- Anzeige - Curanum Seniorenresidenz Remagen feierte 20-jähriges Jubiläum

Ehrungen, Musik, Jubiläumstorte

09.09.2013 - 18:00

Remagen. Das 20-jährige Jubiläum der Curanum Seniorenresidenz Remagen galt es, am Samstag gebührend zu begehen und zu feiern. Alle Gäste wurden zunächst mit einem Gläschen Sekt begrüßt. Ein kleines Jubiläum konnte die Einrichtungsleiterin Gisela Dröge feiern. Vor genau einem Jahr übernahm sie die Leitung der Seniorenresidenz. An ihr lag es dann auch, im vollen Saal und Residenzcafé die Gäste zu begrüßen. Zum einen sei in der Küche des Hauses, die von Ralf March geleitet werde, eine wunderbare Jubiläumstorte gebacken worden. Zum anderen seien alle Gäste, Bewohner und Angehörige zu Getränken, Kaffee und Kuchen und zum Abendbüffet, ebenfalls aus der Küche des Hauses, eingeladen. Wer eine Spende geben wolle, könne dies gern tun. Der Erlös daraus komme der kreativen Bewohnergruppe zugute, die immer wieder originelle Basteleien, Handarbeiten und handgearbeitete Karten anbietet.

Der besondere Gruß unter den Gästen galt Carola Seeberger, stellvertretende Geschäftsführerin, dem Kreisbeigeordneten Friedhelm Münch, dem Stadtbeigeordneten Joachim Titz, der Vorsitzenden des Heimbeirats Anneliese Hochhuth sowie Dechant Dr. Johannes Meyer von der katholischen Kirchengemeinde und Pastorin Lisa Reuter von der evangelischen Kirchengemeinde.

Carola Seeberger freute sich, zum 20-jährigen Jubiläum gratulieren zu können, denn 20 Jahre sei für eine Einrichtung in der Altenhilfe eine beachtliche Zeitspanne. Immer wieder gebe es neue Herausforderungen in Sachen optimale Qualität und gute Dienstleistungen, die bewältigt werden müssten. Kreativität, Innovation und ein hohes Maß an Flexibilität seien auch Bestandteile der Arbeit in der Remagener Einrichtung. Erfolg habe ein Rezept. Das Team sei das Rezept für Erfolg mit Kompetenz und Herzenswärme. Einrichtungsleiterin Gisela Dröge und ihrem Team gebühre Dank. Der Dank gelte aber auch den Bewohnern, Angehörigen, den Betreuern und dem Heimbeirat. Eine konstruktive Zusammenarbeit sei das oberste Ziel in der Einrichtung, denn dann seien Bewohner und Mitarbeiter zufrieden. „Freuen wir uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit in der Zukunft“, so Seeberger. Friedhelm Münch fasste sich angesichts der geselligen Stimmung sehr kurz, ließ sein Redemanuskript einfach weg und wünschte allen Bewohnern, Mitarbeiter und Gästen alles Gute. Er betonte, dass das Altwerden eine Gnade sei, auch wenn es manchmal etwas schwierig sei. An Gisela Dröge übergab er die Ehrengabe des Kreises Ahrweiler. Joachim Titz überbrachte die Glückwünsche der Stadt. „Was hier geleistet wird, das wird von Mitarbeitern, Leitung und Bewohnern geleistet. Sie tragen alle zum Leben in der Stadt bei“, hob Titz hervor. Die Grüße und Glückwünsche im Namen der Bewohner überbrachte Heimbeiratsvorsitzende Anneliese Hochhuth, bevor das Comedian-Swing-Duo „Strings2Voices“ mit dem Programm „Liebe, Triebe, Saitenhiebe“ das große Publikum musikalisch unterhielt. Sehr gut an kam der Schnellzeichner „Dima“, der lustige Karikaturen anfertigte.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken hieß es, langjährige Bewohner und Mitarbeiter zu ehren. Für 20-jährige Zugehörigkeit zur Curanum Seniorenresidenz Remagen ehrte sie die Bewohner der ersten Stunde Regina Kötting und Heinrich Nonn. Für 20-jährige Mitarbeit im Haus wurden Ulrich Schmickler, Angelika Schmickler, Gertrud Hoffmann, Ulrike Beyer, Ralf March und Annette Gronen geehrt. Die Ehrung von Brigitte Rentzsch wird nachgeholt.

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Kommentare
Michael Daum:
Eine wichtige Info fehlt in diesem Beitrag: Wie viele interessierte Bürger haben denn an der Veranstaltung teilgenommen?
Armin Linden:
Ich muss Nicole777 abosolut beipflichten. Der Deutsche freiwillig, der Somalier auf PsychKG. etabliert incl. Vollpension. Ich habe seit Jahrzehnten, nicht soviele desolate Vorgänge, spéziell hier im AW Kreis erlebt. Alles schaut zu. Die KV. AW., Polizei & Gesundheitsämter halten sich alle generell fein säuberlich zurück. Die Polizei AW. könnte man glatt schliessen. Keiner merkt es mehr. Diese BRD & dieser L.K., ist bei "Lawrence von Arabien" Stilecht angekommen. Nur erhielt Peter O´Toole mehrere Oscars. Zustände wie bei Idi Amin im Kongo seinerzeit ! Hier funktioniert nur noch das Job-Center, Sachbearbeitung bis der Arzt kommt, Haft für Knöllchen u. GEZ.
Nicole777:
Der Deutsche ist also auf freiwilliger Basis in der Psychiatrie und der Somalier aufgrund des PsychKG eingewiesen. Beide begehen die gleiche Straftat und werden unterschiedlich behandelt. Wenn sich beide Männer in einer psychiatrischen Einrichtung befinden - egal ob freiwillig oder nicht -, gehe ich davon aus, dass BEIDE psychisch erkrankt sind. Diese Ungleichbehandlung erschließt sich mir nicht ...

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Wahlkampfunterstützung durch einen öffentlich rechtlichen Sender, mit GEZ Gebühren?
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