Lokalsport | 21.08.2014

Bonk motorsport kommt mit 3 Autos zum VLN Saisonhöhepunkt

Daumen drücken für den Mayener Piloten Jürgen Nett

Im zweiten Opel, dem Westfalen-Astra, werden - wie üblich - Mario Merten und Jürgen Nett (Bild) um Punkte kämpfen. Foto: Archiv

Nürburgring. Eigentlich ist es für Michael Bonk ganz einfach: „Wir müssen nur unsere Autos zwei Stunden länger defekt- und unfallfrei lassen.“ Das ist für den Teamchef von Bonk motorsport die einzige Schwierigkeit beim 6-Stunden-Rennen am kommenden Wochenende. Denn ansonsten ist für ihn in der VLN Langstreckenmeisterschaft alles, wie gewohnt. Den Druck, am Ende ganz oben stehen zu wollen, macht sich die Mannschaft als Motivationsschub zu Nutze. Mit zwei Opels und einem BMW sollte mindestens ein Klassensieg möglich sein. „Wir starten in bewährter Besetzung, auch wenn wir Alexander Mies wieder ersetzen müssen“, Michael Bonk gibt den amtierenden Juniormeister und BMW Junior aber gerne an BMW ab. Dort wird Mies einen M235i Cup pilotieren. Für den jungen Heiligenhauser springt wieder Sandro Marsani ein. Mit ihm hat Bonk motorsport wieder einen ambitionierten und starken Youngster im Team, der durchaus auch eine ähnliche Entwicklung, wie Mies nehmen könnte. Marsani teilt sich das Cockpit des Opel Astra OPC Cup mit Jens Moetefindt und Daniela Schmidt.

Im zweiten Opel, dem Westfalen-Astra, werden wie üblich Mario Merten und Jürgen Nett um Punkte kämpfen. Aktuell belegen die beiden für Bonk motorsport Rang 4 in der Opel-Wertung. Grade einmal 24 Zähler beträgt der Rückstand zur Spitze. 32 Punkte sind für ein Auto maximal möglich. „Wir wollen unseren Meistertitel verteidigen und haben noch alle Chancen“, weiß auch Michael Bonk.

Das dritte Auto des Münsteraner Rennstalls wird erneut ein BMW 325i in der Klasse V4. Neben Wolfgang Garbrock und Axel Burghardt wird der Teamchef selbst mal wieder ins Auto einsteigen. „Es ist immer wieder schön, wenn ich auch selbst ins Lenkrad greifen kann. Ich weiß, dass meine Mannschaft an der Box alles im Griff hat und so kann ich sogar etwas vom Teamchef-Stress abschalten.“ Beim anstehenden 6-Stunden-Rennen wird Bonk das sogar deutlich länger möglich sein, als bei den üblichen 4-Stunden-Rennen.

Im zweiten Opel, dem Westfalen-Astra, werden - wie üblich - Mario Merten und Jürgen Nett (Bild) um Punkte kämpfen. Foto: Archiv

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