Ratgeber | Wissenswertes

Wissenswertes
Natürlich hoffen alle Eltern, dass ihr Kind gesund aufwächst – aber viele möchten sich auch für den Notfall vorbereiten.
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(DJD). Die Kliniktasche ist gepackt, das Kinderzimmer bereit – und mit der Vorfreude wächst auch die Verantwortung. Viele werdende Eltern kennen dieses Gefühl: nichts übersehen und gut für die Zukunft vorsorgen zu wollen. In dieser Phase rückt oft auch Nabelschnurblut und -gewebe in den Blick. Beides enthält Stammzellen, die später medizinisch genutzt werden können, in bestimmten Fällen sogar lebensrettend.

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Bauchschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden und schränken die Lebensqualität der Betroffenen oft stark ein.
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Neue Daten: Warum Schmerzmittel oftmals nicht ausreichen

Bauchkrämpfe verstehen und zielgenau bekämpfen

(DJD). Ein Ziehen, ein stechender Schmerz im Bauch, plötzlich, krampfartig, oft genau dann, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann – viele Menschen kennen diese Situation. Beschwerden in der Körpermitte gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen. „Allen Patientinnen und Patienten ist gemein, dass ein hoher Leidensdruck vorhanden ist“, weiß Apotheker Dr. Christian Ude aus Erfahrung. Die Ursachen sind vielfältig und lassen sich nicht immer eindeutig zuordnen.

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Mareike und Janis Bikos bewältigen die Auswirkungen seiner MS-Erkrankung gemeinsam. „Jetzt erst recht!“ ist ihr Motto, das auch anderen Mut machen soll.
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Viele Aktionen, Informationen und Kontakte rund um den Welt-MS-Tag am 30. Mai

„Jetzt erst recht!“: Leben mit Multipler Sklerose

(DJD). Ziele verfolgen, Träume verwirklichen: Ist das mit den Einschränkungen möglich, die eine MS-Erkrankung mit sich bringt? „Ja“ sagen dazu Mareike und Janis Bikos. Mit „MS: Jetzt erst recht!“ haben sie das Motto für den diesjährigen Welt-MS-Tag am 30. Mai erdacht – und damit den von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen. Janis erhielt seine Diagnose...

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Auch mit Diabetes fit und leistungsfähig sein für Familie und Freunde – mit kleinen Anpassungen im Lebensstil kann es klappen.
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(DJD). Plötzlich steht der Alltag auf dem Prüfstand. Mit der Diagnose Diabetes Typ 2 tauchen viele Fragen auf: Was darf künftig auf den Teller kommen? Wie viel Bewegung ist sinnvoll? Und wie lassen sich neue Gewohnheiten dauerhaft in den Alltag integrieren? Entscheidend ist: Es braucht keine radikalen Einschnitte. Schon kleine, realistische Veränderungen können helfen, den Blutzucker zu stabilisieren und das Wohlbefinden spürbar zu verbessern.

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Gesund beginnt im Mund: Mit der richtigen Reinigung und bewusster Ernährung bleiben Zähne und Zahnfleisch stark und widerstandsfähig.
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(DJD). Ein strahlendes Lächeln mit schönen Zähnen öffnet Türen und Herzen. Doch dahinter steckt weit mehr als reine Ästhetik. In unserer Mundhöhle lebt ein komplexes Ökosystem von Mikroorganismen: die Mundflora. Sie schützt Zähne, Zahnfleisch und Schleimhäute – solange ihr empfindliches Gleichgewicht erhalten bleibt. „Das orale Mikrobiom ist nach dem Darm das zweitkomplexeste mikrobielle Ökosystem des menschlichen Körpers.

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Niesen, schnäuzen, weitergehen: Für Millionen Allergiker gehört das Taschentuch im Frühling und Sommer einfach dazu – ob sie wollen oder nicht.
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So genießen Allergiker Frühling und Sommer unbeschwerter

Pollen, na und?

(DJD). Wenn im Frühjahr die ersten Bäume blühen, im Sommer Gräser ihre Pollen verbreiten und bis in den Herbst Kräuter wie Beifuß und Ambrosia aktiv sind, beginnt für viele Menschen eine anstrengende Zeit. Statt die Natur zu genießen, kämpfen Heuschnupfengeplagte mit Niesattacken, juckenden Augen oder einer verstopften Nase. Selbst alltägliche Aktivitäten wie ein Spaziergang oder ein Nachmittag auf dem Balkon werden zur Belastung.

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Familienfest an Vatertag der Gro-Rhei-Ka
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Tipps vom ADAC-Experten: So bereiten Biker sich und ihre Maschine optimal vor

Fit und sicher in die Motorradsaison

Region. Angesichts der frühlingshaften Temperaturen beginnt für viele Motorradfahrer jetzt die lang ersehnte Saison. Oft voller Vorfreude, aber manchmal gar nicht oder ungenügend vorbereitet. Damit die erste Tour nicht im Krankenhaus oder im Straßengraben endet, gibt der ADAC Mittelrhein zum Saisonauftakt wichtige Tipps für Mensch und Maschine.

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Ostern ohne bunte Eier? Das ist für die meisten nicht vorstellbar.
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Wirft man die Frage in den Raum „Wer war zuerst da – das Huhn oder das Ei?“ so sorgt man meist für unterhaltsame Diskussionen und Spekulationen, die bis zu den Dinosauriern zurück gehen. Das Ei steht für neues Leben und die Wiedergeburt. Doch egal wie die Antwort ausfällt, eins steht fest – die Deutschen lieben Eier. Das zeigt sich vor allem an unserem Konsum, denn jährlich genießen wir pro Person rund 240 Stück.

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Zwischen Spott und Wortwitz

Die Tradition der Büttenrede

Die Büttenrede gehört zu den festen Bestandteilen des Karnevals und ist aus vielen Prunksitzungen nicht wegzudenken. Sie verbindet Humor, Sprachkunst und gesellschaftliche Beobachtung – oft mit einem Augenzwinkern und gelegentlich auch mit scharfer Kritik. Gerade im Rheinland ist diese besondere Form des Vortrags bis heute lebendig und ein Höhepunkt vieler närrischer Veranstaltungen.

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Wasser, frische Luft und Elektrolyte können helfen, dem Kater entgegenzuwirken. Foto:pixabay.com
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(BZfE) – Alaaf und Helau – es ist Karnevalszeit. Für viele gehört Alkohol zum Feiern dazu; denn nach Karneval beginnt die Fastenzeit. Das Wort Karneval soll sich aus dem lateinischen „Carne vale“ ableiten – übersetzt bedeutet das „Fleisch leb‘ wohl“. Und da wir schon mal bei der Wortherkunft sind: Der „Kater“, der sich nach übermäßigem Alkoholgenuss einstellt, könnte sich sprachlich von „Katarrh“ ableiten – eine Entzündung der Schleimhäute.

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Symbolbild. Foto: Pixabay
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Wie Böden, Gewässer und Tierpfoten geschützt werden können

Bei Schneefall und Glätte: Umweltfreundliche Alternativen zu Streusalz

Region. Streusalz belastet Böden und Gewässer, greift Pflanzenwurzeln und Tierpfoten an. Es gibt daher viele gute Gründe, auf auftauende Streumittel zu verzichten. Gegen Schnee und Eis im Winter gibt es ausgezeichnete Alternativen. Christian Hönig, Abteilungsleiter Biodiversität beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärt, worauf es ankommt.

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