | 18.03.2013

Ehre wem Ehre gebührt

Die St. Matthias-Bruderschaft (SMB) Mayen ist mit fast 450 Mitgliedern der zweitgrößte Verein in Mayen. Die Erstgründung fand im Jahre 1640 statt; 358 Jahre später - also 1998 - erfolgte dann die Neugründung. Hauptziel der Bruderschaft ist die jährliche Wallfahrt zum Apostelgrab des heiligen Matthias in Trier. Als weiteres Ziel sind in der Satzung die Erhaltung christlichen Volksgutes und die Förderung christlicher Einrichtungen festgeschrieben. Diese satzungsgemäß festgelegten Aufgaben werden von der SMB in hervorragender Weise wahrgenommen. Dafür gibt es eine Vielzahl von Beispielen: Zu nennen sind an dieser Stelle unter anderem das große Relief an der St.-Clemens-Kirche, das den Jakobsweg von Köln nach Santiago de Compostela symbolisiert; die Figur des heiligen Christophorus an der Ecke Markt-/Brückenstraße; die Restaurierung der Fußfälle im St.-Veit-Park; die Markierung des Pilgerwegs nach Trier mit Stelen und Info-Steinen sowie die Errichtung der Jakobus-Säule.

Die Drei-Tage-Fußwallfahrt nach Trier hat sich im Laufe der Jahre zu einer der größten Wallfahrten in Rheinland-Pfalz entwickelt. Man kann demnach mit Fug und Recht sagen, dass sich die SMB seit der Neugründung sehr erfolgreich entwickelt hat. Diese Erfolgsgeschichte hat einen Namen: Brudermeister Heinz Schäfer; er war bereits vor 15 Jahren bei der Neugründung dabei und hat sich in dieser Zeit in vorbildlicher Weise für seine Bruderschaft engagiert. Präses Dechant Matthias Veit fand bei der letzten Jahreshauptversammlung die richtigen Worte, als er feststellte: „Die Bruderschaft ist wie eine ordentliche Familie mit Papa Heinz Schäfer an der Spitze!“ Meine eindeutige Meinung: Heinz Schäfer hat die vom Stadtrat beschlossene hohe Auszeichnung absolut verdient.

Ihr

Mayener Jung

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