Politik | 27.01.2026

Erfolgreiche Veranstaltung von Seniorenbeirat-Arbeitskreis mit ist Innenstadtmanagerin Astrid Fries

Hintere Reihe, von links: Edgar Kühlenthal, Astrid Fries, Prof. Dr. Heinz-Günther Borck (Vorsitzender Seniorenbeirat). Vordere Reihe, von links: Stefanie Both, Sieglinde Zlotos-Wagstaff (Seniorenbeirat), Christa Klein (Seniorenbeirat). Foto: Stephan Wefelscheid

Koblenz. Kürzlich hat der Arbeitskreis „Demographie, Digitalisierung, Stadtentwicklung“ des Koblenzer Seniorenbeirats zu einem offenen Vortrag und Austausch mit Astrid Fries eingeladen.

Die seit letztem Jahr aktive Innenstadtmanagerin stellte im Schängel-Center einem großen Publikum das Projekt „Lebendige Innenstadt“ vor.

Fries erläuterte, dass das Projekt auf einem dialogorientierten Planungsansatz beruhe und für die kommenden zwölf Jahre konzipiert sei.

Als Innenstadtmanagerin übernehme sie zentrale Aufgaben wie die Organisation der Beteiligung, die Strukturierung der Rückmeldungen und die Begleitung der Umsetzung. Gleichwohl sei sie auch die Schnittstelle zwischen Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft.

Fries nahm in ihrem Vortrag auch die Senioren in besonderer Weise in den Fokus. Ein zentrales Thema dieser sei das Vertrauen in der Stadtmitte, barrierefreie öffentliche Räume, Sicherheitsmaßnahmen, aber auch eine gute Aufenthaltsqualität mit bequemen Sitzgelegenheiten und Schatten im Sommer. Hierbei betonte Fries, dass dem Seniorenbeirat und insbesondere dem Arbeitskreis „Demographie, Digitalisierung, Stadtentwicklung“ eine wichtige Rolle als Schlüsselakteur bei der Stadtgestaltung zukomme.

Diese Rolle zeigte sich auch durch viele Vorschläge, die aus der Mitte der Veranstaltung geäußert wurden. So wurden Maßnahmen zur Vermeidung von Rad- und Scooterverkehr im Stadtzentrum vorgeschlagen, durch die die Sicherheit der Fußgänger verbessert werden könne. Weiterhin waren die Vermeidung von Angsträumen bei Dunkelheit, sowie die Einführung eines „On-Demand-ÖPNV“, also öffentlichem Nahverkehr auf Nachfrage, wichtige Themen. Doch auch mehr öffentliche Toiletten, Sitz- und Treffpunkte ohne Verzehrzwang und mehr Trinkwasserstellen wurden der Innenstadtmanagerin als Feedback mitgegeben.

Als Gastgeber wurde der Arbeitskreis durch seinen Sprecher, den stellv. Vorsitzenden des Seniorenbeirats und Ratsherren der Stadt Koblenz, Edgar Kühlenthal, vertreten. Kühlenthal zieht ein positives Fazit zum Ablauf der Veranstaltung: „Der Vortrag war ein voller Erfolg. Neben Mitgliedern des Seniorenbeirats durften wir auch Mitglieder der Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“ und auch viele Seniorinnen und Senioren unserer Stadt begrüßen. Das rege Interesse und die aktive Teilnahme zeigen, dass eine lebendige Innenstadt auch für unsere älteren Mitbürger wichtig ist. Ich bedanke mich bei Astrid Fries für den guten Austausch, der sicher für beide Seiten ein Gewinn war und freue mich auf eine weitere, gute Zusammenarbeit für unsere Stadt.“

Der Vortrag wird auch zeitnah auf der Webseite des Seniorenbeirats eingestellt: https://www.sb-ko.de/

Pressemitteilung Seniorenbeirat Koblenz

Hintere Reihe, von links: Edgar Kühlenthal, Astrid Fries, Prof. Dr. Heinz-Günther Borck (Vorsitzender Seniorenbeirat). Vordere Reihe, von links: Stefanie Both, Sieglinde Zlotos-Wagstaff (Seniorenbeirat), Christa Klein (Seniorenbeirat). Foto: Stephan Wefelscheid

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
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  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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