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Deutscher Familienverband NRW e.V.

„Flüki-Sommerfest“ in Meckenheim“

„Flüki-Sommerfest“ in Meckenheim“

Es war ein wunderschöner Festtag für die Flüchtlingskinder und ihre Eltern.Foto: privat

13.07.2016 - 11:42

Meckenheim. Der Deutsche Familienverband NRW e.V. begrüßte Flüchtlingskinder, ihre Eltern und viele Gäste zum fröhlichen Sommerfest der „Flüki“-Eltern-Kind-Betreuung für Meckenheimer Flüchtlingsfamilien. Seit inzwischen acht Monaten fördern Angelika Vielmetter, Projektleiterin der DFV „Flükis“, und Suzann von Rissenbeck vormittags die sprachliche und soziale Entwicklung von Flüchtlingskindern in den Räumen der Meckenheimer Jugendeinrichtung Kinder City.

Das Flüki-Projekt begleitet die erfolgreiche Integration ankommender Flüchtlingskinder in Kita und Schule. Inzwischen besuchen bereits fünf ehemalige Flükis eine Kita. Sieben Kinder sind bereits in Grundschulen integriert. Weitere sechs Kinder besuchen zurzeit die Flüki-Gruppe und lernen dort spielerisch die deutsche Sprache, bis auch sie in Regeleinrichtungen aufgenommen werden können.

Das Sommerfest wurde gemeinsam mit der weiteren Eltern-Kind-Gruppe für Flüchtlingsfamilien der Stadt Meckenheim und deren Leiterin Ulrike Arndt und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Meckenheim, Bettina Hihn, veranstaltet. Gemeinsam erklärtes Ziel war es, den Eltern und Kindern einen wunderschönen Festtag zu schenken. Mit beiden Projekten, die jeweils umfangreich von Ehrenamtlern unterstützt werden, ist das Jugendamt der Stadt Meckenheim gut aufgestellt, um Flüchtlingskindern und anderen kleinen „Neuankömmlingen“ den Übergang in das deutsche Bildungssystem zu erleichtern.

Der Leiter des Jugendamtes, Andreas Jung, besuchte ebenfalls das Sommerfest und konnte dem Deutschen Familienverband berichten, dass durch ergänzende, vom Rhein-Sieg-Kreis bewilligte Fördermittel das Projekt Flüki im kompletten Jahr 2016 weiterhin durchgeführt werden kann.

Weitere Infos beim Deutschen Familienverband NRW e.V., Petra Windeck, Landesvorsitzende, Buchforststraße 1 – 15, 51103 Köln, Tel. (02 21) 16 99 93 06, windeck@dfv-nrw.de.

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Kommentare
14.07.2016 20:13 Uhr
Edy schrieb:

TOLL!!!!!!



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1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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